TCP-Basisport für Dienste bearbeiten: |
Standard = Aus In diesem Feld werden die Einstellungen der Basisports für die Kommunikation angezeigt oder ausgeblendet. |
TCP-Basisport für Dienste |
Default = 50804. Für den Zugang zu den Konfigurations- und Sicherheitseinstellungen in einem System muss Manager seine Anfragen an bestimmte Ports senden. Mit dieser Einstellung kann der von Manager verwendete TCP-Basisport an die TCP-Basisport-Einstellung des Systems angepasst werden. Der TCP-Basisport des IP Office-Systems wird über die Sicherheitseinstellungen des Systems festgelegt. |
HTTP-Basisport für Dienste |
Standard = 80. Für den Zugriff auf den HTTP-Server in einem System muss Manager seine Anfragen an bestimmte Ports senden. Mit dieser Einstellung kann der von Manager verwendete HTTP-Basisport an die HTTP-Basisport-Einstellung des Systems angepasst werden. Der HTTP-Basisport des Systems wird über die Sicherheitseinstellungen des Systems festgelegt. |
Time-Server aktivieren |
Standard = Ein. Diese Einstellung ermöglicht Manager, auf RFC868-Zeitabfragen von Systemen zu reagieren. Es stellt dem System sowohl den UTC-Zeitwert als auch den Ortszeitwert des PCs, auf dem es ausgeführt wird, zur Verfügung. |
BootP- und TFTP-Server aktivieren |
Standardwert = Aus. Diese Einstellung ermöglicht Manager, auf BOOTP-Abfragen von Systemen, für die ein entsprechender BOOTP-Eintrag vorhanden ist, zu reagieren. Diese Einstellung ermöglicht Manager außerdem, auf TFTP-Anfragen nach Dateien zu reagieren. |
Automatische Verbindung beim Start |
Standard = Ein Bei „Ein“ wird Manager beim Start automatisch das Menü IP Office wählen aufrufen und erkannte Systeme anzeigen. Falls nur ein System erkannt wird, zeigt Manager automatisch den Anmeldungsdialog für dieses System an oder lädt die Konfiguration, wenn die Sicherheitseinstellungen standardmäßig eingestellt sind. |
Vereinfachte Ansicht als Standard einrichten |
Standard = Aus Bei „Ein“ startet Manager im Modus Vereinfachte Ansicht, falls keine Konfiguration geladen ist. |
Automatisch in Standardmodus |
Standard = Aus Wenn bei „Ein“ eine Konfiguration für ein neues oder Standard-System im Basic-Modus geladen wird, konvertiert Manager die Konfiguration automatisch in den Standard-Modus. Wenn Sie die Konfiguration an das System senden, wird es im Standard-Modus neu gestartet. Aktivieren Sie diese Option nur, wenn Sie davon ausgehen, dass Sie nur Systeme im Standard-Modus installieren werden. Diese Einstellung hat keine Auswirkungen auf vorhandene System mit nicht standardmäßigen Konfigurationen. |
Verwenden von Fernzugriff |
Standardwert = Aus. Wird diese Option ausgewählt, so wird der Zugriff auf alle Konfigurationen eines Netzwerks mit mehreren Standorten per Remote-Zugriff auf den primären Server dieses Netzwerks zugelassen. Ist dies ausgewählt, wird eine weitere Kontrollkästchen-Option Verwenden von Fernzugriff angezeigt wird, diese befindet sich im Select IP Office Menü, wenn die Kontrollkästchen-Option Mit Server Edition Manager öffnen ausgewählt ist oder Manager bereits im Server Edition-Modus ausgeführt wird.
Hinweis:
Zum Aktivieren von Fernzugriff müssen Sie zunächst zwischen jedem Server Edition-System und dem Avaya VPN Gateway (AVG) einen SSL-VPN-Dienst konfigurieren. Ausführlichere Informationen finden Sie im Bereitstellen der Avaya IP Office™ Platform SSL VPN-Dienste-Handbuch.
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Einstellungen der Lösung und des primären Servers zusammenführen |
Diese Einstellung wird bei der Verwaltung eines Netzwerks verwendet, das auf Linux-basierten primären und sekundären Servern wie Server Edition basiert. Wenn diese Option aktiviert ist, werden bestimmte Datensätze, z. B. Systemfunktionscodes, automatisch auf allen IP Office-Systemen im Netzwerk abgeglichen. Siehe Datensatzkonsolidierung. |
SE Central Access |
Standardwert = Aus. Gilt nur für Server Edition-Systeme. Im Status „Ein“ beziehen alle Server Edition-Systeme im Netzwerk ihre Konfigurationsdaten aus einem zentralen Speicherort auf dem primären Server. Aus diesem Grund wird die Anzeige der Konfigurationsänderungen verzögert, bis ein Synchronisierungsprozess ausgeführt wird. Der Synchronisierungsprozess wird alle 40 Sekunden ausgeführt. Wenn durch die Konfigurationsänderung ein Systemneustart erforderlich wird, wird die aktualisierte Konfigurationsanzeige für bis zu 40 Sekunden nach dem Systemneustart verzögert. Anhand dieser Einstellung können Konfigurationsänderungen in Erweiterungssystemen übernommen werden, wenn die Erweiterungssysteme nicht über Manager erreicht werden können und der primäre Server das einzige erreichbare System bildet. Wenn aktiviert:
Beim Hinzufügen eines neuen Systems zur Lösung wird keine IP Office-Leitung vom neuen System zum Primäre Server Edition-Server konfiguriert. Der Status des neuen Systems lautet Offline. Sie müssen eine IP Office-Leitung vom neuen System zum Primäre Server Edition-Server konfigurieren.
Sie können Konfigurationen mit einer Versionsnummer von 9.0.x oder älter nicht öffnen.
Die folgenden Menüoptionen unter sind nicht verfügbar:
System herunterfahren
Speicherkartenbefehl
Wenn keine Konfiguration geöffnet ist, sind die folgenden Menüoptionen unter ausgegraut:
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SE Central Access-Port |
Standard = 7070. Wenn SE Central Access auf „Ein“ gesetzt ist, ist dies der verwendete Port zum Routing von HTTPS-Anfragen zur Konfigurationssynchronisierung. |