Telefonzentrale

Zuletzt aktualisiert : Aug 01, 2026 |
Communication Manager unterstützt zwei Typen von Telefonzentralenkonsolen:
  • Herkömmliche Zentrale: Es handelt sich entweder um eine „Hard Console“ oder eine „Soft Console“. Eine „Hard Console“ verwendet digitale oder DCP-Signalisierung, eine „Soft Console“ H.323-Signalisierung. Die Anrufwarteschlangen für Anrufe bei diesen Telefonzentralenpositionen werden auf Communication Manager gehostet.
    Hinweis:
    Avaya verkauft keine Telefonzentralenprodukte mehr, die H.323-Signalisierung unterstützen.
  • Avaya Workplace Attendant: besteht aus zwei Komponenten; einem Windows-basierten Softclient, der SIP-Signalisierung verwendet, und dem Avaya Workplace Attendant Snap-In, wo Anrufwarteschlangen (Themen) gehostet werden. Dieses Snap-In befindet sich auf einem Breeze-Server oder Breeze-Cluster. Presence Services kann gemeinsam mit dem Avaya Workplace Attendant Snap-In bereitgestellt werden.
Prolog-Informationen

Herkömmliche Konsole

Communication Manager umfasst zahlreiche Funktionen, mit denen Sie mühelos über die Telefonzentrale (Telefonist) kommunizieren können. Darüber hinaus kann der Telefonist über andere Telefone in Ihrem System eine Verbindung zu seinem Vermittlungsapparat herstellen und so den Funktionsumfang der Telefonzentrale noch erweitern.
  • Backup für Telefonzentrale: Mit Hilfe dieser Funktion können Sie von einem oder mehreren speziell administrierten Reservetelefonen aus auf die Mehrheit der Funktionen der Telefonzentralenkonsole zugreifen. Auf diese Weise können Sie Anrufe schneller annehmen und Ihren Gästen und potenziellen Kunden einen besseren Service bieten.
  • Zimmerstatus an der Telefonzentrale: Mit dem Zimmerstatus kann über eine Telefonzentrale geprüft werden, ob ein Zimmer frei oder belegt ist und welchen Etagendienst-Status die einzelnen Zimmer haben.
    Hinweis:
    Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn Sie die erweiterte Hospitality-Funktion für Ihr System aktiviert haben.
  • Funktionen der Telefonzentrale mit DCS-Protokoll:
    • Überwachung des Zugriffs auf Amtsleitungsbündel: Mit dieser Funktion kann eine Telefonzentrale an einem beliebigen Knoten im „Distributed Communications System“ (DCS) die Kontrolle über ein abgehendes Amtsleitungsbündel an einem benachbarten Knoten übernehmen.
    • Mit dem Direktzugriff auf das Amtsleitungsbündel kann ein Telefonist durch Drücken der diesem Amtsleitungsbündel zugewiesenen Taste direkt auf eine freie abgehende Amtsleitung in einem lokalen oder fernen Amtsleitungsbündel zugreifen.
    • Mit Verbindungen zu Telefonzentralen innerhalb des TK-Systemverbunds können Telefonzentralen für mehrere Zweigstellen an einem Hauptstandort zusammengefasst werden.
  • Anrufbearbeitung:
    • Aufschalten durch Telefonisten: Mit dieser Funktion kann sich der Telefonist in ein laufendes Gespräch einschalten. Diese Funktion wird auch als „Angebotener Anruf“ bezeichnet.
    • Aufschaltsperre für Telefonzentrale – Vertraulicher Anruf: Diese Funktion bewirkt, dass sich eine Telefonzentrale in ein über die Konsole geführtes Gespräch zwischen mehreren Personen erst nach Aufforderung durch einen Telefonbenutzer einschalten kann.
    • Splitwechsel durch Telefonisten: Mit dieser Funktion kann ein Telefonist zwischen aktiven und Splitverbindungen hin und her wechseln. Dadurch kann ein Telefonist vor einer Rufumlegung mit jedem Gesprächsteilnehmer zuerst einzeln sprechen.
    • Telefonzentralen-Anrufsteuerung über Vektoren: Diese Funktion bietet hohe Flexibilität für die Verwaltung eingehender Anrufe bei einer Telefonzentrale. Bei einer normalen Nachtschaltung läuten zum Beispiel Anrufe, die vom Vermittlungsapparat an eine Nachtnebenstelle umgeleitet werden, nur an dieser Nebenstelle und werden nicht über einen Weiterleitungspfad geleitet.
    • Automatisierte Telefonzentrale: Mit der automatisierten Telefonzentrale kann ein Anrufer die Nummer einer beliebigen Nebenstelle im System eingeben. Der Anruf wird daraufhin zu der jeweiligen Nebenstelle geleitet. Dadurch können die Kosten für Telefonisten gesenkt werden.
    • Backup-Benachrichtigung: Diese Funktion weist Backup-Telefonisten darauf hin, dass der primäre Telefonist einen Anruf nicht entgegennehmen kann.
    • Anklopffunktion: Mit der Anklopffunktion kann die Telefonzentrale einem Benutzer eines Telefons mit Einzelanschluss, der im Gespräch ist, mitteilen, dass ein Anruf für ihn vorliegt. Die Telefonzentrale kann anschließend weitere Anrufe bearbeiten. Die Telefonzentrale hört einen Bestätigungston und der telefonierende Benutzer einen Anklopfton. Der Angerufene hört diesen Ton.
    • Anruf bei Nebenstellen mit Beschränkung für ankommende Amtsverbindungen: Ein Telefon mit einer Dienstklasse mit Beschränkung für ankommende Amtsverbindungen kann weder Anrufe aus dem öffentlichen Netz noch von der Telefonzentrale kommende oder durch die Telefonzentrale weitergeleitete Anrufe annehmen. Mithilfe dieser Funktion können Sie diese Sperre umgehen.
    • Konferenzfunktion: Mit der Konferenzfunktion kann die Telefonzentrale eine Konferenzschaltung mit bis zu sechs Teilnehmern einrichten, einschließlich der Telefonzentrale selbst. Systeminterne und -externe Konferenzen können der Konferenzschaltung hinzugefügt werden.
    • Erweiterter Wiederanruf an (derselben) Telefonzentrale: Communication Manager stellt individuelle Warteschlangenfunktionen für jede Telefonzentrale bereit, die eine Vielzahl von wartenden Anrufen zu einem bestimmten Zeitpunkt unterstützt.
    • Sondernummer für den Ruf zur Telefonzentrale: Mit dieser Funktion können externe Anrufer, je nach Typ der für den eingehenden Anruf benutzten Amtsleitung, auf zweierlei Weise auf Ihre Telefonzentralengruppe zugreifen.
    • Umleitungsfunktionen aufheben: Damit kann die Telefonzentrale Umleitungsfunktionen wie „Alle Anrufe sofort weiterleiten“ und „Weiterleitung“ aufheben, indem sie einen Anruf zu einer Nebenstelle durchstellt, selbst wenn diese Umleitungsfunktionen eingeschaltet sind. Mit dieser Funktion kann in Verbindung mit der Funktion „Aufschalten durch Telefonisten“ ein Notruf oder ein dringendes Gespräch zu einer bestimmten Nebenstelle geleitet werden.
    • Prioritätswarteschlange: Diese Funktion stellt eingehende Anrufe für die Telefonzentrale in eine geordnete Warteschlange, wenn diese Anrufe nicht sofort von der Telefonzentrale entgegengenommen werden können.
    • Schleifenfreigabe: Mit dieser Funktion kann die Telefonzentrale einen Anruf, der nicht sofort zum Angerufenen durchgestellt werden kann, am Vermittlungsapparat halten. Sobald sich der Anruf im Haltezustand befindet, wird die Funktion „Erinnerung nach vorgegebener Zeit“ aktiviert.
    • Selektives Stummschalten von Konferenzteilnehmern: Mit dieser Funktion kann ein Konferenzteilnehmer mit einer Nebenstelle mit Display eine verrauschte Amtsleitung stummschalten. Das selektive Stummschalten von Konferenzteilnehmern wird auch als Zielstummschaltung bezeichnet.
    • Seriengespräch: Mit dieser Funktion kann die Telefonzentrale Amtsleitungsgespräche umlegen, die zu derselben Telefonzentrale zurückkommen, nachdem der Angerufene aufgelegt hat. Diese Anrufe können dann zu anderen Nebenstellen im Kommunikationssystem umgelegt werden. Dieses Leistungsmerkmal ist nützlich, wenn nur wenige Amtsleitungen verfügbar sind und eine Durchwahl nicht möglich ist.
    • Erinnerung nach vorgegebener Zeit und Telefonzentralen-Timer: Telefonzentralen-Timer erinnern die Telefonzentrale nach einer administrierten Zeitspanne automatisch an die folgenden Anruftypen:
  • Netzweite Telefonzentrale: Mit dieser Funktion können alle Serviceeinrichtungen einer Telefonzentrale in einem Privatnetz an einem einzigen zentralen Standort zusammengefasst werden. Jede Zweigstelle in einer netzweiten Telefonzentrale hat ihre eigene Sondernummer für den Ruf zur Telefonzentrale oder eine andere Zugriffsmöglichkeit aus dem öffentlichen Netz. Bei Zweigstellen ankommende Anrufe sowie Direktanrufe bei der Telefonzentrale werden über „Release Link Trunks“ zur netzweiten Telefonzentrale weitergeleitet.
  • Anzeigefunktion: Über die Anzeigefunktion werden anrufbezogene Informationen für den Betrieb der Konsole sowie persönliche service- und nachrichtenbezogene Informationen angezeigt.
  • Tätigen von Anrufen
    • Autostart und automatische Haltefunktion unterbinden: Mit „Autostart“ kann der Telefonist eine Telefonverbindung herstellen, ohne vorher die Starttaste zu drücken. Wenn der Telefonist ein Gespräch führt und Ziffern auf dem Tastenfeld drückt, versetzt das System den aktuellen Anruf automatisch in den Haltezustand und beginnt mit dem Wählvorgang für den zweiten Anruf.
    • Anruferstummschaltung bei Rückfrage: Mit dieser Funktion kann die Telefonzentrale ein Gespräch ankündigen oder mit dem Angerufenen sprechen, ohne dass der Anrufer mithören kann. Über dieses Leistungsmerkmal wird der Anrufer stummgeschaltet, damit die Telefonzentrale nachfragen kann, ob der Angerufene den Anruf annehmen möchte.
  • Anrufe überwachen:
    • Überwachung des Zugriffs auf Amtsleitungsbündel durch die Telefonzentrale: Mit dieser Funktion kann die Telefonzentrale abgehende und doppeltgerichtete Amtsleitungsbündel überwachen.
    • Direkte Nebenstellenauswahl durch Telefonzentrale: Mit dieser Funktion kann die Telefonzentrale den Nebenstellenstatus überwachen - ob die Nebenstelle frei oder besetzt ist. Die Telefonzentrale kann Anrufe an Nebenstellennummern tätigen oder weiterleiten, ohne die Nebenstellennummer zu wählen.
    • Direktzugriff auf Amtsleitungsgruppe durch den Telefonisten: Mit dieser Funktion steuert der Telefonist den Zugriff auf eine ausgehende freie Amtsleitung, indem er die der Amtsleitungsgruppe zugeordnete Taste drückt. Der Telefonist muss sich somit nicht mehr die zu häufig benutzten Amtsleitungsbündeln gehörende Kennziffer merken oder diese nachschlagen und dann wählen.
    • Notfallmeldung an Telefonzentralen-Konsole: Diese Funktion verwendet bei Notrufen sowohl akustische als auch optische Hinweissignale zur Benachrichtigung der Telefonzentrale. Das akustische Signal klingt wie die Sirene eines Krankenwagens. Als optisches Signal blinkt die Leuchte an der CRSS-ALRT-Taste, und der Name und die Nebenstellennummer bzw. das Zimmer des Anrufers wird angezeigt.
    • Amtsleitungsgruppe – Besetzt/Warnanzeigen an Telefonzentrale: Diese Funktion ermöglicht einen optischen Hinweis an der Telefonzentrale, dass die Zahl der besetzten Amtsleitungen in einer Gruppe einen administrierten Wert erreicht hat. Über einen weiteren optischen Hinweis wird mitgeteilt, wann alle Amtsleitungen eines Bündels besetzt sind. Mit diesem Leistungsmerkmal kann einer Telefonzentrale angezeigt werden, dass das Leistungsmerkmal „Überwachung des Zugriffs auf Amtsleitungsbündel durch die Telefonzentrale“ aktiviert werden muss.
    • Leitungsidentifizierung durch die Zentrale: Mit dieser Funktion kann die Telefonzentrale bzw. der Benutzer eines Telefons mit Display erkennen, welche Amtsleitung für einen Anruf verwendet wird. Dieses Leistungsmerkmal wird durch die Zuordnung einer Amtsleitungskennziffertaste am Vermittlungsapparat bzw. am Telefon eingerichtet. Durch dieses Leistungsmerkmal kann eine fehlerhafte Amtsleitung erkannt werden. Diese Leitung kann dann zur zügigen Beseitigung der Störung außer Betrieb gesetzt werden.
    • Abfrageplatz für Sehbehinderte: Diese Funktion ermöglicht die Ausgabe gesprochener Meldungen für sehbehinderte Telefonisten. Jede dieser Meldungen besteht aus einer Folge von einer oder mehreren Ansagen. Bei diesem Leistungsmerkmal werden sechs Tasten am Vermittlungsapparat für sehbehinderte Personen definiert:

Avaya Workplace Attendant

Zentrale Funktionen von Avaya Workplace Attendant:
  • Anpassbare Begrüßungen und Grußansagen der Telefonzentrale.
  • Unterstützt mehrere Themen: Ein Thema ist eine Anrufwarteschlange für einen Standort oder eine Abteilung.
  • Eingehende Anrufe werden in die Warteschlange gestellt und im Fensterbereich Anrufvorschau angezeigt.
  • Telefonisten können die wichtigsten eingehenden Anrufe in der Warteschlange im Fenster Anrufvorschau auswählen.
  • Themen können priorisiert werden (bis zu 5 Ebenen), um die wichtigsten eingehenden Anrufe zuerst anzuzeigen.
  • Mit den Kontextinformationen kann der Telefonist eine persönlichere Note verleihen. Dies beinhaltet die Anrufliste für den Anrufer und die Möglichkeit, Notizen für jeden Anrufer zu machen, die für andere Telefonisten sichtbar oder als privat für einen bestimmten Telefonisten markiert sind.
  • Für dynamisch erstellte empfohlene Benutzer wird eine Liste mit empfohlenen Weiterleitungen basierend auf vorherigen Anrufen der Anrufer angezeigt.
  • Für dynamisch erstellte Favoriten wird eine Liste der Benutzer angezeigt, an die der Telefonist regelmäßig Anrufe weiterleitet.
  • Die Integration mit Presence Services ermöglicht es dem Telefonisten, vorauszuschauen und den Status des Zielbenutzers (einschließlich Kalenderstatus) anzuzeigen.
  • Besetzt-Anzeige basierend auf Anwesenheit des Zielbenutzers: Dies kann anhand mehrerer Registerkartenansichten organisiert werden, die aus einem Bereich von Nummern, einer Liste individueller Nummern oder einer Kombination aus beiden bestehen. Damit können standort- oder abteilungsbasierte Anzeigen erstellt werden.
  • Anpassbares Bildschirmlayout mit Unterstützung für mehrere Monitore: Fenster mit Besetzt-Anzeige, Anrufvorschau, Anrufdetails und Zielbenutzer-Fensterbereiche können abgedockt und im Avaya Workplace Attendant-Fenster neu positioniert oder auf anderen Monitoren platziert werden.
  • Die Integration in mehrere Datenbanken kann nach Zeitraum in das Avaya Workplace Attendant-Telefonbuch synchronisiert werden. Avaya Workplace Attendant unterstützt die gängigsten Datenbanken, einschließlich Active Directory, Open LDAP, IBM Domino, Progres, Oracle DB, My SQL, Sybase, CSV-Dateien, Communication Manager und System Manager.
  • Ein Telefonist kann eine Datenbank aktualisieren und das Ergebnis wird umgehend im Telefonbuch des Telefonisten synchronisiert.
  • Eine einheitliche Suche zeigt umfassende Informationen zu den Ergebnissen der Benutzersuche an. Ferner können Sie mithilfe mehrerer Felder im Telefonbuch suchen.
Avaya Workplace Attendant unterstützt auch folgende Funktionen:
  • Status: Legen Sie den Status auf Verfügbar fest, um weitergeleitete Anrufe zu erhalten. Wenn Sie den Status auf Besetzt festlegen, werden Anrufe dem Telefonisten nicht automatisch angezeigt. Der Telefonist kann einen Anruf im Fenster Anrufvorschau auswählen, wenn der Status „Besetzt“ ist.
  • Unterstützt Computermodus: Anrufe werden auf einem Windows-PC verwaltet und die Medien auf einem PC angezeigt.
  • Schreibtischtelefon-Modi: Der Telefonist verwaltet Anrufe auf dem PC, aber Medien werden Benutzern auf dem Schreibtischtelefon (96x1 oder J-Serie) angezeigt.
  • Ausgehende Anrufe tätigen.
  • Anrufe entgegennehmen: Anrufe werden basierend auf Regeln (längste freie Leitung oder zyklisch) weitergeleitet, in der Reihenfolge, in der sich der Telefonist angemeldet hat.
  • Telefonisten können aus den Anrufen in der Warteschlange auswählen.
  • Anrufe an Benutzer weiterleiten, entweder nach dem Konsultieren der Benutzer oder direkt und unüberwacht.
  • Weiterleitungen an die Voicemail von Zielbenutzern durchführen.
  • Anrufe beenden, ohne diese an den Benutzer weiterzuleiten.
  • Anrufe halten.
  • Anrufe fortsetzen, die gehalten werden.
  • Anruf parken (Thema oder Telefonist).
  • Anruf parken (Zielbenutzer mit Status „Besetzt“).
  • Anruf fortsetzen.
  • Anrufrückleitung an Telefonist (aufgrund von Zeitüberschreitung bei weitergeleiteten oder geparkten Anrufen).
  • Anrufrückleitung an Telefonisten (interner Anrufer legt vor externem Anrufer auf). Ein Timer kann programmiert werden, der den Zeitraum definiert, in dem der interne Anrufer auflegt und der externe Anrufer den Anruf beendet. Wenn dieser Zeitraum überschritten wird, wird der Anruf wieder an den Telefonisten geleitet. Wenn Sie diesen Timer auf 0 festlegen, wird diese Funktion deaktiviert.
  • Konferenzen starten, indem Sie Benutzer zu vorhandenen Anrufen hinzufügen.
  • DTMF-Ziffern verwenden, um durch IVR-Systeme zu navigieren.
  • Anrufer zu einer Kurzwahlliste hinzufügen.
  • Persönliche Kontakte für den Telefonisten erstellen.
  • Anrufe außerhalb der Geschäftszeiten an eine Nachtschaltungsnummer oder eine Nachtschaltungs-IVR weiterleiten.
  • Überlauf von einem Thema zu einem zweiten Thema basierend auf Anrufdauer oder Anzahl der Anrufe in der Warteschlange festlegen.
  • Umfassende Liste von Telefonistenstatistiken nach Telefonist und Thema.
  • Unterstützung für Web-Dashboard.