Ausfallsicherheit
Zum Beispiel in einer SCN-Kommunikation mit System „A“ und System „B“, wenn zentrales Voicemail mit System B verbunden und mehrere IP-Telefone mit System A oder System B verbunden sind. Wenn System „B“ ausfällt, dann:
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Übernimmt System A automatisch von System B und unterstützt ggf. die IP-Telefone, Sammelanschlüsse und DHCP.
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Voicemail Pro registriert sich erneut bei System A.
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Für Benutzer in einem SCN mit Hot Desking zu einem anderen IP Office-System bleiben die lizenzierten im Home-System konfigurierten Profileinstellungen erhalten.
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Alle System B-Benutzer – Persönliche Kontakte und Anruflisten sind weiterhin verfügbar (Telefone der Modelle 96x1, 9600 und 1600).
In Multisite Networks werden VCM-Module in allen verbundenen Geräten benötigt. Die IP-Leitungen können in der Start- oder vernetzten Konfiguration konfiguriert werden. Zu den Vorteilen der vernetzten Konfiguration gehört, dass das Risiko eines einzelnen Punktausfalls im Netzwerk entfällt. Darüber hinaus sollten die Namen und Nummern (Gruppen, Leitungen, Dienste usw.) in separaten IP Office-Systemen einzigartig ein, damit es nicht zu Wartungsproblemen kommt.
Jedes IP Office-System überträgt UDP-Nachrichten an Port 50795. Diese Übertragungen finden in der Regel alle 30 Sekunden statt, BLF-Aktualisierungen können jedoch häufiger auftreten. Ohne Aktivität und bei sehr geringem Verkehrsaufkommen im Netzwerk werden keine Updates vorgenommen – typischerweise unter 1 Kbps/System.
Multisite-Networking wird zwischen IP Office-Systemen mit verschiedenen Software-Ebenen unterstützt, allerdings basieren alle Netzwerkfunktionen auf der niedrigsten Software-Stufe im Netzwerk. Mit dieser Option soll das Upgrade der Standorte im Multisite-Netzwerk in Phasen ermöglicht werden; allerdings wird empfohlen, dass alle Systeme im Netzwerk ggf. identisch aktualisiert werden.
In größeren Netzwerken kann die Verbindung mehrerer kleiner SCNs mit Q.SIG hergestellt werden. Die Funktionen in den Communities sind abhängig von den Q.SIG-Funktionen.