Überprüfen Sie, ob die erforderlichen Profildetails für die beabsichtigte Rolle und Kapazität des IP Office-Servers vorliegen. Siehe Profiling für IP Office-Server.
Überprüfen Sie, ob die erforderliche Netzwerkbrücke konfiguriert wurde. IP Office-Server unterstützen zwei Netzwerkschnittstellen, die auf separaten Subnetzen konfiguriert sind.
Vorgehensweise
Melden Sie sich in einem Browser bei der Web Console auf dem Host-Server an.
Klicken Sie auf Virtuelle Maschinen.
Klicken Sie auf VM importieren.
Geben Sie einen Name für die virtuelle Maschine ein, der ihre Rolle identifiziert.
Legen Sie den Pfad zum Speicherort der .qcow2-Datei fest, die als Festplatte der virtuellen Maschinen verwendet werden soll.
Setzen Sie Betriebssystem auf Rocky Linux 9 (Blue Onyx).
Stellen Sie unter Arbeitsspeicher den Speicher ein. Dieser Wert muss mit dem vom Profil für die IP Office-Rolle der virtuellen Maschinen benötigten Wert übereinstimmen. Siehe Profiling für IP Office-Server.
Klicken Sie auf Importieren und bearbeiten.
Klicken Sie auf Firmware. Ändern Sie die Einstellung in UEFI und klicken Sie auf Speichern.
Für Autostart wählen Sie Ausführen, wenn der Host bootet.
Führen Sie im Abschnitt Festplatten die folgenden Aktionen aus:
Überprüfen Sie die Festplattenkapazität anhand des Profils.
Überprüfen Sie, dass bus = scsi.
Klicken Sie auf Bearbeiten unter Festplatten.
Ändern Sie den Cache vom Standardwertwert in directsync.
Klicken Sie auf Speichern.
Überprüfen Sie Kapazität, Bus und Cache.
Hinweis:
Mit folgendem Befehl können Sie die vorhandene Festplattengröße (Kapazität) entsprechend Ihrem Profil erhöhen:
sudo qemu-img resize <disk> +<increase>
Überprüfen Sie im Abschnitt Netzwerke, ob die virtuelle Maschine mit der richtigen Brücke verbunden ist.
Starten Sie die virtuelle Maschine zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Schließen Sie das gesamte Profiling für die virtuelle Maschine ab, bevor Sie sie starten.