Wählen Sie im Menü IP Office auswählen den primären Server aus und klicken Sie auf OK.
Geben Sie Administrator und das Kennwort ein, das während der Ersteinrichtung des primären Servers für das Benutzerkonto festgelegt wurde. Klicken Sie auf OK.
Klicken Sie auf Lösung. Klicken Sie im Menü Zusammenfassung rechts unter Hinzufügen auf Erweiterungsserver.
Im Fenster Erweiterungssystem hinzufügen können Sie entweder:
Geben Sie die IP-Adresse des Servers ein, und klicken Sie auf OK.
Klicken Sie auf das Suchsymbol. Wählen Sie den gewünschten Server aus der Liste aus und klicken Sie auf OK.
Das Menü für die Erstkonfiguration des Erweiterungsservers wird angezeigt.
Wählen Sie im Systemmodus eine der folgenden Aktionen aus:
Systemmodus
Beschreibung
Server Edition
Wählen Sie diese Option bei primären Servern, die für die Lizenzierung eine PLDS-Datei verwenden.
Server Edition – Auswahl
Wählen Sie diese Option bei primären Servern, die zur Lizenzierung eine PLDS-Datei verwenden, die Select-Lizenzen enthält. Beachten Sie, dass in einem Netzwerk alle Server innerhalb des Netzwerks eine Select-Lizenz benötigen.
Server Edition – Abonnement
Wählen Sie diese Option bei primären Servern, die zur Lizenzierung ein Abonnement verwenden.
Legen Sie einen eindeutigen Systemname für das System fest. Dieser Name wird in anderen Administrationsmenüs angezeigt und hilft bei der Identifizierung des jeweiligen Servers.
Geben Sie ggf. die zur Unterstützung des Servers ausgegebene Geräte-ID für Dienste ein.
Legen Sie das Gebietsschema dem Kundenstandort entsprechend fest. Legen Sie das Gebietsschema korrekt fest, da sich diese Einstellung auf eine Reihe von Telefonie-Standardeinstellungen auswirkt, die vom System verwendet werden.
Nehmen Sie die Einstellung vor und bestätigen Sie die Standard-Nebenstellenkennwort. Dieses Kennwort wird verwendet, um das zur Registrierung der IP-Nebenstelle erforderliche Nebenstellenkennwort festzulegen, sofern in den Einstellungen der Nebenstelle kein separates spezifisches Kennwort konfiguriert ist.
Verwenden der Öffentliche LAN-Schnittstelle-Steuerung:
Wählen Sie LAN1 und überprüfen Sie, ob die IP-Adresse und IP-Maske mit den Netzwerkeinstellungen übereinstimmen, die der Server für den zugehörigen eth0-Port verwenden soll.
Wählen Sie aus, welchen DHCP-Modus der Server im LAN unterstützt werden soll.
Option
Beschreibung
Server
Der Server fungiert an dieser Schnittstelle als DHCP-Server für das Netzwerk. Für die eigene Adresse werden die in diesem Menü eingegebenen IP-Adressdetails verwendet.
Client
Der Server bezieht die zugehörigen IP-Adresseinstellungen automatisch von einem DHCP-Server, der sich in einem anderen Teil des Netzwerks befindet.
Einwahl
Dieser DHCP-Modus wird auf Linux-basierten IP Office-Servern nicht unterstützt.
Deaktiviert
Der Server verwendet die in diesem Menü eingegebenen festen IP-Adressdetails.
Wählen Sie LAN2 und überprüfen Sie, ob die Einstellungen IP-Adresse und IP-Maske mit den Netzwerkeinstellungen übereinstimmen, die der Server für den zugehörigen eth1-Port verwenden soll.
Legen Sie die Gateway-Adresse für das Kundennetzwerk fest.
Geben Sie die IP-Adresse des Server Edition Primary ein.
Geben Sie im Falle von Server Edition Secondary die IP-Adresse des geplanten sekundären Servers ein. Wenn es nicht geplant ist, einen sekundären Server hinzuzufügen, geben Sie eine Dummy-Adresse ein.
Bei einem Netzwerk des Typs Server Edition – Auswahl und Server Edition – Abonnement können Sie wählen, ob der primäre oder der sekundäre Server die Voicemail-Dienste für den Erweiterungsserver bereitstellen soll.
Wenn das Kundennetzwerk über einen spezifischen DNS-Server verfügt, geben Sie die entsprechende Adresse ein.
Geben Sie ein WebSocket-Kennwort-Kennwort ein. Dieses Kennwort wird für Verknüpfungen zu anderen IP Office-Servern im Netzwerk verwendet.
Vergewissern Sie sich, dass alle erforderlichen Einstellungen ausgewählt sind und den Anforderungen des Kundennetzwerks entsprechen.
Klicken Sie auf Speichern. Die Serverkonfiguration wird in Manager geöffnet. Zu diesem Zeitpunkt ist sie noch nicht im System gespeichert.
Klicken Sie auf Datei > Konfiguration speichern
Überprüfen Sie, ob Modus ändern auf Neustart eingestellt ist, und klicken Sie auf OK.
Klicken Sie auf Weiter. Der auf den Servern ausgeführte IP Office-Dienst wird mit der neuen Konfiguration neu gestartet.
Bei Systemen ohne Abonnement weisen Sie die für den Server erforderlichen Lizenzen von den auf den primären Server des Netzwerks zur Verfügung stehenden zu. Siehe Vergabe der PLDS-Lizenzen.