Der IP Office-Core-Service wird von einem speziellen Satz modularer Hardware unterstützt, die als IP500 V2 bezeichnet wird. Damit stehen Ports für den Anschluss einer Vielzahl von Nicht-IP-Leitungen und -Nebenstellen zur Verfügung.
IP500 V2-Systeme können im Modus Basic Edition, Essential Edition und Preferred Edition ausgeführt werden.
Bei anderen Diensten als dem Core-IP Office-Dienst kann IP500 V2 von einem anderen Server unterstützt werden. Beispiel:
Ein im IP500 V2 installiertes UCM-Modul. Das Modul kann die Dienste Voicemail Pro und one-X Portal ausführen.
Ein separater PC, der als IP Office Application Server bezeichnet wird, kann die Dienste Voicemail Pro, Avaya one-X Portal und Media Manager ausführen.
IP500 V2-Systeme können auch in einem IP Office Server Edition- oder Select-Servernetzwerk verwendet werden, um Unterstützung für Nicht-IP-Nebenstellen und -Leitungen bereitzustellen.
Weitere Informationen finden Sie unter IP500 V2-Systeme.