Einstellen der Adressen für die Erkennung

Zuletzt aktualisiert : Apr 26, 2023 |
Wenn Sie oder Datei | Konfiguration öffnen wählen, wird in Manager standardmäßig das Fenster IP Office auswählen geöffnet. Es wird ein UDP-Broadcast unter Verwendung der Adresse 255.255.255.255 durchgeführt. Hierdurch werden nur IP Office-Systeme gefunden, die sich im selben Subnetz befinden wie der Computer, auf dem Manager ausgeführt wird.
Bei Systemen, die sich nicht im selben Subnetz wie der Manager-PC befinden, werden die folgenden Optionen unterstützt.
Beschreibung
Spezifische Adressierung
Sie können die im Menü IP Office auswählen im Feld Einheit-/Broadcast-Adresse angezeigte Adresse in die spezifische IP-Adresse des erforderlichen Systems ändern. Eine Anforderung an eine einzelne Adresse wird geroutet und kann somit zur Erkennung eines Systems in einem anderen Subnetz verwendet werden.
Adressbereiche für TCP-Erkennung
Für den Erkennungsvorgang von IP Office auswählen kann eine Reihe von TCP-Adressen und Adressbereichen angegeben werden.
Erkennung bekannter Systeme
Manager kann Informationen über erkannte Systeme in eine Datei schreiben. Die Liste der Systeme in dieser Datei kann dann für den Zugriff auf diese Systeme verwendet werden.
DNS-Suche
Manager kann so eingerichtet werden, dass Systeme mittels eines DNS Name-Lookup gesucht werden. Dazu müssen die Systeme im Kundennetzwerk als Namen zum DNS-Server des Kunden hinzugefügt werden. Dieser Server wird dann vom Manager-PC zur DNS-Namensauflösung verwendet. Die Verwendung von DNS wird über DateiPräferenzenErkennung konfiguriert.

Die anfänglichen Einstellungen für die Erkennung ändern

Sie können im Menü Präferenzen auf der Registerkarte Erkennung die UDP- und TCP-Adressen festlegen, die bei dem über das Menü IP Office auswählen gestarteten Erkennungsprozess verwendet werden.
  1. Wählen Sie Datei | Voreinstellungen .
  2. Klicken Sie auf die Registerkarte Erkennung.
  3. Ändern Sie die Einstellungen nach Bedarf:
Option
Beschreibung
TCP-Erkennung
Standard = Ein.
Diese Einstellung steuert, ob Manager TCP zur Erkennung von Systemen verwendet. Die für die TCP-Erkennung verwendeten Adressen werden über das Feld "IP-Suchkriterien" festgelegt.
NIC IP/NIC-Subnetz
Nur zu Informationszwecken. Hier wird die IP-Adresse der LAN-Netzwerkschnittstellenkarten (NIC) des PCs, auf dem Manager läuft, angezeigt. Doppelklicken Sie auf eine NIC, um den Adressbereich, zu dem sie gehört, den "IP-Suchkriterien" hinzuzufügen. Falls die IP-Adresse einer der NIC-Karten des Computers mit Manager geändert wird, muss Manager geschlossen und neu gestartet werden.
IP-Suchkriterien
Über diesen Abschnitt werden die für den Erkennungsprozess verwendeten TCP-Adressen eingegeben. Individuelle Adressen können durch Semikola getrennt werden, beispielsweise 135.164.180.170; 135.164.180.175. Adressbereiche können durch Bindestriche eingegeben werden, beispielsweise "135.64.180.170-135.64.180.175".
UDP-Erkennung
Standard = Ein
Durch diese Einstellung wird festgelegt, ob Manager Systeme über UDP erkennt.
IP-Adresse von Broadcast eingeben
Standard = 255.255.255.255
Der Broadcast-IP-Adressenbereich, den die Manager-Anwendung bei der UDP-Erkennung verwenden soll. Da UDP-Broadcast nicht geroutet werden können, werden Systeme, die sich nicht auf dem Manager-PC befinden, nur erkannt, wenn die Adresse eingegeben wird.
DNS verwenden
Mit dieser Option kann Manager ein IP Office-System über seinen DNS-Namen bzw. die IP-Adresse suchen. Beachten Sie, dass damit die oben beschriebenen Optionen zur TCP-Erkennung und die UDP-Erkennung außer Kraft gesetzt werden. Um diese Option zu nutzen, muss die IP-Adresse von IP Office als Name auf dem DNS-Server des Benutzers zugewiesen worden sein. Wenn diese Option ausgewählt wird, wird das Feld Adresse von Einheit/Erkennung im Dialogfeld IP Office auswählen durch das Feld Name oder IP-Adresse von Einheit/DNS eingeben ersetzt.
SCN-Erkennung
Wenn diese Option aktiviert ist, werden bei der Erkennung von Systemen alle Systeme in der Liste erkannter Systeme im selben Small Community Network gruppiert. Sie können dann gemeinsam als eine Konfiguration geladen werden. Auf mindestens einem der Systeme im Small Community Network muss die Software ab Version 6.0 ausgeführt werden. Siehe Konfigurieren von Small Community Networking.
Jedes einzelne System im Small Community Network muss jedoch ebenfalls weiterhin erreichbar sein und über die Einstellung der TCP-Erkennung bzw. der UDP-Erkennung erkennbar sein. Zudem muss über die Router-Einstellungen am Manager-Standort auf die Systeme zugegriffen werden können.