Beispiel für Einstellungsdateien

Zuletzt aktualisiert : May 21, 2024 |

Auf den folgenden Seiten finden Sie Beispiele für die von IP Office automatisch generierten Dateien 46xxsettings.txt und 46xxspecials.txt, die für SIP- und H.323-Nebenstellen verwendet werden.

  • Sie können die Dateien eines IP Office-Systems anzeigen, indem Sie https://, gefolgt von der Systemadresse, / und dem Dateinamen, eingeben. Beispiel: https://192.168.0.42/46xxsettings.txt

    • Hinweis: Das Anzeigen der Dateien in einem Browser wird nicht unterstützt, wenn im IP Office-System die Einstellung System > System > Nur Avaya-HTTP-Clients aktiviert ist.

  • Sie können mit der Methode oben sowohl automatisch generierte als auch statische Dateien anzeigen.

  • Automatisch generierte Dateien sind kurzlebig. Die Datei wird auf Anforderung von IP Office erstellt und nach der Zustellung gelöscht.

  • Wenn eine statische Datei vorhanden ist, wird keine automatisch generierte Datei mit demselben Namen erstellt.

    • Für die Datei 46xxsettings.txt wird dringend empfohlen, die Datei von IP Office automatisch generieren zu lassen. Avaya empfiehlt, benutzerdefinierte Einstellungen in einer eigenen Datei 46xxspecials.txt zu speichern.

  • Für den IP Office-Betrieb unterstützt Avaya nur Einstellungen, bei denen aufgeführt ist, dass sie sowohl von IP Office als auch dem Telefon/Client, auf dem die Einstellung verwendet wird, unterstützt werden.

So verwenden Telefone/Clients die Einstellungen:

  • Wenn eine Einstellung nicht in den Einstellungsdateien enthalten ist, gehen die Telefone/ Clients vom Standardwert aus.

  • Wenn eine Einstellung in den Einstellungsdateien enthalten ist, verwendet das IP-Telefon/der Client die Einstellung, falls sie unterstützt wird.

  • Wenn eine zuvor übermittelte Einstellung aus späteren Einstellungsdatei gelöscht wird:

    • Telefone übernehmen wieder den Standardwert der Einstellung.

    • Clients verwenden weiterhin den zuvor empfangenen Einstellungswert. Damit Clients die Standardwerte verwenden, müssen Sie eine Einstellungsdatei senden, die entweder den entsprechenden Standardwert oder " " als leeren Wert enthält.