Zuletzt aktualisiert : Jan 29, 2021 |

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Zusätzliche Konfigurationsinformationen

Diese Art Konfigurationseintrag kann als Vorlage gespeichert werden, und es können neue Einträge aus einer Vorlage erstellt werden. Siehe Arbeiten mit Vorlagen.

Benutzer sind die Personen, die das System verwenden oder als Einwahlbenutzer auf Daten zugreifen. Benutzer benötigen keine physischen Nebenstellennummern. Dies ist nützlich, wenn sie keine physische Nebenstelle benötigen, aber Systemfunktionen verwenden möchten.

  • Der NoUser-Benutzer wird verwendet, um Einstellungen auf Nebenstellen anzuwenden, denen kein Benutzer zugeordnet ist. Löschen Sie diesen Benutzer nicht/

  • Der Remote Manager-Benutzer wird als Standardeinstellung für Einwahlverbindungen verwendet.

Konfigurationseinstellungen

Sie können diese Einstellungen zusammenführen, ohne IP Office neu starten zu müssen.

  • Die Ausnahme bildet das Hinzufügen/Entfernen zentraler Branch-Benutzer. Dies erfordert den Neustart des Systems.

Das Symbol gibt an, dass die Einstellung auch gemäß der Benutzerrechte, die dem Benutzer zugeordnet sind, eingerichtet werden kann. Die Benutzerrechte lassen sich über ein Zeitprofil steuern, das als das Arbeitsstunden-Zeitprofil des Benutzers bestimmt wird.

Feld

Beschreibung

Name

Bereich = bis 15 Zeichen.

Hierbei handelt es sich um den Benutzerkontonamen, der für die RAS-Einwahl, die Anruferanzeige und die Voicemail-Mailbox verwendet wird. Da auf dem Display von Telefonen mit Anruferanzeige normalerweise nur für 16 Zeichen Platz ist, ist es sinnvoll, den Namen kurz zu halten.

  • In dieses Feld können nur alphanumerische Zeichen und Leerzeichen eingegeben werden.

  • Namen dürfen nicht mit einem Leerzeichen beginnen.

  • Es können keine Satz- und Sonderzeichen wie #, ?, /, ^, > und , verwendet werden.

  • In diesem Feld wird zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden; der Name muss eindeutig sein.

  • Wenn das IP Office-System Voicemail enthält:

    • Voicemail verwendet den Namen, um eine entsprechende Benutzermailbox zu erstellen. Durch das Ändern eines Benutzernamens werden die Voicemail-Anrufe an eine neue Mailbox umgeleitet.

    • Voicemail Pro unterscheidet nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung. Es behandelt Namen wie „Steve Smith“, „steve smith“ und „STEVE SMITH“ als denselben Benutzer.

  • Wenn das IP Office-System Avaya one-X Portal beinhaltet:

    • Verwenden Sie nicht den Namen admin. Dieser Benutzername ist ein reservierter Wert für die Avaya one-X Portal-Verwendung.

    • Verwenden Sie keine Namen, die ein _-Zeichen enthalten.

Authentifizierungsname

Standard = Leer. Bereich = Bis zu 31 alphanumerische Zeichen.

Wird auf einem IP500 V2-System verwendet, das als Avaya Cloud Office-Gateway konfiguriert ist. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch IP Office als Avaya Cloud Office ATA Gateway bereitstellen.

Kennwort

Standard = Leer. Bereich = Bis zu 31 alphanumerische Zeichen.

Dieses Kennwort wird von Benutzeranwendungen wie IP Office SoftConsole, User Portal und TAPI verwendet. Es wird auch für Benutzer mit Einwählzugang verwendet.

  • Hinweis: Es handelt sich nicht um das Kennwort für die Voicemail-Mailbox des Benutzers (siehe Benutzer | Voicemail | Voicemail-Code) oder seinen Telefonanmeldecode (siehe Benutzer | Telefonie | Supervisor-Einstellungen | Anmeldecode).

  • Die Regeln für die Kennwortkomplexität werden in den Sicherheitseinstellungen von IP Office festgelegt. IP Office Manager zeigt einen Fehler an, wenn das Kennwort die Komplexitätsanforderungen nicht erfüllt. Sie können die Konfiguration jedoch trotzdem in IP Office Manager speichern (es sei denn, das Gebietsschema des Systems ist auf France2 festgelegt).

Eindeutige Kennung

Standard = Leer.

Eine E-Mail-Adresse für den Benutzer. Die Adresse muss für jeden Benutzer eindeutig sein. Diese E-Mail-Adresse wird verwendet für:

  • Avaya Workplace-Client Anmeldung.

    • Bei Verwendung in diesen Rollen ist die eindeutige Identität für Systeme vor R11.1.2 auf maximal 15 Zeichen vor dem Zeichen @ beschränkt.

  • Gmail-Voicemail an E-Mail-Nachrichten.

Diese Einstellung ist von der E-Mail-Adresse-Einstellung des Benutzers (siehe unten) unabhängig (obwohl es sich um dieselbe Adresse handeln kann), die für andere E-Mail-Funktionen, Wie Voicemail-E-Mail verwendet wird.

Anmeldecode

Anmeldecode bestätigen

Standard = Leer. Bereich = Bis zu 31 Ziffern.
  • Der Anmeldecode muss für DS-Port-Benutzer mindestens 4 Ziffern umfassen.

  • Anmeldecodes mit bis zu 15 Stellen werden mit Nebenstelle anmelden unterstützt.

  • Anmeldecodes mit bis zu 31 Stellen werden mit Nebenstelle anmelden-Funktionscodes unterstützt.

Dieser Code wird für die Anmeldung auf einem Telefon und für die Einschränkung des Zugriffs auf Funktionen auf Telefonen verwendet. Siehe Hot Desking.

  • Hot Desking wird für zentral verwaltete Benutzer nicht unterstützt. Zentral verwaltete Benutzer müssen mit einem Anmeldecode für die SIP-Registrierung bei Session Manager konfiguriert werden.

  • In der Regel können sich Benutzer nur abmelden, wenn für sie ein Anmeldecode festgelegt ist oder wenn sie zurzeit bei einer Nebenstelle angemeldet sind, deren Basis-Nebenstellennummer nicht mehr ihrer eigenen Nebenstelle entspricht.

  • Wenn diese Option festgelegt ist, können Benutzer mit der Funktionscode-Funktion Anmeldecode ändern ihren Anmeldecode ändern.

  • Falls ein Benutzer einen festgelegten Anmeldecode besitzt, wird er von dem Funktionscode Sperre für ausgehende Anrufe Aus verwendet.

  • Falls ein Benutzer einen festgelegten Anmeldecode besitzt, wird beim Zugang zu einer Reihe programmierbarer Tastenfunktionen die Eingabe des Anmeldecodes benötigt. Zum Beispiel der Zugang zu den Funktionen Selbstverwaltung und System-Telefon.

Audiokonferenz-PIN

Standard = Leer. Bereich = bis zu 15 numerische Zeichen.

Über dieses Feld können Sie den PIN-Zugriff für die Teilnahme an Konferenzen konfigurieren.

  • Ein L in diesem Feld deaktiviert die Funktion für ungeplante Konferenzen für den Benutzer.

Kontostatus

Standard = Aktiviert.

Verwenden Sie diese Einstellung, um ein Benutzerkonto auf Aktivieren, Deaktivieren oder Neues Kennwort erzwingen festzulegen.

  • Bei Festgelegung auf Neues Kennwort erzwingen kann der Benutzer nur ein neues Kennwort festlegen, indem er sich mit Avaya one-X Portal anmeldet.

Das IP Office-System kann sich ändern, wenn zu viele fehlgeschlagene Anmeldeversuche unternommen werden. Dabei werden die in der IP Office-Sicherheitseinstellung konfigurierten Einstellungen verwendet:

  • Wenn ein Benutzer die Aktion „Kennwort ablehnen“ überschreitet, wird die Aktion „Kennwort ablehnen“ implementiert.

    • Wenn Aktion „Kennwort ablehnen“ Protokollieren und Konto deaktivieren lautet, ändert sich der Kontostatus in Gesperrt – Kennwortfehler.

    • Wenn Aktion „Kennwort ablehnen“ Protokollieren und vorübergehend deaktivieren lautet, ändert sich der Kontostatus in Gesperrt – Vorübergehend.

Vollständiger Name

Standard = Leer

Verwenden Sie dieses Feld zur Eingabe des vollständigen Benutzernamens. Bei Wahl dieser Funktion wird der Vollständiger Name anstelle des Name zur Anzeige auf Telefonen und Benutzeranwendungen verwendet.

  • Namen dürfen nicht mit einem Leerzeichen beginnen.

  • Es können keine Satzzeichen wie @, #, ?, /, ^, > und , verwendet werden.

  • Das empfohlene Format ist <Vorname><Leerzeichen><Nachname>, damit dieser Wert von „Wählen-über-Name“-Funktionen von Voicemail korrekt verwendet werden kann.

Nebenstelle

Bereich = 2 bis 15 Stellen.

Generell sollten alle Nebenstellen immer die gleiche Anzahl an Ziffern besitzen. Diese Einstellung muss für Benutzer von Einwahl-Datenverbindungen nicht vorgenommen werden.

  • Benutzer, die IP-Telefonen zugewiesen sind oder die mit IP-Telefonen angemeldet sind, sollten keine Nebenstellennummern mit mehr als 7 Ziffern erhalten.

  • Zentral verwaltete Benutzer können Nebenstellennummern von bis zu 13 Stellen Länge haben. Zwar unterstützt IP Office Nebenstellennummern von bis zu 15 Stellen, doch ist die 13-stellige Länge durch die maximale Länge für Nebenstellennummern für die Einrichtung zentral verwalteter Benutzer in Communication Manager bedingt.

E-Mail-Adresse

Standard = Leer

Diese Adresse wird als E-Mail-Adresse des Benutzers für eine Reihe von Funktionen verwendet. Sie wird bei Bedarf hauptsächlich für Voicemail-E-Mail-Funktionen verwendet. Sie wird auch für alle anderen E-Mails verwendet, die das System an den Benutzer sendet.

Gebietsschema

Standard = leer (Ländereinstellung des Systems verwenden)

Mit dieser Option wird die Sprache konfiguriert, die für Voicemail-Ansagen verwendet wird (falls diese Sprache auf dem Voicemail-Server verfügbar ist). Siehe Avaya IP Office Gebietsschema-Einstellungen. Bei einer digitalen Nebenstelle bestimmt diese Option auch die Anzeigesprache für Nachrichten von IP Office. Einige Telefonmodelle verfügen jedoch über gesonderte Menüoptionen für die für Telefonmenüs verwendete Sprache.

Priorität

Standard = 5. Bereich = 1 (Niedrigste) bis 5 (Höchste)

Diese Einstellung wird von ARS verwendet.

Systemtelefonrechte

Standard = keine

Als Systemtelefonbenutzer eingestellte Benutzer können auf weitere Funktionen zugreifen. Die Einstellungen sind wie folgt:

  • Keine: Der Benutzer kann auf keine Systemtelefonoptionen zugreifen.

  • Ebene 1: Der Benutzer kann auf alle Systemtelefonoptionen zugreifen, die auf dem verwendeten Telefontyp unterstützt werden, außer auf die Systemverwaltung und die Speicherkartenbefehle.

  • Ebene 2: Der Benutzer kann auf alle Systemtelefonoptionen zugreifen, die auf dem verwendeten Telefontyp unterstützt werden, auch auf die Systemverwaltung und die Speicherkartenbefehle. Aufgrund der zusätzlich verfügbaren Befehle sollte für den Benutzer ein Anmeldecode bestimmt werden, um den Zugriff zu sichern.

Aus Verzeichnis ausschließen

Standard = Aus

Ist diese Option aktiviert, wird der Benutzer nicht im Verzeichnis der Benutzeranwendungen und auf Telefonen mit Verzeichnisfunktion angezeigt. Bei Benutzern, die sich als Agenten in einer Outbound Contact Express-Bereitstellung anmelden, muss für Aus Verzeichnis ausschließen die Einstellung Aus gewählt sein.

Gerätetyp

In diesem Feld wird der Telefontyp angezeigt, über den der Benutzer derzeit angemeldet ist.

  • Wenn der Benutzer abgemeldet, aber einer Basis-Nebenstelle zugewiesen ist, wird der Gerätetyp für den Nebenstellen-Port angezeigt.

  • Wenn der Benutzer sich abgemeldet hat und keiner Basis-Nebenstelle zugeordnet ist, wird der Gerätetyp als Gerätetyp unbekannt aufgeführt.

Profil-Einstellungen

Jeder Benutzer kann einem bestimmten Profil zugeordnet werden. Für jedes Profil außer Basis-Benutzer muss im System eine passende Lizenz oder ein Abonnement für den Benutzer verfügbar sein.

Das dem Benutzer zugewiesene Profil steuert, ob er eine Reihe von zusätzlichen Einstellungen aktivieren kann. In den folgenden Tabellen sind diese Einstellungen und Profile aufgeführt. Die Elemente in Klammern ( ) zeigen den Standardstatus für die Einstellungen an, wenn dieses Profil ausgewählt ist.

Lizenzierte IPIP500 V2 PLDS-Systeme

Option

Basis-Benutzer

Office Worker

Teleworker

Mobile Worker

Power User

Softphone aktivieren

(Ein)

(Ein)

one-X Portal Services aktivieren

(Ein)

(Ein)

(Ein)

one-X Telecommuter aktivieren

(Ein)

(Ein)

Remote-Mitarbeiter aktivieren [2]

(Aus)

(Aus)

(Ein)

(Aus)

VoIP-Client für Desktop/Tablet aktivieren

[3] (Ein)

[3] (Ein)

(Ein)

Mobile VoIP Client aktivieren

(Ein)

MS Teams-Client aktivieren

(Ein)

(Ein)

(Ein)

Mobility-E-Mail senden

(Aus)

(Aus)

Web-Zusammenarbeit

  • Wird in IP Office R12.0 und höher nicht unterstützt.

(Aus)

(Aus)

(Aus)

Lizenzierte Server Edition PLDS-Systeme

Option

Basis-Benutzer

Office Worker

Power User

Softphone aktivieren

(Ein)

one-X Portal Services aktivieren

(Ein)

(Ein)

one-X Telecommuter aktivieren

(Ein)

Remote-Mitarbeiter aktivieren [2]

(Aus)

(Aus)

(Ein)

VoIP-Client für Desktop/Tablet aktivieren

[3] (Aus)

(Ein)

(Ein)

Mobile VoIP Client aktivieren

(Ein)

MS Teams-Client aktivieren

(Ein)

Mobility-E-Mail senden

(Aus)

Web-Zusammenarbeit

  • Wird in IP Office R12.0 und höher nicht unterstützt.

(Aus)

(Aus)

Systeme im Abonnementmodus

Option

Telefoniebenutzer

Telefonie-Plus-Benutzer

UC-Benutzer

Softphone aktivieren

(Ein)

(Ein)

one-X Portal Services aktivieren

(Ein)

one-X Telecommuter aktivieren

(Ein)

Remote-Mitarbeiter aktivieren [2]

(Aus)

(Aus)

(Ein)

VoIP-Client für Desktop/Tablet aktivieren

[3] (Aus)

(Ein)

Mobile VoIP Client aktivieren

(Ein)

MS Teams-Client aktivieren

(Ein)

Mobility-E-Mail senden

(Aus)

Web-Zusammenarbeit

  • Wird in IP Office R12.0 und höher nicht unterstützt.

(Ein)

Hinweise zu Benutzerprofilen

  1. Nicht lizenzierte Benutzer können auf Standard Mode- und Server Edition-Systemen erstellt werden.

  2. Das System unterstützt Benutzer entfernter H.323- oder SIP-Nebenstellen. Bei Nicht-Server Edition-Systemen werden bis zu 4 Benutzer an Remote-Nebenstellen unterstützt, ohne dass eine Konfiguration oder Lizenzierung für ein Benutzerprofil erforderlich ist. Zusätzliche Remote-Benutzer werden unterstützt, wenn sie lizenziert und im Benutzerprofil entweder als Teleworker oder Poweruser konfiguriert sind. Auf Server Edition-Systemen wird der Telemitarbeiter für alle Benutzerprofile unterstützt.

  3. Unterstützt Avaya Workplace-Client nur im Standalone-Modus. Simultanmodus, Modus für gemeinsame Anrufsteuerung und Anwesenheit sind nicht verfügbar; es werden nur lokale Kontakte (keine Unternehmens- oder IP Office-Kontakte) unterstützt. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch IP Office Avaya Workplace-Client Hinweise zur Installation.

    • Auf PLDS-lizenzierten IP500 V2-Systemen kann Avaya Workplace-Client mit einem Basic User mit der Lizenz IP Softphone oder einem Mobile Worker mit der Lizenz IP Softphone verwendet werden.

Feld

Beschreibung

Profil

Standard = Einfacher Benutzer.

Das Profil eines Benutzers steuert die Möglichkeit seiner Konfiguration für einer Reihe unterschiedlicher Funktionen. Die verschiedenen verfügbaren Profile und die jeweils zugänglichen Funktionen sind in den obigen Tabellen aufgeführt. Die Anzahl der Benutzer, die für jedes Profil konfiguriert werden kann, wird durch die Benutzerlizenzen oder das Abonnement des Systems gesteuert.

  • Für einen Nicht lizenzierter Benutzer sind Einwahlzugang und Durchsagen zulässig; er kann als Port für Wartemusik oder analoge Durchsagen verwendet werden.

  • In IP500 V2-Systemen ohne Abonnement ist eine Preferred Edition-Systemlizenz Voraussetzung für alle Benutzerprofil-Lizenzen.

    • In Netzwerken mit mehreren Standorten wird die Preferred Edition-Lizenz des zentralen Systems automatisch für andere Systeme im Netzwerk freigegeben, wodurch die Benutzerprofillizenzen auf allen IP500 V2-Systemen aktiviert werden.

    • Jedoch braucht jedes IP500 V2-System, das einen Voicemail Pro-Server unterstützt, nach wie vor eine Preferred Edition-Lizenz, um mit Voicemail Pro zu arbeiten.

  • Für ein Upgrade von Office Worker oder Mobile Worker auf Power User müssen Sie für den Benutzer zunächst Basis-Benutzer festlegen.

  • Wählen Sie für ein IP500 V2-System, das als Avaya Cloud Office-Gateway konfiguriert ist, das Profil ACO User aus. Siehe IP Office als Avaya Cloud Office ATA Gateway bereitstellen.

Receptionist

Standard = Aus.

Diese Einstellungen ermöglichen es dem Benutzer, die Anwendung SoftConsole zu nutzen. Dies erfordert, dass die Konfiguration Receptionist-Lizenzen oder Abonnements enthält.

  • In PLDS-lizenzierten Systemen wird eine Receptionist-Lizenz nur verwendet, wenn ein konfigurierter Benutzer die Anwendung SoftConsole ausführt.

  • In Abonnementsystemen wird ein Receptionist-Abonnement verbraucht, wenn ein Benutzer für die SoftConsole-Verwendung konfiguriert ist.

  • Bis zu 4 Benutzer können für IP500 V2 Systeme lizenziert werden, 10 für Server Edition Systeme.

  • Die Verwendung von SoftConsole wird nicht für Benutzer unterstützt, die dann per Hot-Desk auf andere Systeme in einem Netzwerk mit mehreren Standorten zugreifen.

Softphone aktivieren

Standard = Wird durch das Benutzerprofil gesteuert, siehe obige Tabellen.

Wenn ausgewählt kann der Benutzer die Anwendung IP Office Softphone verwenden.

one-X Portal Services aktivieren

Standard = Wird durch das Benutzerprofil gesteuert, siehe obige Tabellen.

Wenn ausgewählt, kann der Benutzer die Anwendung one-X Portal entweder direkt oder über einen seiner Plug-in-Clients verwenden.

one-X Telecommuter aktivieren

Standard = Wird durch das Benutzerprofil gesteuert, siehe obige Tabellen.

Wenn ausgewählt, kann der Benutzer die Funktionen des Telearbeitermodus der Anwendung one-X Portal nutzen. one-X Portal Services aktivieren muss ebenfalls aktiviert sein.

Remote-Mitarbeiter aktivieren

Standard = Aus

Zeigt an, ob der Benutzer eine Remote-H.323- oder SIP-Nebenstelle verwenden darf. Das heißt, eine Nebenstelle in einem anderen IP-Netzwerk als das registrierte IP Office-System der Nebenstellen.

  • SIP – Diese Option ist für SIP-Nebenstellen-Benutzertelefone nicht erforderlich, wenn ein Avaya Session Border Controller for Enterprise (ASBCE) im Netzwerk bereitgestellt wird.

  • H323 – Wenn die Nebenstellennummer des Benutzers der Einstellung Basis-Nebenstelle einer IP-Nebenstelle entspricht, wird die Einstellung H.323-Remote-Nebenstelle aktivieren für diese Nebenstelle automatisch geändert, sodass sie der Einstellung Remote-Mitarbeiter aktivieren für den Benutzer entspricht (und umgekehrt).

  • Es können bis zu 4 Basis-Benutzer-Benutzer für Remote-Mitarbeiter aktivieren konfiguriert werden. Andere Benutzer benötigen eine Lizenzierung mit einem Profil, das die Einstellung Remote-Mitarbeiter aktivieren unterstützt.

VoIP-Client für Desktop/Tablet aktivieren

Standard = Wird durch das Benutzerprofil gesteuert, siehe obige Tabellen.

Diese Option erlaubt es Benutzern, Avaya Workplace-Client auf Windows- und macOS-Betriebssystemen zu verwenden.

Mobile VoIP Client aktivieren

Standard = Wird durch das Benutzerprofil gesteuert, siehe obige Tabellen.

Diese Option erlaubt es Benutzern, Avaya Workplace-Client auf Android- und macOS-Betriebssystemen zu verwenden.

MS Teams-Client aktivieren

Standard = Aus

Mit dieser Option kann IP Office die Microsoft Teams-Benutzerdaten abrufen.

Das System ist als Telefoniedienst für über Microsoft Teams getätigte Anrufe konfiguriert.

Mobility-E-Mail senden

Standard = Wird durch das Benutzerprofil gesteuert, siehe obige Tabellen.

Wenn diese Option aktiviert ist, erhält der Benutzer eine Begrüßungs-E-Mail mit den folgenden Informationen:

  • Eine kurze Einführung zu one-X Mobile Preferred for IP Office.

  • Anleitungen und Links zur Installation und Konfiguration des one-X Mobile Preferred for IP Office-Clients.

Web-Zusammenarbeit

Standard = Wird durch das Benutzerprofil gesteuert, siehe obige Tabellen.

Wenn aktiviert, kann der Benutzer die Anwendung Web Collaboration verwenden.

  • Wird in IP Office R12.0 und höher nicht unterstützt.

  • Zusätzlich zur Benutzerprofillizenz benötigt jeder Benutzer eine Web-Zusammenarbeit-Lizenz.

  • Web-Zusammenarbeit erfordert Avaya one-X Portal auf einem Linux-basierten IP Office-Server, der keinUnified Communications Module ist.

Benutzerrechte

Ausgewählte Benutzereinstellungen können durch solche überschrieben werden, die innerhalb eines Satzes von Benutzerrechten festgelegt wurden. Die gleichen Benutzerrechte können auf mehrere Benutzer angewendet werden.

Darüber hinaus kann über ein Zeitprofil gesteuert werden, wann die Benutzerrechte auf den Benutzer angewendet werden und ob zu anderen Zeiten ein anderer Satz von Benutzerrechten oder die eigenen Einstellungen des Benutzers angewendet werden.

Feld

Beschreibung

Ansicht Benutzerrechte

Dieses Feld gilt nur für Manager. Mit diesem Feld können Sie die Anzeige umschalten, sodass für die Benutzereinstellungen angezeigt wird, wie sich ihre jeweiligen Arbeitszeiten-Benutzerrechte oder Außerhalb der Bürozeit Benutzerrechte auswirken.

Arbeitszeiten-Zeitprofil

Standard = <Keine> (Dauerton).

Wenn diese Option ausgewählt ist, definiert das ausgewählte Zeitprofil, wann die Arbeitszeiten-Benutzerrechte des Benutzers angewendet werden. Außerhalb des Zeitprofils werden die Außerhalb der Bürozeit Benutzerrechte des Benutzers angewendet.

Arbeitszeiten-Benutzerrechte

Standard = leer (Keine Rechteeinschränkungen).  

In diesem Feld können Benutzerrechte zum Festlegen und Sperren von Benutzereinstellungen ausgewählt werden. Wenn ein Arbeitszeiten-Zeitprofil ausgewählt wurde, werden die Arbeitszeiten-Benutzerrechte nur während der von diesem Zeitprofil definierten Zeiten angewendet. Andernfalls gelten sie jederzeit.

Außerhalb der Bürozeit Benutzerrechte

Standard = leer (Keine Rechteeinschränkungen).

In diesem Feld können alternative Benutzerrechte ausgewählt werden, die außerhalb der im Arbeitszeiten-Zeitprofil des Benutzers angegebenen Zeiten gelten.