Erstellung von IP DECT-Leitungen

Zuletzt aktualisiert : Feb 19, 2015 |
In diesem Schritt richten wir eine IP DECT-Leitung für den Datenverkehr zwischen IP Office und dem Avaya-Funk-DECT-System ein. Die Leitung wird mit der IP-Adresse, die der der Master-Basisstation zugewiesen wird, konfiguriert. Die IP Office-Konfiguration erfordert nur eine einzige IP DECT-Leitung.
  1. Rufen Sie mit IP Office Manager die Konfiguration des IP Office-Systems ab.
  2. Klicken Sie auf Leitung. Eine Liste der bestehenden Leitungen wird angezeigt.
  3. Klicken Sie auf das -Symbol und wählen Sie IP DECT-Leitung. Die Einstellungen für eine IP DECT Leitung werden angezeigt. Falls die Option ausgeblendet ist, verfügt die Konfiguration bereits über eine IP DECT Leitung.
  4. Die Registerkarte Leitung verfügt über keine veränderbaren Einstellungen. Nachdem das System erst einmal installiert und betriebsbereit ist, führt diese Registerkarte die DECT Nebenstellen auf.
    ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN:
  5. Wählen Sie die Registerkarte VoIP aus. Diese Tabelle wird dazu verwendet, um die Details der Master-Basisstation festzulegen.
    ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN:
  6. Stellen Sie die Gateway IP-Adresse so ein, dass sie der IP-Adresse entspricht, die der Master-Basisstation zugewiesen wird.
  7. Lassen Sie die Codec-Auswahl auf Systemstandard festgelegt, wenn sie die erforderlichen Codecs enthält. Andernfalls ändern Sie die Einstellung in Benutzerdefiniert und passen Sie die ausgewählten Codecs an.
    ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN:
    • Die Telefone der Serie 3700 unterstützen die OPUS- und G.723-Codecs nicht.
    • Bei den Telefonen 3755 und 3759 muss der G.722-Codec unterstützt werden.
  8. Wählen Sie die Registerkarte Gateway aus.
  9. Geben Sie den SARI/PARK und den Authentifizierungscode in die entsprechenden Felder ein. Diese Werte werden bei der Telefonanmeldung verwendet.
    ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN:
    Hinweis:
    • Um ein einzelnes System eindeutig zu identifizieren (z. B. um einen PARK-Code zu generieren), ist pro DECT-Installation ein SARI-Zertifikat (Secondary Access Rights Identifier) erforderlich.