Finden Sie Antworten auf Ihre technischen Fragen und erfahren Sie, wie Sie unsere Produkte anwenden können.
Suchvorschläge:
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Feld
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Beschreibung
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LAN auswählen
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Verwenden Sie diese Steuerung, um zwischen der Konfiguration von LAN1 und LAN2 zu wechseln.
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Feld
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Beschreibung
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H.323-Gatekeeper aktivieren
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Standard = Aus
Wenn diese Option aktiviert ist, unterstützt das System H.323-Amtsleitungs- und Nebenstellenverbindungen im LAN.
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H.323-Signalisierung über TLS
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Standard = deaktiviert. Für gehostete Bereitstellungen gilt Standard = Bevorzugt.
Bei aktivierter Option wird TLS verwendet, um die Registrierungs- und Rufsignalisierungsverbindungen zwischen IP Office und Endpunkten zu sichern, die TLS unterstützen. Folgende H.323-Telefone unterstützen TLS: 9608, 9611, 9621 und 9641 mit Firmware-Version 6.6 oder höher.
Wenn aktiviert, werden die Zertifikatinformationen in der Datei 46xxSettings.txt auf IP Office konfiguriert und automatisch auf das Telefon heruntergeladen. Wenn IP Office vom Telefon die Anforderung eines Identitätszertifikats erhält, durchsucht IP Office den Speicher vertrauenswürdiger Zertifikate und findet die Stamm-CA, die das Zertifikat ausgestellt hat. IP Office stellt die Stamm-CA dann als automatisch generierte Zertifikatsdatei unter dem Namen Root-CA-xxxxxxxx.pem bereit.
Informationen über IP Office-Zertifikate finden Sie unter SicherheitZertifikate.
Sie haben folgende Optionen:
Bei aktivierter TLS-Sicherheit (Erzwungen oder Bevorzugt) wird die Aktivierung einer entsprechenden Verbindungssicherheitsstufe unter SystemeinstellungenSystemVoIP-Sicherheit empfohlen.
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H.323-Remote-Nebenstelle aktivieren
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Standard = Aus
Das System kann so konfiguriert werden, dass es Remote H.323-Nebenstellen dann unterstützt, wenn im Verbindungspfad NAT verwendet wird. Das könnte der Fall sein, wenn IP Office sich hinter einem firmeninternen NAT/Firewall-Router und/oder das H.323-Telefon hinter einem in der Wohnung installierten Router befindet, bei dem NAT aktiviert ist.
Derzeit werden nur die Telefone der Serie 9600 als H.323-Remote-Nebenstellen unterstützt.
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Signalisierungs-Port für Remote-Anruf
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Standard = 1720
Der Anrufsignalisierungsport, der für Remote-H.323-Nebenstellen verwendet wird.
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Nebenstelle autom. erstellen
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Standard = Aus
Wenn diese Option aktiviert ist, erstellt das System automatisch einen Nebenstelleneintrag in seiner Konfiguration, um auf die erfolgreiche Registrierung durch ein H.323-IP-Telefon zu reagieren.
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Kennwort
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Standard = Leer
Wenn festgelegt, wird das Kennwort für die Nebenstellenregistrierung mithilfe der automatischen Erstellung festgelegt. Wenn das Feld leer gelassen wird, wird die Systemeinstellung Standard-Nebenstellenkennwort des verwendet.
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Benutzer autom. erstellen
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Standard = Aus
Wenn diese Option aktiviert ist, bewirkt die automatische Erstellung eines H.323-Nebenstelleneintrags in der Systemkonfiguration auch die automatische Erstellung eines entsprechenden Benutzereintrags für die Nebenstelle.
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Feld
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Beschreibung
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SIP-Amtsleitungen aktivieren
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Standard = ein.
Diese Einstellung ermöglicht die Unterstützung von SIP-Amtsleitungen. Hierfür ist auch die Eingabe von Lizenzen für SIP-Leitungskanäle erforderlich.
Wenn SIP-Amtsleitungen aktivieren aktiviert wird, können die Einstellungen für RTP Portnummernbereich (NAT) konfiguriert werden.
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Feld
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Beschreibung
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SIP-Registrar aktivieren
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Standard = Aus
Wird verwendet, um die Systemparameter für das IP Office-System festzulegen, das als Stelle für die SIP-Registrierung von SIP-Endgeräten dient. Separate SIP-Registrare können auf LAN1 und LAN2 konfiguriert werden. Für die Registrierung eines SIP-Endgerätes muss eine Lizenz für IP-Endgeräte zur Verfügung stehen. SIP-Endgeräte unterliegen zudem weiterhin den Kapazitätsgrenzen für Nebenstellen im IP Office-System.
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Nst/Benutzer automatisch erstellen
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Standard = aus.
Das Feld zur Einrichtung von automatischer Erstellung von Nebenstellen für SIP-Telefone, die sich beim SIP-Registrar registrieren. Wenn diese Option ausgewählt ist, werden Sie vom System aufgefordert, das Kennwort einzugeben und zu bestätigen, dass es für die anschließende automatische Erstellung von Nebenstellen verwendet werden soll.
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SIP-Remote-Nebenstelle aktivieren
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Standard = aus.
Das System kann so konfiguriert werden, dass es Remote SIP-Nebenstellen dann unterstützt, wenn auf dem Verbindungspfad NAT verwendet wird. Das könnte der Fall sein, wenn IP Office sich hinter einem firmeninternen NAT/Firewall-Router und/oder das SIP-Telefon hinter einem in der Wohnung installierten Router befindet, bei dem NAT aktiviert ist.
In Fällen, in denen die öffentliche IP-Adresse des firmeninternen Routers unbekannt ist, sollten die Netzwerktopologie-Einstellungen des LANs für die Konfiguration eines STUN-Servers verwendet werden. Wenn SIP-Remote-Nebenstelle aktivieren aktiviert wird, kann Folgendes konfiguriert werden:
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SIP-Domänenname
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Standard = leer
Dieser Wert wird von SIP-Endpunkten zur Registrierung im IP Office-System verwendet. SIP-Endpunkte registrieren sich im IP Office unter Verwendung ihrer SIP-Adresse, die aus ihrer Telefonnummer und der IP Office SIP-Domäne besteht. Da IP Office keine Anrufe von nicht autorisierten Instanzen erlaubt, muss die SIP-Domäne nicht auflösbar sein. Die SIP-Domäne sollte jedoch aus Sicherheitsgründen mit FQDN (Fully Qualified Domain Name) verknüpft sein. Der Eintrag sollte dem Domänensuffix des unten aufgeführten SIP-Registrar-FQDN entsprechen, in diesem Fall also example.com. Wenn Sie das Feld leer lassen, wird bei der Registrierung die LAN 1-, LAN 2- oder die öffentliche IP-Adresse verwendet.
Hinweis:
Bei Avaya SIP-Telefonen, die für Resilienz verwendet werden, muss der SIP-Domänenname für alle Systeme, die Resilienz bereitstellen, gleich lauten.
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FQDN des SIP-Registrars
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Standard = leer
Der Fully Qualified Domain Name, an den der SIP-Endpunkt Registrierungsanforderungen sendet Beispiel: sbc.example.com
Das Kunden-DNS muss diesen FQDN in eine IP-Adresse auflösen, die an IP Office weiterleitet. Das heißt:
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