Netzwerkbeurteilung |
Eine Netzwerkbeurteilung ist obligatorisch. Avaya unterstützt VoIP in Netzwerken ohne zufriedenstellende Netzwerkbeurteilung. |
Nebenstellennummer und Benutzerinfos |
Sie benötigen eine vollständige Liste der geplanten Nebenstellennummern und Benutzerinfos. Die geplante Nebenstellennummer darf noch nicht vergeben sein. Sie wird während der Installation vom Telefon angefordert. |
Netzgeräte |
Jedes Telefon benötigt eine Stromversorgung. Avaya IP-Telefone werden nicht über IP Office mit Strom versorgt. Es gibt verschiedene Optionen für die Stromversorgung der Telefone, und alle Avaya IP-Festnetztelefone unterstützen Power over Ethernet (PoE). Siehe Optionen für die Stromversorgung |
LAN-Anschluss |
Für jedes Telefon ist ein RJ45 Ethernet LAN-Verbindungspunkt erforderlich. |
Verkabelung der Kategorie 5 |
Alle LAN-Kabel und die LAN-Kabelinfrastruktur, die mit H.323 IP-Telefonen verwendet wird, sollten der Kategorie 5 (CAT5) entsprechen. |
LAN-Kabel |
Stellen Sie sicher, dass ein RJ45 LAN-Kabel zur Verbindung mit dem Netzteil im Lieferumfang des IP-Telefons enthalten ist. Darüber hinaus benötigen Sie ein zusätzliches RJ45 LAN-Kabel für die Verbindung zwischen dem Netzteil und dem LAN des Kunden. Das hängt von der Art der verwendeten Stromversorgung ab. Mit einem zusätzlichen RJ45 LAN-Kabel können Sie den PC des Benutzers über das IP-Telefon an das LAN anschließen (wird nicht von den H.323 IP-Telefonen 4601, 4602, 5601 und 5602 unterstützt). |
Sprachkompressionskanäle |
Für IP500 V2-Systeme muss die Steuereinheit mit Sprachkompressionskanälen ausgestattet sein. Die Kanäle sind bei Anrufen mit IP-Telefonen während des Verbindungsaufbaus erforderlich und können außerdem während des Anrufs notwendig sein. Die vollständigen Details finden Sie unter Sprachkompressionskanäle. |
DHCP-Server |
Die IP Office-Einheit kann diese Rolle für alle Telefone ausführen. Wenn ein anderer DHCP-Server für das Netzwerk genutzt wird, kann auch dieser für das H.323 IP-Telefon verwendet werden (siehe Alternative DHCP-Server). Das IP Office-System kann auch so konfiguriert werden, dass die DHCP-Unterstützung nur für Avaya IP-Telefone gilt.
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HTTP-Dateiserver |
Bei bis zu fünf H.323 IP-Telefonen kann diese Rolle von einem PC, auf dem die IP Office Manager-Anwendung ausgeführt wird, übernommen werden. Eine IP Office-Steuereinheit mit einer Speicherkarte kann diese Speicherkarte als Quelle für bis zu 50 Telefone verwenden. Das IP Office-System kann für bis zu 50 IP-Telefone als Dateiserver fungieren. Bei mehr Telefonen sollte ein gesonderter HTTP-Server eines Drittanbieters verwendet werden. |
H.323-Gatekeeper |
Das IP Office-System übernimmt diese Rolle. |
Manager-PC |
Für Änderungen an der IP Office-Konfiguration ist ein Windows-PC erforderlich, auf dem IP Office Manager ausgeführt wird. Auf dem PC sollten auch System Status Application und System Monitor installiert sein. |
IP-Telefon-Software |
Die Software für die Installation von IP-Telefonen wird während der Installation der IP Office Manager-Anwendung in den Programmordner dieser Anwendung installiert. Sie ist außerdem in der Installation der IP Office Server Edition-Anwendungen der IP Office-Anwendung auf dem Server enthalten. |
Lizenzen und Abonnements |
Für Systeme ohne Abonnementmodus ist für jedes IP-Telefon, das beim System registriert ist, eine Lizenz erforderlich, damit es funktionsfähig ist. Für Systeme mit Abonnementmodus muss die Nebenstelle einem abonnierten Benutzer zugeordnet sein. Siehe „Lizenzen und Abonnements“ |
Datensicherungs-/Wiederherstellungsserver |
Bei jeder An- bzw. Abmeldung von Benutzern werden von den Telefonen verschiedene Telefon- und Benutzereinstellungen gesichert und wiederhergestellt. Dazu werden Dateien verwendet, die auf dem Dateiserver gespeichert sind. Dabei handelt es sich nicht unbedingt um denselben Server, der auch für die Firmware-Dateien der Telefone verwendet wird. Es wird empfohlen, für diese Funktion die im IP Office-System hinterlegten Dateien zu nutzen. |