Geben Sie Verwaltete Festplatten in das Suchfeld ein.
Wählen Sie Verwaltete Festplatten aus den Ergebnissen aus.
Wählen Sie Abonnement und Ressourcengruppe aus.
Geben Sie den Namen der Festplatte in Name der Festplatte ein.
Wählen Sie Ihre Region aus.
Setzen Sie Quelltyp auf Speicher-Blob.
Klicken Sie neben Quell-Blob auf Durchsuchen.
Navigieren Sie zur hochgeladenen .vhd-Datei. Wählen Sie die Datei aus und klicken Sie auf Auswahl.
Setzen Sie Typ des Betriebssystems auf Linux.
Setzen Sie Sicherheitstyp auf Standard. Wählen Sie nicht Vertraulich bzw. Vertrauenswürdiger Start aus.
Wählen Sie VM-Generierung. aus.
IP Office ab inkl. R12.1: Wählen Sie Generation 2 aus.
Hinweis:
Wenn Sie mehrere Schnittstellen benötigen, müssen Sie in Hyper-V oder Microsoft Azure manuell zusätzliche Netzwerkadapter hinzufügen.
IP Office vor inkl. R12.0: Wählen Sie Generation 1 aus.
Klicken Sie auf Größe ändern und wählen Sie die erforderliche Festplattengröße und den erforderlichen Festplattentyp aus.
Um die angegebene Kapazität und Leistung zu erreichen, müssen Sie alle virtuellen Festplatten von IP Office als Thick Provision Eager Zeroed oder das Äquivalent für die jeweilige Hosting-Plattform bereitstellen.
Klicken Sie auf Überprüfen + erstellen.
Klicken Sie auf Erstellen.
Klicken Sie im Azure-Portal auf das Symbol .
Wählen Sie Startseite aus.
Wählen Sie Festplatten aus.
Klicken Sie auf die Festplatte, die in den vorherigen Schritten erstellt wurde.
Klicken Sie auf VM erstellen.
Wählen Sie Ressourcengruppe.
Geben Sie einen Namen in Name der virtuellen Maschine ein.
Wählen Sie im Textfeld Image die hochgeladene IPOServer-Datei aus.
Wählen Sie die erforderliche Größe der virtuellen Maschine aus.