Finden Sie Antworten auf Ihre technischen Fragen und erfahren Sie, wie Sie unsere Produkte anwenden können.
Suchvorschläge:
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Suchvorschläge:
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Feld
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Beschreibung
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Standard-Rufmuster bei Externrufen
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Standard = Normal Siehe Ruftöne.
Diese Einstellung ist nur für analoge Nebenstellen erforderlich. Sie legt die Rufmelodie für eingehende externe Anrufe fest. Einzelheiten zu den Rufsignaltypen finden Sie unter System | Telefonie | Ruftöne.
Diese Einstellung kann durch die Einstellung Benutzer | Telefonie | Anrufeinstellungen eines Benutzers überschrieben werden. Nach einer Änderung dieses Musters kann es dazu kommen, dass Fax- und Modem-Nebenstellen Anrufe nicht mehr erkennen oder entgegennehmen.
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Standard-Rufmuster bei Internrufen
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Standard = Rufton-Typ 1 Siehe Ruftöne.
Diese Einstellung ist nur für analoge Nebenstellen erforderlich. Sie legt die Rufmelodie für eingehende interne Anrufe fest. Einzelheiten zu den Rufsignaltypen finden Sie unter System | Telefonie | Ruftöne. Diese Einstellung kann durch die Einstellung Benutzer | Telefonie | Anrufeinstellungen eines Benutzers überschrieben werden.
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Standard-Rufmuster bei Ringbacks
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Standard = Rufton-Typ 2 Siehe Ruftöne.
Diese Einstellung ist nur für analoge Nebenstellen erforderlich. Sie legt die Rufmelodie für Rückrufe wie Anruf nach Halten oder Parken, Voicemail-Rückruf und Rückruf wenn frei fest. Einzelheiten zu den Rufsignaltypen finden Sie unter System | Telefonie | Ruftöne.
Diese Einstellung kann durch die Einstellung Benutzer | Telefonie | Anrufeinstellungen eines Benutzers überschrieben werden.
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Klingelspannung für analoge Nebenstellen einschränken
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Standardwert = Aus.
Wird nur auf IP500 V2-Systemen unterstützt. Wenn ausgewählt
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Feld
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Beschreibung
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Law-Kompandierung
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Die Standardwerte dieser Einstellungen sollten normalerweise nicht geändert werden. Sie sollten nur verwendet werden, wenn Telefone der Serie 4400 (ULAW) auf Systemen mit digitalen A-Law-Amtsleitungen installiert sind.
A-Law oder U-Law PCM (Pulse Code Modulation) ist eine Methode, mit der Sprachaufnahmen als Daten enkodiert werden können. In der Telefonie werden zwei Methoden der PCM-Enkodierung verwendet, A-Law und U-Law (auch Mu-Law oder µ-Law genannt). U-Law wird hauptsächlich in Nordamerika und an einigen anderen Orten verwendet, während A-Law an allen anderen Orten verwendet wird. Zusätzlich zur Festlegung der korrekten PCM-Encodierung einer Region beeinflusst die A- und U-Law-Einstellung eines Systems beim ersten Start auch eine große Anzahl regionaler Standardwerte, die sich auf Leitungseinstellungen und andere Werte beziehen.
Bei IP500 V2-Systemen wird der Kodierungsstandard durch die Art des installierten Funktionsschlüssels beim ersten Start des Systems festgelegt. Die Karten sind entweder spezifisch A-Law oder U-Law.
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Feld
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Beschreibung
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Wahlverzögerungszeit (s)
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Standard = 4 (USA/Japan) oder 1 (ROW). Bereich = 1 bis 30 Sekunden.
Diese Einstellung legt fest, wie lange das System nach einer gewählten Ziffer wartet, ehe es mit der Suche nach einem passenden Funktionscode beginnt. Wenn potenzielle Funktionscodes, aber keine exakte Übereinstimmung, gefunden wurden, wird mit dieser Einstellung auch die Verzögerung nach dem Wählen einer Ziffer festgelegt, bevor der Wählvorgang als abgeschlossen aufgefasst wird.
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Wahlverzögerungszähler
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Bereich = 0 Ziffern (USA/Japan) oder 4 Ziffern (ROW). Bereich = 0 bis 30 Stellen.
Diese Einstellung legt die Anzahl der gewählten Ziffern fest, nach der IP Office unabhängig von der Wahlverzögerung nach einem passenden Funktionscode sucht.
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Standardzeit bis Rufannahme (s)
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Standardwert = 15 Sekunden. Bereich = 6 bis 99999 Sekunden.
Diese Einstellung legt die Zeitspanne fest, nach der ein anstehender Anruf als nicht angenommen gilt. Wie der Anruf nach Ablauf dieser Zeit behandelt wird, hängt vom Anruftyp ab.
Wenn das System Benutzer umfasst, die Avaya Workplace Client auf iOS-Geräten verwenden, wird empfohlen, die Zeit auf mindestens 20 Sekunden festzulegen. Sie sollten dies entweder für den Systemstandard oder für die einzelnen Benutzer und alle Huntgruppen tun, denen sie angehören.
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Haltedauer (s)
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Standard = USA: 120 Sekunden/andere Länder: 15 Sekunden. Bereich = 0 (Aus) bis 99999 Sekunden.
Diese Einstellung steuert, wie lange Anrufe gehalten werden, bevor sie zu dem Teilnehmer, der den Anruf auf Halten gelegt hat, zurückkommen. Die Nachbearbeitungszeit des Benutzers wird ebenfalls hinzugefügt.
Der Rückruf erfolgt allerdings nur, wenn der Benutzer nicht mit einem anderen Anruf verbunden ist. Rückrufe klingeln weiterhin und werden nicht weitergeleitet oder an Voicemail umgeleitet.
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Zeitüberschreitung für Parken (s)
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Standard = 300 Sekunden. Bereich = 0 (Aus) bis 99999 Sekunden.
Diese Einstellung steuert, wie lange Anrufe geparkt werden, bevor sie zu dem Teilnehmer, der den Anruf auf Parken gelegt hat, zurückkommen.
Der Rückruf erfolgt allerdings nur, wenn der Benutzer nicht mit einem anderen Anruf verbunden ist. Rückrufe klingeln weiterhin und werden nicht weitergeleitet oder an Voicemail umgeleitet.
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Klingelverzögerung
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Standardwert = 5 Sekunden. Bereich = 0 bis 98 Sekunden.
Diese Einstellung wird verwendet, wenn für eine der programmierten Anrufpräsentationstasten des Benutzers eine Klingelverzögerung festgelegt wurde. Auf der Taste eingehende Anrufe werden anfänglich nur visuell angezeigt. Erst nach Ablauf der Rufverzögerung wird der Anruf akustisch signalisiert.
Diese Einstellung kann durch die für einen einzelnen Benutzer festgelegte Rufverzögerung überschrieben werden (Benutzer | Telefonie | Mehrfachleitungsoptionen | Klingelverzögerung).
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Zeit bis zur Erhöhung der Anrufpriorität (s)
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Standard = Deaktiviert. Bereich = Deaktiviert, 10 bis 999 Sekunden.
Wenn Anrufe für einen Sammelanschluss in eine Warteschlange eingereiht werden, werden Anrufe mit höherer Priorität vor Anrufen mit niedrigerer Priorität eingeordnet und Anrufe der gleichen Priorität nach ihrer Zeit in der Warteschlange sortiert. Externen Anrufen wird nach der Weiterleitung eingehender Anrufe, über das der Anruf angekommen ist, eine Priorität zugewiesen (1-Niedrig, 2-Mittel oder 3-Hoch). Internen Anrufen wird eine Priorität von 1-Niedrig zugewiesen. Diese Option kann verwendet werden, um die Priorität eines Anrufs jedes Mal dann zu erhöhen, wenn er länger als diese Zeitspanne in der Wartezeit verbracht. Die Anrufpriorität wird jedes Mal um 1 erhöht, bis sie 3-Hoch erreicht hat.
Falls Anrufe in die Warteschlange gestellt werden, werden Anrufe mit hoher Priorität vor Anrufen mit niedriger Priorität bearbeitet. Dies führt zu Folgendem:
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Standardwährung
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Standard = Länderspezifisch.
Diese Einstellung wird für ISDN-AOC-Dienste (Advice of Charge) verwendet. Beachten Sie, dass bei Änderung der Währung alle Kosten (außer den bereits über SMDR aufgezeichneten Kosten), die im System gespeichert wurden, gelöscht werden. Die Währung wird in der SMDR-Ausgabe des Systems angezeigt.
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Standardnamenspriorität
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Standardwert = Amtsleitung bevorzugen.
Bei SIP-Amtsleitungen kann der von einer Nebenstelle angezeigte Anrufername entweder von der Amtsleitung bereitgestellt werden, oder der angezeigte Anrufername resultiert aus einem Vergleich, bei dem die Nummer mit einer Nebenstellennummer aus dem persönlichen Telefonbuch des Benutzers oder dem Systemtelefonbuch übereinstimmt. Diese Einstellung legt fest, welche Methode standardmäßig verwendet wird. Falls erforderlich, kann für jede SIP-Leitung diese Einstellung durch die leitungseigene Namenspriorität aufgehoben werden. Wählen Sie eine der folgenden Optionen:
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Aufrechterhaltung der Medienverbindung
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Standard = Aktiviert.
Versucht bei Aktivierung die Aufrechterhaltung bereits hergestellter Gespräche bei kurzen Netzausfällen. Anrufbearbeitungsfunktionen sind nicht mehr verfügbar, wenn sich ein Anruf im Aufrechterhaltungsstatus befindet. Bei Aktivierung wird die Aufrechterhaltung der Medienverbindung auf SCN-Verknüpfungen und Avaya-H.323-Telefone angewendet, die die Aufrechterhaltung von Verbindungen unterstützen.
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Telefon-Failback
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Standardwert = Automatisch
Gilt für H.323-Telefone mit Resilienz-Unterstützung. Sie haben folgende Optionen:
Telefone sind zu einem Failover zum sekundären Gatekeeper berechtigt, wenn die IP Office-Leitung zum primären Gatekeeper nicht zur Verfügung steht.
Wenn bei der Einstellung Automatisch der primäre Gatekeeper eines Telefons mehr als 10 Minuten aktiv ist, leitet das System einen Failback ein, wenn das Telefon nicht verwendet wird. Wird das Telefon verwendet, leitet das System einen Failback 10 Sekunden nach Beendigung der Telefonbenutzung ein.
Bei der Einstellung Manuell verbleibt das Telefon solange im Failover-Zustand, bis es manuell erneut gestartet oder registriert wird. Danach wird das Telefon einen Failback-Versuch einleiten.
Hinweis:
Manuelles Failback wird für SIP-Telefone nicht unterstützt.
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DSS-Status
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Standard = Aus
Diese Einstellung betrifft die Display-Telefone von Avaya mit programmierbaren Tasten. Sie bestimmt, ob beim Drücken einer DSS-Taste, die auf einen anderen Benutzer eingestellt ist, bei dem gerade ein Anruf klingelt, Informationen zu dessen Anrufer angezeigt werden. Ist diese Option deaktiviert, werden keine Anruferinformationen angezeigt.
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Autom. Halten
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Standardwert = Ein („Aus“für das Gebietsschema USA).
Für Benutzer mit mehreren Anrufpräsentationstasten. Bei Auswahl dieser Option wird der aktuelle Anruf auf Halten gesetzt, wenn ein Benutzer während des Gesprächs eine andere Anrufpräsentationstaste drückt. Ist die Option deaktiviert, wird der aktuelle Anruf beendet, wenn ein Benutzer während des Gesprächs eine andere Anrufpräsentationstaste drückt.
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Verrechnungscode anzeigen
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Standardwert = Ein Diese Einstellung steuert die Anzeige von Kontokennungen.
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Weiterleitung/Vermittlung vermittlungsextern unterbinden
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Standard = Ein
Wenn diese Einstellung aktiviert ist, kann kein Benutzer Anrufe an extern übertragen oder weiterleiten.
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Netzwerkkopplung einschränken
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Standardwert = Aus.
Wenn diese Option aktiviert wird, erhält jede Amtsleitung eine Option Netzwerktyp, die entweder als Öffentlich oder Privat konfiguriert werden kann. IP Office erlaubt nicht, dass Anrufe auf einer öffentlichen Leitung an eine private Leitung und umgekehrt angeschlossen werden, sondern gibt statt dessen ein „Nummer nicht erreichbar“-Zeichen zurück.
Diese Funktion sollte nicht auf Systemen verwendet werden, die auch eine der folgenden anderen IP Office-Funktionen nutzen: Netzwerk mit mehreren Standorten, VPNremote, Applikation mit Telearbeiter-Funktionen.
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Standortspezifische Daten einschließen
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Standardwert = Aus.
Wenn für die Einstellung „Ein“ ausgewählt ist, ist sie in den Konfigurationseinstellungen der Amtsleitung verfügbar, wenn Netzwerktyp auf Privat gesetzt ist.
Auf Ein gesetzt, wenn der PBX am anderen Ende der Amtsleitung gebührenkompatibel ist.
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Konferenz mit ausschl. externen Teilnehmern abbrechen
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Standard = Ein.
Wenn diese Option ausgewählt ist, wird ein Konferenzgespräch beendet, sobald es der letzte interne Benutzer verlässt, auch wenn noch externe Anrufer anwesend sind.
Wenn diese Option nicht ausgewählt wird, endet das Konferenzgespräch automatisch, wenn der letzte interne Teilnehmer oder die unterstützende Amtsleitung das Gespräch verlässt. Die Option
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Besondere visuelle Signalisierung externer Anrufe
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Standardwert = Aus.
Diese Einstellung wirkt sich auf die Blinkgeschwindigkeit der Lampe aus, die für „Gemeinsame Leitung“- und Anrufübergabepräsentationstasten auf Telefonen der Serien 1400, 1600 und 9600 sowie auf deren Tastenmodulen verwendet wird. Wenn diese Einstellung ausgewählt ist, werden externe Anrufe auf diesen Tasten durch langsames Blinken angezeigt (200 ms ein/50 ms aus). Wenn die Einstellung nicht ausgewählt ist oder es sich um einen internen Anruf handelt, wird normales Blinken verwendet (500 ms ein/500 ms aus).
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Nicht überwachtes Trennen analoger Amtsleitungen
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Standardwert = Aus.
Bei der Verwendung von analogen Amtsleitungen werden verschiedene Methoden zu deren Überwachung angewendet. Das heißt, um zu erkennen, wenn die andere Seite der Amtsleitung getrennt wurde, um auch die hiesige Seite der Verbindung zu trennen. Je nach Gebietsschema nutzt das System „Verbindungstrennung bei Clear“-Signalisierung und/oder Besetztzeichen-Erkennung. Diese Einstellung sollte nur aktiviert werden, wenn Sie wissen, dass die analogen Amtsleitungen kein „Verbindungstrennung bei Clear“-Signalisierung oder ein zuverlässiges Besetztzeichen liefern. Bei der Server Edition ist dieses Feld nur verfügbar bei Expansion System (V2) Systemen verfügbar.
Wenn aktiviert:
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Konferenzschaltung in hoher Qualität
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Standard = Ein.
Unterstützt die Verwendung des G.722-Codec. IP-Leitungen und -Nebenstellen, die G.722 verwenden, erhalten Breitband-Audio. Wenn die Option Breitband-Sprachkonferenzen aktiviert ist und mehrere Breitband-Audiogeräte in derselben Konferenz verwendet werden, stellt das System sicher, dass die Audioübertragung zwischen ihnen weiterhin über Breitband erfolgt, selbst wenn die Konferenz andere Leitungen und Geräte mit Schmalband-Audio umfasst (analoge Geräte, Ziffernanzeigen und IP-Geräte, die einen anderen Codec als G.722 verwenden).
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Benutzer autom. erstellen (digital/analog)
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Standard = Ein. (Nur IP500 V2. Standardwert = Aus bei Server Edition/Ein bei anderen Versionen)
Wenn aktiviert, wird ein zugewiesener Benutzer für jede digitale/analoge Nebenstelle erstellt. Die Erstellung von digitalen/analogen Nebenstellen erfolgt bei der Ersteinrichtng, beim Zurücksetzen der Konfiguration oder beim Hinzufügen neuer digitaler/analoger Expansions- oder Plug-in-Module.
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Verzeichnis überschreibt Sperre
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Standard = Ein.
Wenn aktiviert, werden gesperrte Rufnummern nur gesperrt, wenn sich die gewählte Rufnummer nicht im externen Verzeichnis befindet.
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Zustand des Angerufenen internen Anrufern anzeigen
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Standardwert = Aus.
Wenn für eingehende Anrufe aktiviert, werden dem Anrufer zusätzliche Statusinformationen mitgeteilt.
Nicht unterstützt für SIP-Endpunkte für Telefone der Serie J100 (ausgenommen J129).
Mit diesem Konfigurationsparameter wird die systemweite Standardeinstellung festgelegt. Um diese Funktion für einzelne Benutzer zu konfigurieren, verwenden Sie die Einstellung Benutzer | Telefonie | Anrufeinstellungen | Zustand des Angerufenen internen Anrufern anzeigen.
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Internes Klingeln bei Vermittlung
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Standardwert = Aus.
Wenn diese Funktion aktiviert ist, klingeln vermittelte Rückfrageanrufe mit dem internen Klingelton, auch wenn der vermittelte Anruf ein externer Anruf ist. Wenn der vermittelnde Benutzer den Anruf beim Klingeln abschließt, ändert sich der Rufton beim Ziel gemäß dem vermittelten Anruf.
Diese Funktion wird bei folgenden Telefonserien unterstützt : 1400, 9500, 1600, 9600 und analogen Telefonen.
Diese Funktion wird auf den SIP- und H.323 DECT-Telefonen nicht unterstützt.
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Feld
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Beschreibung
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Erzwingen
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Standard = Ein.
Wenn als Einstellung „Ein“ ausgewählt ist, ist eine Benutzer-PIN erforderlich.
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Mindestlänge
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Standard = 6. Es sind maximal 15 Ziffern zulässig.
Die Anzahl der Benutzer mit Anmeldecodes, die weniger als sechs Ziffern enthalten, wird unter dem Feld mit rotem Text dargestellt.
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Komplexität
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Standard = Ein.
Wenn als Einstellung „Ein“ ausgewählt ist, werden die folgenden Komplexitätsregeln erzwungen.
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Feld
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Beschreibung
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RTCP an einen RTCP Collector senden
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Wenn das Kontrollkästchen markiert ist, ist System RTCP-Reporting aktiviert. Für IP Office Version 10.0 und höher können nicht nur die einzelnen Telefone RTCP-Anrufqualitätsberichte senden, sondern das System kann auch RTCP-Berichte für Anrufe senden.
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Serveradresse
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Hierdurch wird die Adresse der QoS-Überwachungsanwendung eines Drittanbieters festgelegt, an die das System RTCP-Berichte sendet.
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UDP-Portnummer
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Der Zielport. Der Standardwert für dieses Feld ist 5005.
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RTCP-Reporting-Intervall (s)
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Mit dieser Einstellung wird das Zeitintervall festgelegt, in dem das System RTCP-Berichte sendet.
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