Die Aktion Unterstützte Vermittlung vermittelt den Anrufer an eine angegebene Nummer, die IP Office-Funktionscodes enthalten kann. Der Anrufer hört entweder Wartemusik (falls verfügbar). Bei dieser Vermittlung handelt es sich nicht um eine Blindvermittlung: Wenn die Nebenstelle besetzt ist oder nicht antwortet, wird der Anrufer wieder in die alte Verbindung zurückgeschaltet.
Diese Aktion ist hauptsächlich zur Verwendung mit internen Vermittlungszielen bestimmt, für die IP Office den Status des Anrufs verfolgen kann. Bei der Verwendung mit externen Vermittlungszielen hängt die Fähigkeit zur Feststellung, ob der Anruf angenommen worden ist oder nicht, von der bereitgestellten Signalisierung ab. Wenn der Anruf z. B. über eine analoge Leitung vermittelt wird, zeichnet IP Office den Status des Anrufs als angenommen auf.
Bei Systemen mit IP-Leitungen und -Nebenstellen und insbesondere innerhalb eines IP Office Small Community Network kann eine kurze Verzögerung bei der Verbindung des Sprachpfads entstehen, wenn eine unterstützte Vermittlung angenommen wird.