Server Edition unterstützt ähnliche Funktionen wie Preferred Edition, verwendet jedoch Linux-basierte IP Office-Server.
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Konfigurieren Sie den ersten Linux-basierten Server als primären Server für das Netzwerk.
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Konfigurieren Sie einen zusätzlichen Linux-basierten Server als sekundären Server für das Netzwerk.
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Computer und virtualisierte Server sind Linux-basiert.
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Weitere Server können dem Netzwerk als Erweiterungsserver hinzugefügt werden. Dabei kann es sich um Linux-basierte Server und IP500 V2-Steuereinheiten handeln. Mithilfe von IP500 V2 können Nebenstellen und Amtsleitungen, die nicht auf IP-Adressen basieren, in das Netzwerk eingebunden werden.
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Jeder Server in einem Server Edition Netzwerk benötigt eine Server Edition-Lizenz. Dazu gehören Lizenzen für den primären Server, den sekundären Server und jedes Erweiterungssystem, einschließlich IP500 V2-Erweiterungssysteme.
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Zusätzlich zu den in der Tabelle aufgeführten Server Edition-Lizenzen kann das Server Edition-System abhängig von der erforderlichen Kapazität zusätzliche Lizenzen für Amtsleitungen, IP-Nebenstellen, Benutzer und Voicemail erfordern. Jeder virtuelle Server benötigt eine Virtual Server Edition-Lizenz; ein Hardware-Server kann ebenfalls mit einer Virtual Server-Lizenz betrieben werden.
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Bestellcode
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Lizenz
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Beschreibung
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434120
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IPO R12 SE LIC
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Eine Lizenz für jeden Server.
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434121
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IPO R12 VRTLZD SE LIC
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Eine Lizenz für jeden virtualisierten Server.
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434198
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IPO R12 SE TO VRTLZD SE UPLT LIC
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Ändert den vorhandenen Server zu einem virtualisierten Server.
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434160
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IPO R12 SE/VRTLZD UPG LIC
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Upgrade-Server oder virtualisierter Server – PLDS.
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