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Mit diesem Befehl wird der Upgrade-Assistent gestartet. Der Upgrade-Assistent wird zum Vergleichen der Softwareversion von Steuereinheit und -modulen in den Systemen mit der Softwareversion der in Manager verfügbaren BIN-Binärdateien verwendet. Mit dem Upgrade-Assistenten können die für die Aktualisierung vorgesehenen Geräte ausgewählt werden.
Während der Assistent Linux-basierte Systeme anzeigt, wird er nicht zum Upgraden verwendet. Linux-Systeme werden mit IP Office Web Manager aktualisiert.
Die inkorrekte Verwendung des Befehls „Upgrade“ kann den Betrieb des Systems unterbrechen und Systemeinheiten unbrauchbar machen. Einzelheiten zur Durchführung eines Software-Upgrades bei einer bestimmten Version finden Sie im technischen Merkblatt zu dieser Version. Möglicherweise sind zusätzliche Schritte auszuführen, z. B. die Sicherheitseinstellungen auf die Standardeinstellungen zurücksetzen.
Das Ausführen anderer Aktionen auf einem System oder das Schließen des Upgrade-Assistenten während eines Upgrades können das System unbrauchbar machen.
Während eines Upgrades kann das IP Office-System Anrufe und Dienste beschränken. Es wird neu gestartet und alle aktuellen Anrufe und Dienste werden abgebrochen.
Die Validieren-Option muss soweit wie möglich ausgewählt bleiben. Die Verwendung von nicht überprüften Upgrades ist abhängig von Bedingungen, die im Installationshandbuch und in den technischen Merkblättern zu IP Office beschrieben sind.
Im Listenbereich werden Einzelheiten zu den vom Upgrade-Assistenten gefundenen IP Office-Systemen und der momentan von diesen Systemen verwendeten Software angezeigt. Markieren Sie das Kontrollkästchen neben den Einheiten, die aktualisiert werden sollen. Für die Aktualisierung müssen ein gültiger Name und ein Kennwort für das ausgewählte IP Office-System angegeben werden.
Spalte |
Beschreibung |
|---|---|
Name |
Der Name des Systems wie in seiner Konfiguration angegeben (System | System | Name). |
IP-Adresse |
Die IP-Adresse des -Systems. |
Typ |
Der Typ des Systems und die Namen der diversen von externen Erweiterungssystemen verwendeten Firmware-Dateien an, die von vom Systemtyp unterstützt werden. |
Version |
Führt die Software auf, die auf den einzelnen Geräten im System ausgeführt wird. |
Edition |
Legt den Betriebsmodus des Systems fest. |
Lizenziert |
Gibt die Software-Upgradelizenz mit dem höchsten Wert an, die sich in der Konfiguration des Systems befindet. Die von dieser Lizenz unterstützte IP Office-Version ist auch in Klammern angegeben. |
Erforderliche Lizenz |
Gibt die benötigte Software-Upgradelizenz für die aktuell im System ausgeführte Softwareversion an. Die von dieser Lizenz unterstützte IP Office-Version ist auch in Klammern angegeben. Bezieht sich nicht auf die Software-Upgradelizenz, die für die Softwareversion benötigt wird, welche für eine Aktualisierung verfügbar ist. Das System muss eine Lizenz für die bestimmte Softwareversion, die zum Betrieb benötigt wird, enthalten. Bei IP500 V2-Systemen gibt ein Wert von 255 an, dass die Steuereinheit sich immer noch innerhalb der ersten 90 Tage befindet, in denen sie ohne eine zusätzliche Upgrade-Lizenz auf eine höhere Version aktualisiert werden kann. |
Verfügbar |
Zeigt die Version der passenden Firmwaredateien an, die Manager in seinem aktuellen Arbeitsverzeichnis bereitstellt (ein „–“ gibt an, dass keine Datei verfügbar ist). Wird auf eine Version aktualisiert, die höher ist als der Wert in der Lizenziert-Spalte, so kann das System keine Funktionen unterstützen, bis die erforderliche Upgrade-Lizenz zur Systemkonfiguration hinzugefügt wird. |
Der Upgrade-Assistent beinhaltet eine Reihe von Kontrollkästchen, mit denen weitere Aktionen als Teil des Aktualisierungsvorgangs einbezogen werden können:
Option |
Beschreibung |
|---|---|
Überprüfen |
Die Option Validieren sollte möglichst ausgewählt bleiben. Ist diese Option ausgewählt, wird der Aktualisierungsprozess wie folgt aufgeteilt: Übertragung neuer Software, Übertragung bestätigen, alte Software löschen, Neustarten mit neuer Software. Wenn die Option Validieren nicht ausgewählt ist, wird die alte Software gelöscht, bevor die neue Software übertragen wird. |
Systemdateien sichern |
Bei beliebigen IP500 V2-Systemen, die aktualisiert werden, führt die Option Systemdateien sichern dazu, dass das System seine Speicherkartendateien als Teil des Upgrades sichert. |
Systemdatei hochladen |
Bei beliebigen IP500 V2-Systemen, die aktualisiert werden, führt die Option Systemdateien hochladen dazu, dass verschiedene Dateien hochgeladen werden:
|
IP-Telefone neu starten |
Dadurch laden diese Telefone dann Upgrades für ihre Telefon-Firmware im Rahmen des System-Upgrades (wenn die Speicherkarte des IP Office-System als Quelldatei der Firmware verwendet wird). |
Der Upgrade-Assistent verwendet die in der Titelleiste von Manager angezeigte Adresse als Standardadresse, die über Datei | Voreinstellungen ausgewählt wird. Falls die erforderliche Einheit nicht gefunden wird, kann die verwendete Adresse geändert werden.
Das Verzeichnis, in dem der Upgrade-Assistent nach BIN-Dateien sucht, wird im Manager über die Einstellung „Binary-Verzeichnis“ festgelegt. Das Verzeichnis kann auch über Dateien | Arbeitsverzeichnis wechseln oder Datei | Voreinstellungen | Verzeichnisse geändert werden.
Gehen Sie so vor, um es direkt über den Upgrade-Assistenten zu ändern.