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Suchvorschläge:
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Feld
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Beschreibung
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Name
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Standard = MAC-Adresse des Systems.
Ein Name zur Kennzeichnung dieses Systems. Typische Namen für Konfigurationen sind entweder Standorte oder Firmennamen von Kunden. Für einige Funktionen wie z. B. H323-Gatekeeper ist es erforderlich, dass das System einen Namen hat.
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Kontaktinformationen
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Standard = leer.
Dieses Feld darf nur von Benutzern mit Administratorberechtigung bearbeitet werden. Wenn ein Wert eingegeben wird, wird das System unter „besondere Kontrolle“ gestellt.
Wenn die Kontaktinformationen mit einer eigenständigen Version von Manager eingestellt werden, erscheinen Warnmeldungen mit dem Text „Diese Konfiguration befindet sich unter besonderer Kontrolle“, wenn die Konfiguration erneut geöffnet wird. Dies kann benutzt werden, um andere Benutzer von Manager davor zu warnen, dass das System aus einem bestimmten Grund überwacht wird, und bietet ihnen Kontaktinformationen zu der Person an, die für die Überwachung zuständig ist.
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Gebietsschema
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Legt Standardeinstellungen für die Telefonie und Sprache basierend auf der Auswahl fest. Es enthält außerdem verschiedene externe Leitungseinstellungen und muss daher korrekt eingestellt werden, um einen korrekten Betrieb des Systems zu gewährleisten. Siehe Avaya IP Office Gebietsschema-Einstellungen.
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Standort
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Standard = keine.
Geben Sie einen Standort-Eintrag für das System an. Dieser Standort wird dann als Standort-Standardeinstellung für alle Nebenstellen und Leitungen des Systems verwendet, es sei denn, sie sind speziell mit einem anderen Standort konfiguriert. Siehe Verwenden von Standorten.
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IPv6
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Standard = Deaktiviert
Wird nur auf Linux-basierten IP Office-Systemen unterstützt. Wenn diese Option aktiviert ist, unterstützt das IP Office-System IPv6-Funktionen.
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Geräte-ID
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Nur Server Edition. Zeigt den für die Geräte-ID eingestellten Wert auf der Registerkarte SystemSystemereignisseKonfiguration an.
Wenn ein SSL VPN konfiguriert ist, empfiehlt Avaya, dass die Geräte-ID mit dem Namen eines SSL VPN-Dienstkontos übereinstimmt. Jedem SSL VPN-Dienstkontonamen ist eine SSL VPN-Tunnel-IP-Adresse zugeordnet. Wenn die angezeigte Geräte-ID mit dem Namen eines SSL VPN-Dienstkontos übereinstimmt, kann eine bestimmte SSL VPN-Tunnel-IP-Adresse besser zur Remoteverwaltung von IP Office identifiziert werden.
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IP-Adresse des TFTP-Servers
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Standard = 0.0.0.0 (Deaktiviert). Bei Server Edition-Systemen ist dies die primäre Serveradresse für sekundäre und Erweiterungsserver.)
Wenn der Telefondatei-Servertype auf Benutzerdefiniert festgelegt ist, wird diese Adresse zusammen mit der TFTP-Datei-Serveradresse in der DHCP-Antwort des Systems an Telefone gesendet.
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IP-Adresse des HTTP-Servers
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Standard = 0.0.0.0 (Deaktiviert).
Diese Adresse dient für unterschiedliche Szenarien:
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IP-Adresse (IPv6) des HTTP-Servers
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Standard = leer (deaktiviert)
Ähnlich wie IP-Adresse des HTTP-Servers oben, aber für Geräte, die mit IPv6 verbunden sind. Voraussetzung
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HTTP-Server-URI
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Standard = Wert, den der Customer Operations Manager für die Bereitstellung zur Verfügung stellt.
Wird von Abonnementmodus-Systemen verwendet.
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Telefon-Dateiserver-Typ
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Standard = Speicherkarte (IP500 V2)/Festplatte (Linux-System).
Bei IP-Telefonen (H.323 und SIP), die das System als DHCP-Server verwenden, kann die DHCP-Antwort von IP Office die Adresse eines Dateiservers beinhalten, von dem das Telefon Dateien anfordern sollte. Je nach Einstellung dieses Feldes wird gesteuert, welche Adresse bei der DHCP-Antwort verwendet wird. Es gibt folgende Optionen:
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HTTP-Umleitung
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Standard = aus.
Einige Telefone ermöglichen es dem Dateiserver, von dem sie Dateien anfordern, in diesem Fall IP Office, die Anforderung an einen anderen Dateiserver umzuleiten. Dies ist nützlich, wenn die Firmware-Dateien groß sind oder wenn mehrere IP Office-Systeme einen gemeinsamen Firmware-Dateiserver teilen sollen.
IP Office unterstützt die HTTP-Umleitung für die folgenden Telefone:
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IP-Adresse des Manager-PCs
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Standard = 0.0.0.0 (Übertragung).
Diese Adresse wird verwendet, wenn der Telefon-Dateiserver-Typ auf Manager.
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Nur Avaya HTTP Clients
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Standard = aus.
Bei Aktivierung reagiert IP Office nur auf HTTP-Anforderungen von Quellen, die es als anderes IP Office, ein Avaya-Telefon oder eine Avaya-Anwendung erkennt.
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SoftPhone HTTP-Bereitstellung aktivieren
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Standard = aus.
Diese Option muss aktiviert sein, wenn IP Office Video Softphone unterstützt wird.
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Bevorzugte Telefonports verwenden
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Standard = aus
Legen Sie die Ports fest, die in der automatisch generierten 46xxsettings.txt-Datei angegeben sind, die von Telefonen angefordert wird.
Unabhängig von der Einstellung akzeptiert IP Office Abfragen auf HTTP 80 und HTTPS 443. Dies ist für ältere Telefone erforderlich, die die 46xxsettings.txt-Dateieinstellungen nicht verwenden, und um vorhandene Telefone an die bevorzugten Telefonports umzuleiten.
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RIP-Routen statischen Routen vorziehen
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Standard = aus
Unterstützt auf IP500 V2IP Office-Systemen. Sie können RIP auf LAN1, LAN2und bestimmten Dienste aktivieren. Diese Einstellung steuert, wie das IP Office-System eine RIP-Route verwendet, wenn für die Ziele, die in den Einstellungen für die IP-Routen konfiguriert sind, auch eine statische Route konfiguriert ist.
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Automatische Sicherung
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Standard = ein.
Dieser Befehl ist bei IP500 V2-Systemen verfügbar. Wird dieser Befehl gewählt, kopiert Manager die Ordner und Dateien aus dem Ordner /primary der System-SD-Karte in den zugehörigen Ordner /backup. Alle übereinstimmenden Dateien und Ordner, die bereits im /backup-Ordner vorliegen, werden überschrieben.
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Medien-Archivierungslösung
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Bei Systemen im Abonnementmodus werden diese Feldeinstellungen mit Anwendung als Sprachaufzeichnungsbibliotheksanwendung (VRL) für Anrufaufzeichnungen verwendet:
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Messaging-Server
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In diesem Feld wird festgelegt, welcher Dienst als Instant Messaging-Server für Avaya-Anwendungen verwendet wird. Folgende Optionen werden unterstützt:
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Anbieter
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Standard = Nicht sichtbar.
Dieses Feld ist sichtbar, wenn das System mit einer zusätzlichen Lizenz für einen bestimmten Einrichtungsanbieter erweitert ist.
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Wiederverkäufer
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Dieses Feld wird auf Systemen im Abonnementmodus angezeigt. Der Wert wird automatisch festgelegt, wenn das System zum ersten Mal abonniert wird.
Andere:
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Konfigurationsquelle für Zeiteinstellung
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Zeit- und Datumseinstellungen werden nur für IP500 V2-basierte Systeme angezeigt. Bei Linux-basierten Servern werden Zeit und Datum über die Plattformansicht-Menüs des Servers festgelegt.
Wichtig:
Die Genauigkeit von Zeitquelle und Einstellungen sind für viele Funktionen von zentraler Bedeutung, einschließlich aller Dienste, die Zertifikate verwenden. Avaya empfehlen, SNTP und eine zuverlässige Quelle wie time.google.com zu verwenden.
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IP-Adresse des File Writer
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Standard = 0.0.0.0 (deaktiviert)
Dieses Feld legt die Adresse des PCs fest, der über HTTP- oder TFTP-Methoden außerhalb der eingebettete Dateiverwaltung Dateien an die System SD-Karte senden darf, die im System installiert ist.
Die Adresse 255.255.255.255 ermöglicht den Zugriff von jeder beliebigen Adresse. Wird die eingebettete Dateiverwaltung verwendet, wird diese Adresse von der Adresse des PCs überschrieben, der die eingebettete Dateiverwaltung verwendet (sofern nicht 255.255.255.255 eingestellt ist).
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Dongle-Seriennummer
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Wird nur bei Pre-Release 10.0 IP500 V2-Systemen mit ADI-Lizenzierung angezeigt. Für Systeme mit PLDS-Lizenzierung siehe PLDS Host-ID (LizenzLizenz).
Dieses Feld dient ausschließlich Informationszwecken. Es enthält die Seriennummer des Funktionsschlüssel-Dongles, mit der das IP Office-System zuletzt die Lizenzen überprüft hat. Gebietsschema wird für einen seriellen Port oder einen Smart Card- oder System-SD-Funktionsschlüssel, der direkt in die Steuereinheit eingesteckt wird, angezeigt. Remote wird für einen parallelen Port oder einen USB-Funktionsschlüssel, der in einen Feature Key Server-PC gesteckt wurde, angezeigt. Die Seriennummer wird auf die System-SD-Karte gedruckt und mit dem Präfix FK versehen.
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Systemidentifikation
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Wird für Linux-basierte Systeme angezeigt. Dieses Feld dient ausschließlich Informationszwecken.
Dies ist die eindeutige Systemreferenz, die zur Überprüfung der für dieses System ausgestellten Lizenzen verwendet wird. Bei physikalischen Servern ist dies ein eindeutiger Wert, der auf der Serverhardware basiert. Bei virtuellen Servern ist dies ein Wert, der auf mehreren Faktoren basiert, u. a. auf den IP-Adressen von LAN1 und LAN2, dem Hostnamen und der Zeitzone. Falls einer davon geändert wird, ändert sich die System-ID, und alle vorhandenen Lizenzen werden ungültig.
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AVPP-IP-Adresse
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Standard = 0.0.0.0 (deaktiviert)
Wenn Avaya SpectraLink Wireless-Telefone der Serie 3600 mit IP Office verwendet werden, muss in diesem Feld die IP-Adresse des Avaya Voice Priority Processor (AVPP) angegeben werden.
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Feld
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Beschreibung
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Hörtontabelle
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Standard = Tonplan 1
Die Tonplan zur Einstellung von Wähl- und Klingeltönen. Es gibt folgende Optionen:
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CLI-Typ
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Wird verwendet, um die für eingehende analoge Querverbindungen verwendete CLI-Erkennung festzulegen. Verfügbare Optionen: DTMF, FSK BELL202 und FSK V23.
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Feld
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Beschreibung
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Adresse des Zeitservers
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Standard = leer
Wird angezeigt, wenn die Konfigurationsquelle für die Zeiteinstellung auf SNTP eingestellt ist. Geben Sie für die SNTP-Server eine Liste von IP-Adressen, Hostnamen oder Fully Qualified Domain Names (FQDN) ein. Trennen Sie die einzelnen Einträge durch ein Leerzeichen. Broadcast-Adressen werden nicht unterstützt.
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Zeitzone
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Wählen Sie eine Zeitzone aus der Liste aus. Dies legt den Standard-Zeitunterschied und die Sommerzeit gemäß der ausgewählten Zeitzone fest.
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Feld
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Beschreibung
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Ortszeitversatz zu UTC
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Standard = Basierend auf dem ausgewählten Gebietsschema und der Zeitzone. Siehe Avaya IP Office Gebietsschema-Einstellungen.
Legt den lokalen Zeitunterschied zum UTC-Zeitwert fest, der über SNTP abgerufen wird. Wenn das System oder der Standort beispielsweise 5 Stunden hinter UTC liegt, legen Sie dieses Feld auf -05:00 fest.
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Automatische Zeitumstellung
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Standard = Basierend auf dem ausgewählten Gebietsschema und der Zeitzone. Siehe Avaya IP Office Gebietsschema-Einstellungen.
Wenn diese Option aktiviert ist, korrigiert das System automatisch die Änderungen der Sommerzeit (DST) mithilfe der folgenden Einstellungen.
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Einstellungen für Zeitumstellung (Startdatum – Enddatum (Sommerzeit-Zeitversatz))
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Standard = Basierend auf dem ausgewählten Gebietsschema und der Zeitzone. Siehe Avaya IP Office Gebietsschema-Einstellungen.
In diesem Feld werden Einträge angezeigt, wann IP Office zusätzlich zu Ortszeitversatz zu UTC einen Sommerzeitversatz anwenden bzw. entfernen soll.
Sie können bis zu 10 Einträge konfigurieren (20 für IP Office R11.1.3.2 und höher).
Jeder Eintrag hat die folgenden Einstellungen:
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Feld
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Beschreibung
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IP-Adresse
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Standard = 0.0.0.0
Die Adresse, an die IP Office Zeitabfragen senden soll. Dies muss die Adresse eines Servers sein, auf dem Voicemail Pro oder IP Office Manager ausgeführt wird.
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Zeitversatz
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Standard = 00:00.
Dieser Wert wird normalerweise nicht eingestellt, da alle Zeitänderungen (einschl. Sommerzeitumstellung) auf dem Zeitquellen-PC von IP Office übernommen werden.
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