Finden Sie Antworten auf Ihre technischen Fragen und erfahren Sie, wie Sie unsere Produkte anwenden können.
Suchvorschläge:
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Suchvorschläge:
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Feld
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Beschreibung
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Frame-Verwaltungstyp
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Diese Einstellung muss dem Verwaltungstyp entsprechen, der vom Netzanbieter erwartet wird. Mit der Option AutoLearn kann das System anhand der ersten eingetroffenen Verwaltungs-Frames automatisch den Verwaltungstyp feststellen. Wenn eine feste Option erforderlich ist, werden folgende Optionen unterstützt:
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Frame-Lernmodus
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Über diesen Parameter können die auf einem bestimmten WAN-Port definierten DLCIs auf unterschiedliche Arten bereitgestellt werden.
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Max. Frame-Länge
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Für die Übertragung im Frame-Relay-Netzwerk maximal zulässige Framegröße.
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Fragmentierungsmethode
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Folgende Optionen stehen zur Verfügung:
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Feld
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Beschreibung
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Frame-Verbindungstyp
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Standardwert = PPP
Verkapselungsverfahren für die Datenübertragung. Muss für beide Seiten des PVC (Permanent Virtual Channel) den gleichen Wert aufweisen. Folgende Optionen stehen zur Verfügung:
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DLCI
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Standardwert = 100 Der Data Link Connection Identifier ist eine eindeutige Kennziffer, die einer PVC-Endstelle zugewiesen wird und lediglich von lokaler Bedeutung ist. Durch sie wird innerhalb eines physischen Nutzkanals eines Benutzers in einer Frame-Relay-Architektur eine bestimmte PVC-Endstelle eindeutig gekennzeichnet.
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RAS-Name
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Wählen Sie den zu verwendenden RAS-Dienst aus.
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Tc
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Standardwert = 10
Die Zeitkonstante in Millisekunden. Wird zur Messung der Datenverkehrsraten verwendet. Für IP Office kann ein kürzeres Intervall angegeben werden als für den Netzanbieter.
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CIR
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(Committed Information Rate, garantierte Spitzenrate) Standardwert = 64000 Bit/s Dies ist die Einstellung für die garantierte Spitzenrate. Sie gibt die Datenrate an, die der WAN-Netzwerkanbieter maximal übertragen möchte. Die Größe der garantierten Spitzenrate (Bc) kann aus den festgelegten Werten für Tc und CIR wie folgt berechnet werden: Bc = CIR x Tc. Für VoIP-Datenverkehrsverbindungen sollte der Bc-Wert zur Übertragung eines vollständigen VoIP-Pakets (mit allen erforderlichen Headern) ausreichen. Siehe hierzu das folgende Beispiel.
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EIR
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(Excess Information Rate, Überschussrate) Standardwert = 0 Bit/s Die maximale Datenmenge, die ein Frame-Relay-Netzwerk innerhalb des gegebenen Zeitintervalls (Tc) möglicherweise zusätzlich zur CIR-Datenmenge überträgt. Dieser Verkehr wird normalerweise als „De“ (discard eligible; ablehnbar) markiert. Die Zustellung von ablehnbaren Paketen ist abhängig vom Netzwerkanbieter. Da die Zustellung nicht garantiert ist, sind diese Pakete für UDP- und VoIP-Verkehr nicht geeignet. Die Größe des Überschussrate (Be) kann wie folgt berechnet werden: Be = EIR x Tc.
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Feld
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Beschreibung
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Adresslänge
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Die Länge der vom Frame-Relay-Netzwerk verwendeten Adresse. Der Netzanbieter muss mitteilen, ob eine andere Länge als zwei Byte verwendet wird.
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N391
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Zähler für vollständige Statusabfrage
Anzahl der Abfragezyklen, die sowohl auf der CPE-Seite als auch von den Einrichtungen des Netzanbieters verwendet wird, wenn die bidirektionale Signalisierung in Betrieb ist. Dieser Zähler enthält die Anzahl der Abfragen zur Überprüfung der Verbindungsintegrität (T391) (d. h. Statusabfrage-Nachrichten), die vor der Ausgabe einer Vollstatusabfrage-Nachricht durchgeführt werden.
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N392
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Zähler für Fehlerschwelle
Fehlerzähler, der sowohl auf der CPE-Seite als auch von den Einrichtungen des Netzanbieters ausgewertet wird. Mit jedem LMI-Fehler, der an der angegebenen WAN-Schnittstelle auftritt, erhöht sich dieser Wert. Wenn die Anzahl der LMI-Fehler diesen Wert beim Auftreten von N393-Ereignissen überschritten hat, werden die der angegebenen WAN-Schnittstelle zugewiesenen DLCIs gesperrt. Befindet sich die WAN-Schnittstelle in einem Fehlerzustand, wird der betreffende Fehlerzustand aufgehoben, sobald aufeinander folgende N392-Aufhebungsereignisse eintreten.
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N393
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Zähler für überwachte Ereignisse
Ereigniszähler, der sowohl auf der CPE-Seite als auch von den Einrichtungen des Netzanbieters ausgewertet wird. Dieser Zähler dient zum Aufaddieren der stattgefundenen Managementereignisse, um Fehlerschwellwerte zu bemessen und Schwellwerte zu löschen.
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T391
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Zeitnehmer für Abfrage der Integritätsprüfung
Der Timer für Abfragen zu Überprüfung der Verbindungsintegrität gilt normalerweise für die benutzerseitigen Einrichtungen und die Netzeinrichtungen, wenn die bidirektionale Signalisierung in Betrieb ist. Dies ist die Zeitspanne zwischen den Übertragungen von Statusabfrage-Nachrichten.
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T392
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Timer für Abfrageüberprüfung Der Timer für die Abfrageüberprüfung gilt nur für die benutzerseitigen Einrichtungen, wenn die bidirektionale Signalisierung in Betrieb ist. Dies ist der Wert für die Zeitspanne, innerhalb der als Reaktion auf die Übertragung einer Status-Nachricht eine Statusabfrage-Nachricht vom Netzwerk eingehen muss. Nach Ablauf dieser Zeitspanne wird ein Fehler gemeldet (fortgezählter N392).
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