Server Edition-Lizenzen

Zuletzt aktualisiert : Apr 29, 2026 |

Server Edition unterstützt ähnliche Funktionen wie Preferred Edition, verwendet jedoch Linux-basierte IP Office-Server.

  • Konfigurieren Sie den ersten Linux-basierten Server als primären Server für das Netzwerk.

  • Konfigurieren Sie einen zusätzlichen Linux-basierten Server als sekundären Server für das Netzwerk.

  • Computer und virtualisierte Server sind Linux-basiert.

  • Weitere Server können dem Netzwerk als Erweiterungsserver hinzugefügt werden. Dabei kann es sich um Linux-basierte Server und IP500 V2-Steuereinheiten handeln. Mithilfe von IP500 V2 können Nebenstellen und Amtsleitungen, die nicht auf IP-Adressen basieren, in das Netzwerk eingebunden werden.

  • Jeder Server in einem Server Edition Netzwerk benötigt eine Server Edition-Lizenz. Dazu gehören Lizenzen für den primären Server, den sekundären Server und jedes Erweiterungssystem, einschließlich IP500 V2-Erweiterungssysteme.

  • Zusätzlich zu den in der Tabelle aufgeführten Server Edition-Lizenzen kann das Server Edition-System abhängig von der erforderlichen Kapazität zusätzliche Lizenzen für Amtsleitungen, IP-Nebenstellen, Benutzer und Voicemail erfordern. Jeder virtuelle Server benötigt eine Virtual Server Edition-Lizenz; ein Hardware-Server kann ebenfalls mit einer Virtual Server-Lizenz betrieben werden.

Bestellcode

Lizenz

Beschreibung

434120

IPO R12 SE LIC

Eine Lizenz für jeden Server.

434121

IPO R12 VRTLZD SE LIC

Eine Lizenz für jeden virtualisierten Server.

434198

IPO R12 SE TO VRTLZD SE UPLT LIC

Ändert den vorhandenen Server zu einem virtualisierten Server.

434160

IPO R12 SE/VRTLZD UPG LIC

Upgrade-Server oder virtualisierter Server – PLDS.