Internes Twinning
Mit dieser Funktion können zwei IP Office-Nebenstellen zu einer einzigen Nebenstelle zusammengefasst werden. In der Regel können hiermit der Festanschluss eines Benutzers mit einer drahtlosen Nebenstelle, wie einem DECT- oder WiFi-Mobiltelefon, verknüpft werden.
Beim internen Twinning handelt es sich um eine exklusive Verbindung, d. h. es können jeweils nur zwei Telefone miteinander verknüpft werden. Wenn die Twinning-Verknüpfung hergestellt wurde, stellt eines der Telefone das primäre Telefon und das andere das sekundäre Telefon dar. Wenn die interne Twinning-Funktion eingesetzt wird, werden Anrufe beim primären Telefon des Benutzers auch an das verknüpfte sekundäre Telefon weitergeleitet. Andere Benutzer können das sekundäre Telefon nicht direkt anwählen.
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Wenn das primäre oder sekundäre Telefon über Anrufpräsentationstasten verfügt, dienen diese zum Anzeigen eines Anrufs. Andernfalls wird ein Ton für das Anklopfen verwendet, unabhängig von den Benutzereinstellungen für das Anklopfen. In beiden Fällen gilt die Einstellung Max. Anzahl von Anrufen.
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Bei Anrufen, die am sekundären Telefon ein- bzw. von diesem Telefon ausgehen, werden Name und die Nummer des primären Telefons angezeigt.
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Der Benutzer, der Twinning nutzt, kann Anrufe zwischen dem gekoppelten primären und sekundären Telefon vermitteln.
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Wenn das primäre Telefon abgemeldet oder „Nicht stören“ aktiviert ist, klingeln Twinning-Anrufe auch nicht auf dem sekundären Telefon.
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Wenn das sekundäre Telefon abgemeldet wird oder Nicht stören aktiviert ist, hat dies keine Auswirkungen auf das primäre Telefon.
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Benutzerdefinierte Tasten zur Überwachung des Status des primären Telefons überwachen ebenfalls des Status des sekundären Telefons.
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Eingehende Anrufe an das sekundäre Telefon, die vom primären Telefon beantwortet werden, werden je nach Telefontyp trotzdem im Anrufprotokoll des sekundären Telefons verzeichnet. Dies geschieht, wenn das Anrufprotokoll eine Funktion des Telefons und nicht des IP Office-Systems ist.
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Bei anstehenden Anrufen beim sekundären Telefon werden alle Klingelverzögerungs-Einstellungen der Anrufpräsentationstasten ignoriert, die auf dem primären Telefon benutzt werden. Die einzige Ausnahme sind Tasten, die auf „Kein Klingeln“ eingestellt sind. In diesem Fall werden die Anrufe nicht gekoppelt.
Folgendes gilt für Twinning-Nebenstellen:
Bei Verwendung eines Telefons der Serien 1400, 1600, 9400, 9500 oder 9600 als Sekundärnebenstelle:
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Die Verzeichnis-/Kontaktfunktionen der Sekundärnebenstelle greifen auf die Einträge des Zentralisierten persönlichen Verzeichnisses des Primärbenutzers zu, zusätzlich zum Zentralisierten Systemverzeichnis.
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Die Anrufprotokoll-/Anruflistenfunktionen der Sekundärnebenstelle greifen auf das Zentralisierte Anrufprotokoll des Primärbenutzers zu.
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Die Wahlwiederholungsfunktion der Sekundärnebenstelle verwendet die Zentralisiertes Anrufprotokoll des Primärbenutzers. Beachten Sie, dass die Einstellung für den Listenmodus oder Einzelnummernmodus für das Telefon lokal ist.
Sie wird auch auf Telefonen der Serie 3700 auf einem Avaya-Funk-DECT-System angezeigt, das per Systembereitstellung installiert wurde.
Bei allen Telefontypen wenden die folgenden Änderungen von entweder der Primär- oder der Sekundärnebenstelle aus die entsprechende Einstellung auf den Primärbenutzer an. Dies gilt unabhängig davon, ob ein Funktionscode, eine programmierbare Taste oder ein Telefonmenü verwendet wird. Der Status der Funktion wird auf beiden Nebenstellen angezeigt, sofern dies vom Nebenstellentyp unterstützt wird.
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Rufweiterleitungseinstellungen.
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Status der Sammelanschluss-Mitgliedschaft und Status des Sammelanschlussdienstes.
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Voicemail ein/aus.
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„Nicht stören“ ein/aus und DND-Ausnahmen hinzufügen/löschen.