Dieses Formular wird zur Konfiguration der für die Anrufe auf Veraltete SIP DECT-Leitung geltenden VoIP-Einstellung verwendet.
Diese Einstellungen können nicht zusammengeführt werden. Für Änderungen an diesen Einstellungen ist ein Neustart des Systems erforderlich.
Feld |
Beschreibung |
IP-Adresse |
Standard = leer. Die IP-Adresse der SIP-DECT-Nebenstelle. |
Codec-Auswahl |
Standard = Benutzerdefiniert Dieses Feld definiert den Codec oder die Codecs, die während der Anrufeinrichtung angeboten werden. Die verfügbaren Codecs werden über System | System | VoIP | VoIP festgelegt. Die Option Codec-Auswahl ermöglicht eine spezielle Konfiguration der Codec-Einstellungen, die sich von der Systemliste Standardauswahl unterscheidet. Wird Benutzerdefiniert ausgewählt, kann die Liste verwendet werden, um auszuwählen, welche Codecs sich in der Liste Nicht verwendet und in der Liste Ausgewählt befinden, und die Reihenfolge der ausgewählten Codecs zu ändern. Die D100-Basisstation unterstützt nur G711-Codecs. |
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Standard = Standard (0dB). Bereich = -31dB bis +31dB. Ermöglicht die Einstellung der Verstärkung des Tons von der IP Office-TDM-Schnittstelle auf die IP-Verbindung. Dieses Feld wird auf Linux-basierten Plattformen nicht angezeigt. |
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Standard = Standard (0dB). Bereich = -31dB bis +31dB. Ermöglicht die Einstellung der Verstärkung des Tons von der IP-Verbindung zur IP Office-TDM-Schnittstelle. Dieses Feld wird auf Linux-basierten Plattformen nicht angezeigt. |
DTMF-Unterstützung |
Standard = RFC2833 Die D100-Basisstation unterstützt nur RFC2833. |
VoIP-Stille unterdrücken |
Standard = aus Wenn diese Option ausgewählt ist, werden für Anrufe, die über die Leitung erfolgen, Zeiträume ohne Klingelton ermittelt und während dieser Zeiträume keine Daten gesendet. Diese Funktion wird auf IP-Leitungen, die G.711 zwischen IP Office-Systemen verwenden, nicht benutzt. Bei Amtsleitungen zwischen Systemen im Netzwerk sollte an beiden Enden die gleiche Einstellung konfiguriert sein. |
Lokale Wartemusik |
Standard = aus |
Direktverbindungen zulassen |
Standard = ein Mit dieser Einstellung wird festgelegt, ob Anrufe zwischen IP-Endgeräten bzw. -Leitungen über IP Office erfolgen müssen.
Wenn diese Option deaktiviert ist, laufen Anrufe über IP Office und die zugehörigen Ressourcen. Mit dem RTP-Relais ist für Anrufe zwischen Geräten, die denselben Audiocodec verwenden, kein Sprachkompressionskanal erforderlich.
Wenn diese Funktion aktiviert ist, können Anrufe über andere Routen als die des IP Office-Systems geleitet werden. Beide Endgeräte müssen Direktverbindungen unterstützen und über entsprechende VoIP-Einstellungen verfügen. Zum Beispiel müssen beide Enden dasselbe Protokoll (SIP oder H.323), dieselbe Adressierung (IPv4 oder IPv6) usw. verwenden. Andernfalls wird der Anruf durch das IP Office-System geleitet.
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Unterstützung von RE-INVITE |
Standard = aus. Bei Aktivierung kann Re-Invite während einer Sitzung verwendet werden, um die Merkmale der Sitzung zu ändern. z. B. wenn das Ziel eines eingehenden Anrufs oder einer Vermittlung den ursprünglich auf der Amtsleitung verhandelten Codec nicht unterstützt. Dies verlangt, dass der ITSP ebenfalls Re-Invite unterstützt. |