Dieser Abschnitt enthält Hinweise zur Lizenzierung bei Verwendung der PLDS-Lizenzierung. Virtuelle Server können auch über Abonnements bereitgestellt werden.
IP Office-Systeme verwenden Lizenzen zur Aktivierung der verschiedenen IP Office-Anwendungen und -Funktionen. IP Office-Systeme nutzen auch Lizenzen für die Aktivierung von Server Edition- und IP Office Select-Servern.
Für Anwendungen und Funktionen verwenden virtualisierte IP Office-Server dieselben Lizenzen wie für nicht virtuelle Serverbereitstellungen. Für die Server selbst verbrauchen virtualisierte Server Edition- und IP Office Select-Server spezifische Virtualized Server Edition- oder Virtualized Server Edition Select-Lizenzen und keine Standard-Server Edition- oder Server Edition Select-Lizenzen.
PLDS-Lizenzen lassen sich wie folgt im Netzwerk hosten:
Lizenzierungsmodus |
Beschreibung |
Zentrale WebLM-Lizenzierung |
Eine PLDS-Datei mit den Lizenzen wird auf den WebLM-Dienst hochgeladen, der auf dem Primärserver des Netzwerks ausgeführt wird.
Die Lizenzen werden für die Host-ID des WebLM-Dienstes ausgegeben/validiert. Die Host-ID wird aus verschiedenen Erstkonfigurationseinstellungen des Servers automatisch generiert, wird jedoch anschließend nicht geändert.
Die Server im Netzwerk, auch der primäre Server, fordern über die Lizenzmenüs von IP Office Lizenzen aus dem Pool der Lizenzen an.
Da diese Methode der Lizenzierung sehr flexibel ist, wird sie empfohlen.
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Lokale Knotenlizenzierung |
Eine PLDS-Lizenz mit den Lizenzen wird auf den auf dem Server ausgeführten IP Office-Dienst hochgeladen.
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