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Wenn Manager im Server Edition-Modus ausgeführt wird, funktioniert der Navigationsbereich wie sonst auch. Die verschiedenen Typen der Konfigurationseinträge werden jedoch anders gruppiert und sortiert. Dies kommt daher, dass einige Datensatztypen automatisch von allen Systemen im Netzwerk gemeinsam genutzt werden.
Die ersten 8 Typen sind Datensätze mit speziellem Verhalten, die sich von den anderen in den Konfigurationen der einzelnen Systeme im Netzwerk gespeicherten Datensätzen unterscheiden.
Symbol |
Beschreibung |
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Verzeichnis – Externe Namen und Nummern. Diese Datensätze werden für die Zuordnung von Namen zu eingehenden Anrufen und zum Tätigen von Anrufen per Namensauswahl aus Telefon- oder Anwendungsverzeichnissen verwendet. Diese Verzeichnisdatensätze werden in der Konfiguration des primären Servers gespeichert. Standardmäßig importieren alle anderen Systeme im Netzwerk regelmäßig automatisch eine Kopie des Systemverzeichnisses des primären Servers. |
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Sammelanschlüsse – Diese Datensätze sind Gruppen von Benutzern, an die Anrufe zur Annahme durch einen dieser Benutzer weitergeleitet werden können. Sammelanschluss-Datensätze werden in der Konfiguration des primären Servers gespeichert, die Sammelanschlüsse werden aber zur Verwendung durch alle Systeme im Netzwerk bekannt gegeben. |
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Benutzer – Diese Datensätze zeigen die Einstellungen für Systembenutzer an. Jeder Benutzer kann einer Nebenstelle zugeordnet sein (muss es aber nicht). Alle konfigurierten Benutzer auf allen Systemen werden hier gruppiert, um den Konfigurationszugang zu vereinfachen. Die individuellen Benutzerdatensätze werden in der Konfiguration desjenigen Systems gespeichert, in dem sie erstellt wurden, und können auch über die Konfigurationseinstellungen dieses System angesteuert werden. Neue Benutzer werden über die Benutzereinstellungen des Systems erstellt, das den Benutzer hostet. |
Standardmäßig werden die folgenden Datensatztypen von Systemen im Netzwerk gemeinsam genutzt und repliziert und können nicht individuell in den einzelnen Systemen eingestellt werden. Diese Operation kann mithilfe der Konsolidierungseinstellungen geändert werden.
Symbol |
Beschreibung |
|---|---|
Funktionscodes – Nummern, die beim Wählen bestimmte Funktionen auslösen oder für die externe Anwahl übersetzt werden. Diese Funktionscodes werden von allen Systemen im Netzwerk gemeinsam genutzt. |
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Weiterleitung eingehender Anrufe - Mit den hier vorgenommenen Einstellungen werden Details eingehender Anrufe auf externen Amtsleitungen mit Zielen abgeglichen. Dieses Routing für eingehende Anrufe wird von allen Systemen im Netzwerk gemeinsam genutzt. |
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Zeitprofil – Steuert, wann verschiedene Funktionen aktiv sind. Die hier festgelegten Zeitprofile werden von allen Systemen im Netzwerk gemeinsam genutzt. |
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Kontokennung – Wird zur Anrufprotokollierung und zur Steuerung des Wählvorgangs bestimmter Nummern verwendet. Die hier festgelegten Kontokennungen werden von allen Systemen im Netzwerk gemeinsam genutzt. |
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Benutzerrechte – Erstellen Sie Vorlagen zur Steuerung der Einstellungen für Benutzer, die mit einem bestimmten Satz von Benutzerrechten verknüpft sind. Diese Benutzerrechte werden auf allen Systemen des Netzwerks gemeinsam genutzt und repliziert. |
Außer den oben angeführten Einstellungen gibt es weitere Datensatztypen, die individuell in jedem einzelnen System im Netzwerk konfiguriert werden können. Sichtbarkeit und Konfiguration der Datensätze Funktionscode, Routing eingehender Anrufe, Zeitprofil, Kontokennung und Benutzerrechte hängen von den Konsolidierungseinstellungen von Manager ab.
Symbol |
Beschreibung |
|---|---|
System – Für jedes System im Netzwerk wird ein Systemsymbol angezeigt: eins für den primären Server, eins für den sekundären Server (falls installiert) und eins für jedes Expansion System (L) und Expansion System (V2) . Jedes von ihnen kann zur Konfiguration der jeweiligen Einträge erweitert werden. |
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Leitung – Einstellungen für Amtsleitungen und Amtsleitungskanäle im System. |
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Steuereinheit – Zusammenfassung der Systeminformationen. |
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Nebenstellen – Einstellungen für Nebenstellenports. |
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Benutzer – Einstellungen für jeden Systembenutzer. Diese können einer Nebenstelle zugeordnet sein. |
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Funktionscodes – Nummern, die beim Wählen bestimmte Funktionen auslösen oder für externes Wählen übersetzt werden. |
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Dienst – Konfigurationseinstellungen wie Benutzernamen und Kennwörter, die für Verbindungen mit Datendiensten wie dem Internet erforderlich sind. |
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RAS – Einstellungen für den Remote Access Service zum Verbinden eingehender Datenanrufe. |
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WAN-Port – Konfigurationseinstellungen für die WAN-Ports, die auf einigen Geräten bereitgestellt werden. |
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Firewall-Profil – Zur Steuerung der Art des Datenverkehrs vom und zum IP Office-System. |
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IP-Route – Das IP Office-System verwendet diese IP-Routen, um zu ermitteln, wohin der empfangene IPv4-Datenverkehr weitergeleitet werden soll. |
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IP-Route (IPv6) – Das IP Office-System verwendet diese IP-Routen, um zu ermitteln, wohin der empfangene IPv6-Datenverkehr weitergeleitet werden soll.
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Lizenzen – Lizenzschlüssel werden zur Aktivierung von Systemfunktionen und -anwendungen verwendet. |
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ARS – IP Office steuert mit der automatischen Routenauswahl ausgehende externe Anrufe. |
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Autorisierungscode – Autorisierungscodes ähneln Kontokennungen. Sie können jedoch im Gegensatz zu Kontokennungen nicht von jedem Benutzer verwendet werden. Autorisierungscodes sind einem spezifischen Benutzer oder einer Benutzergruppe zugewiesen und mit bestimmten Benutzerrechten verbunden. |