Dieser Vorgang startet die virtuelle Maschine aus der VHD-Upgradedatei. Der Startvorgang sichert die Serverdaten, aktualisiert sie auf R12.0.x und stellt dann die Serverdaten wieder her.
Vorbereitungen
Sie müssen den Server auf aktualisieren IP OfficeR11.1.3.x.
Sichern Sie nach dem Upgrade auf IP OfficeR11.1.3.x alle Server und Dienste, bevor Sie ein Upgrade auf R12.0.x durchführen. Siehe Erstellen einer IP Office Datensicherung.
Vorgehensweise
Fahren Sie den Server mit der folgenden Methode herunter:
Stellen Sie über Port 7071 eine Verbindung zu den Menüs für die Plattformansicht/Websteuerung des Servers her.
Klicken Sie auf Herunterfahren und dann auf Ja. Warten Sie etwa 90 Sekunden. Danach werden die Dienste auf dem angeschlossenen Monitor heruntergefahren.
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Verwenden Sie keine andere Methode zum Herunterfahren des Servers. Andernfalls gehen Daten und Einstellungen verloren. Diese Methode erstellt Dateien, die der Upgrade-Prozess verwendet.
Klicken Sie im Azure-Portal auf Virtuelle Maschinen.
Wählen Sie die virtuelle Maschine aus und klicken Sie auf Stoppen.
Verwenden Sie Switch OS über die VM-Datenträger-Schnittstelle, um die R12.0-Upgrade-Festplatte als BS-Datenträger festzulegen.
Legen Sie die ursprüngliche BS-Festplatte als Datenfestplatte fest.
Wählen Sie die virtuelle Maschine aus und klicken Sie auf Starten.
Während des Upgrade-Prozesses können Sie den Fortschritt der unter Boot-Diagnose angezeigten Screenshots überwachen. Die virtuelle Maschine ist erst zugänglich, wenn das Upgrade abgeschlossen ist.
Wenn der Status der virtuellen Maschine als gestoppt angezeigt wird, trennen Sie die Upgrade-BS-Festplatte.
Wiederholen Sie den BS-Prozess des Switch, um die ursprüngliche BS-Festplatte wieder auf die Haupt-BS-Festplatte zurückzusetzen.
Wählen Sie die virtuelle Maschine aus und klicken Sie auf Starten.
Warten Sie 10 Minuten. Während dieser Zeit führt der Upgrade-Prozess zusätzliche Schritte aus und startet den Server erneut.
Wenn der Server neu gestartet wurde:
Überprüfen Sie, ob die angezeigte Version R12.0.x lautet. Wenn nicht, siehe Upgrade fehlgeschlagen.
Brechen Sie jedes Konsolidierung er Konfigurationeinträge Menü ab, das in IP Office Manager oder IP Office Web Manager angezeigt wird. Das Menü wird ausgeblendet, nachdem Sie alle IP Office Server in einem Netzwerk auf R12.0.x aktualisiert haben.
Ignorieren Sie alle in Upgrade verfügbar angezeigten IP Office Web Manager Meldungen. Sie dürfen nur andere IP Office Server mit den Prozessen in diesem Dokument aktualisieren.
Testen und überprüfen Sie nach dem Upgrade den Betrieb aller Dienste. Bei Problemen siehe Bekannte Upgrade-Probleme.
Sie können das Upgrade-Image wiederverwenden, um mehrere Server nacheinander zu aktualisieren. Sie dürfen jedoch nur ein Upgrade-Image verwenden, um jeweils ein Upgrade eines Servers durchzuführen.
Wenn Sie mit dem Betrieb der aktualisierten Server zufrieden sind, können Sie die Kopien des Upgrade-Laufwerks löschen.
Führen Sie dies erst nach durch, wenn Sie mit dem Upgrade zufrieden sind. Die Upgrade-Festplatte enthält Protokolldateien im Zusammenhang mit dem Upgrade, siehe Protokolle aktualisieren. Sie benötigen diese Protokolldateien, um Upgrade-Probleme zu melden.