Lizenzierung virtueller Server

Zuletzt aktualisiert : May 03, 2024 |
Prolog-Informationen
Dieser Abschnitt enthält Hinweise zur Lizenzierung bei Verwendung der PLDS-Lizenzierung. Virtuelle Server können auch über Abonnements bereitgestellt werden.
IP Office-Systeme verwenden Lizenzen zur Aktivierung der verschiedenen IP Office-Anwendungen und -Funktionen. IP Office-Systeme nutzen auch Lizenzen für die Aktivierung von Server Edition- und IP Office Select-Servern.
Für Anwendungen und Funktionen verwenden virtualisierte IP Office-Server dieselben Lizenzen wie für nicht virtuelle Serverbereitstellungen. Für die Server selbst verbrauchen virtualisierte Server Edition- und IP Office Select-Server spezifische Virtualized Server Edition- oder Virtualized Server Edition Select-Lizenzen und keine Standard-Server Edition- oder Server Edition Select-Lizenzen.
PLDS-Lizenzen lassen sich wie folgt im Netzwerk hosten:
Lizenzierungsmodus
Beschreibung
Zentrale WebLM-Lizenzierung
Eine PLDS-Datei mit den Lizenzen wird auf den WebLM-Dienst hochgeladen, der auf dem Primärserver des Netzwerks ausgeführt wird.
  • Die Lizenzen werden für die Host-ID des WebLM-Dienstes ausgegeben/validiert. Die Host-ID wird aus verschiedenen Erstkonfigurationseinstellungen des Servers automatisch generiert, wird jedoch anschließend nicht geändert.
  • Die Server im Netzwerk, auch der primäre Server, fordern über die Lizenzmenüs von IP Office Lizenzen aus dem Pool der Lizenzen an.
  • Da diese Methode der Lizenzierung sehr flexibel ist, wird sie empfohlen.
Lokale Knotenlizenzierung
Eine PLDS-Lizenz mit den Lizenzen wird auf den auf dem Server ausgeführten IP Office-Dienst hochgeladen.