Zuletzt aktualisiert : Apr 26, 2024 |
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Prolog-Informationen
Resource Id: sysevents_alarm:4203
Diese Einstellungen können nicht zusammengeführt werden. Für Änderungen an diesen Einstellungen ist ein Neustart des Systems erforderlich.
Dieses Formular wird verwendet, um zu konfigurieren, wodurch verursacht wird, dass Alarme mit den verschiedenen Alarmmethoden gesendet werden.
  • Bis zu 5 Alarm-Traps können unter der Registerkarte System | Systemereignisse | Konfiguration für die Verwendung mit den SNMP-Einstellungen konfiguriert werden.
  • Bis zu 3 E-Mail-Alarme können für den Versand mit den Einstellungen System | SMTP des Systems konfiguriert werden. Das E-Mail-Ziel wird im Rahmen der Alarmkonfiguration unten festgelegt.
  • Bis zu 2 Alarme können für den Versand an ein Syslog-Ziel konfiguriert werden, das in den Alarmeinstellungen enthalten ist.

Konfigurationseinstellungen

Feld
Beschreibung
Neuer Alarm
In diesem Bereich werden Alarme angezeigt und bearbeitet.
Zielrufnummer
Zur Verwendung von SNMP oder E-Mail müssen die entsprechenden Einstellungen auf der Unterregisterkarte Konfiguration konfiguriert werden. Beachten Sie, dass der Zielrufnummerntyp ebenfalls grau abgeblendet ist, wenn die maximale Rufnummer konfigurierbarer Alarmzielrufnummern dieser Art erreicht ist. Es können bis zu fünf Alarmzielrufnummern für SNMP, drei für SMTP-E-Mail und zwei für Syslog konfiguriert werden.
Abfangen
Bei der Auswahl von Trap müssen folgende Informationen angegeben werden:
  • Serveradresse: Standard = Leer. Dies gibt die IP-Adresse oder den vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) des SMTP-Servers an, an den Trap-Informationen gesendet werden.
  • Port: Standard = 162. Bereich = 0 bis 65535. Der SNMP-Übertragungsport.
  • Community: Standard = Leer Die SNMP-Community für die übertragenen Traps. Sie muss mit dem empfangenden SNMP-Server übereinstimmen.
  • Format: Standard = IP Office. Zur Auswahl stehen
    • IP Office SNMP-Ereignisalarme werden gemäß IP Office formatiert.
    • SMGR SNMP-Ereignisalarme werden gemäß SMGR formatiert.
Syslog
Bei der Auswahl von Trap müssen folgende Informationen angegeben werden:
  • IP-Adresse: Standard = Leer. Die IP-Adresse des Syslog-Servers, an den Trap-Informationen gesendet werden.
  • Port: Standard = 514. Bereich = 0 bis 65535. Der Syslog-Zielport.
  • Protokoll: Standard = UDP. Wählen Sie UDP oder TCP.
  • Format: Standardwert = Unternehmen. Zur Auswahl stehen
    • Unternehmen Syslog-Ereignisalarme werden gemäß Unternehmen formatiert.
    • IP Office Syslog-Ereignisalarme werden gemäß IP Office formatiert.
E-Mail
Bei der Auswahl von Trap müssen folgende Informationen angegeben werden:
E-Mail: Die Ziel-E-Mail-Adresse.
Minimale Sicherheitsstufe
Standard = Warnungen.
Zur Auswahl stehen
  • Warnungen: Alle Ereignisse, von Warnungen bis Kritisch, werden gesendet.
  • Geringfügig: Geringfügige, schwerwiegende und kritische Ereignisse werden gesendet. Warnungen werden nicht gesendet.
  • Schwerwiegend: Schwerwiegende und kritische Ereignisse werden gesendet. Warnungen und geringfügige Ereignisse werden nicht gesendet.
  • Kritisch: Es werden nur kritische Ereignisse gesendet.
Ereignisse
Standard = Keine
Legt fest, welche Art von Ereignissen gesammelt und gesendet werden. In der nachstehenden Tabelle sind die jedem Ereignistyp zugewiesenen Alarmmeldungen aufgeführt. Kursiv gesetzter Text in den Meldungen wird durch entsprechende Daten ersetzt. Elemente in eckigen Klammern [] werden gegebenenfalls in die Nachricht aufgenommen. Die Betreffzeile von SNMP-E-Mail-Alarmmeldungen wird in folgender Form angezeigt: „Systemname: IP-Adresse – Systemalarme“.
  
Ereignisse
Alarmzustand
Nachricht
Einheit
Anwendung
Voicemail-Betrieb
Der Voicemail-Server ist jetzt betriebsbereit.
VoiceMail-Fehler
Der Voicemail-Server ist inaktiv.
Voicemail-Ereignis – Speicher OK
Ausreichend Voicemail-Server-Speicher.
Voicemail-Ereignis – Speicher fast voll
Der Voicemail-Server-Speicher ist fast voll.
Voicemail-Ereignis – Speicher voll
Der Voicemail-Server-Speicher ist voll.
Service
Keine Lizenz für Funktion
Es wurde versucht, eine Funktion zu benutzen, für die keine Lizenz installiert ist. Lizenztyp: <Name>
Alle verwendeten Lizenzen
Alle folgenden Lizenzen werden benutzt. Lizenztyp: <Name>
Taktquelle geändert
8kHz-Taktquelle geändert. Details werden bereitgestellt.
Anmeldung fehlgeschlagen
Grund für fehlgeschlagene Anmeldung wird bereitgestellt.
Keine freien Kanäle verfügbar
Keine freien Kanäle verfügbar. ID der ausgehenden Gruppe: <Nummer>
Fehler bei Wartemusikdatei
Fehler beim Laden der Wartemusik-Quelldatei.
Alle verwendeten Ressourcen
Folgende Ressourcen des Systems werden alle verwendet: <Ressourcentyp> wird bereitgestellt.
Fehler bei OEM-Kartensteckplatz
Auf dem System wird eine sekundäre Software ausgeführt oder eine Fehlerbeschreibung mit OEM-Karte wird bereitgestellt.
Netzwerkverbindungsfehler
Details des Netzwerkverbindungsfehlers werden bereitgestellt.
SIP-Nachricht zu lang
SIP-Nachricht Rx-Fehler – zu lang – ignoriert.
Compact Flash-Karte
Ändern
Die PC-Karte in Name wurde geändert.
Erweiterungsmodul
funktionell
Verbindung für Erweiterungsmodul Name wird aufrecht erhalten.
Fehler
Verbindung für Erweiterungsmodul Name wird nicht aufrecht erhalten.
Fehler
Bei der Verbindung für Erweiterungsmodul Name ist ein Fehler aufgetreten.
Ändern
Verbindung für Erweiterungsmodul Name wurde geändert.
Amtsleitung
funktionell
Amtsleitung Nummer (Name) [im Erweiterungsmodul Nummer] ist jetzt betriebsbereit.
Fehler
Amtsleitung Nummer (Name) [im Erweiterungsmodul Nummer] ist inaktiv.
Amtsleitung
Fehler bei Amtsleitungsbelegung
Belegungsfehler: Kanal [Nummer] oder Port [Nummer].
Fehler bei eingehendem Anruf/ausgehender Amtsleitung
Eingehender Anruf/ausgehende Amtsleitung: Kanal [Nummer] oder Port [Nummer].
CLI nicht bereitgestellt
CLI nicht bereitgestellt: Kanal [Nummer] oder Port [Nummer].
Durchwahl unvollständig
DDI unvollständig Erwartete Anzahl von Ziffern: .
LOS
LOS
Au.Betr.
Au.Betr.
Roter Alarm
Roter Alarm
Blauer Alarm
Blauer Alarm
Gelber Alarm
Gelber Alarm
IP-Verbindungsfehler
IP-Verbindungsfehler. Nummer der IP-Amtsleitung: <Nummer> oder IP-Adresse der Remote-Seite: <IP-Adresse>
Small Community Network – ungültige Verbindung
Small Community Network – ungültige Verbindung. Nummer der IP-Amtsleitung: <Nummer> oder IP-Adresse der Remote-Seite: <IP-Adresse>
Link
Gerät geändert
Gerät geändert. Nummer der Hauptnebenstelle: .
LDAP-Server-Verbindungsfehler
LDAP-Server-Verbindungsfehler
Ressource nicht verfügbar
Link/Ressource nicht verfügbar Typ, Nummer und Name des Moduls werden bereitgestellt.
SMTP-Server-Verbindungsfehler
SMTP-Server-Verbindungsfehler
Voicemail Pro-Verbindungsfehler
Voicemail Pro-Verbindungsfehler
Wählsystem: Verbindungsfehler
Die Verbindung zum Wählsystem wurde getrennt.
VCM
funktionell
VCM-Modul Name ist jetzt betriebsbereit.
Fehler
VCM-Modul Name ist fehlgeschlagen.
Speicherkarte
Ungültige Karte
Freie Kapazität
Allgemein
Allgemein
Neustart-Alarm – kein Primärstandort
System, auf dem Sicherungssoftware ausgeführt wird.
Ungültige SD-Karte
Inkompatible oder ungültige (System- oder Optional-) SD-Karte montiert.
Netzwerkverbindungsfehler
Verbindung zur Netzwerkschnittstelle Name (IP-Adresse) wurde getrennt.
Netzwerkverbindung ist betriebsbereit
Verbindung zur Netzwerkschnittstelle Name (IP-Adresse) wurde hergestellt.
System-Warmstart
System wurde erneut gestartet (Warmstart).
System-Kaltstart .
System wurde nach Stromausfall erneut gestartet (Kaltstart).
SNMP Ungültige Community
Ungültige Community in SNMP-Anforderung.
Lizenz
Lizenzserver
Server betriebsbereit
Der Lizenzserver ist jetzt betriebsbereit.
Serverfehler
Der Lizenzserver ist nicht mehr betriebsbereit.
Lizenzschlüsselfehler
Lizenzschlüsselfehler
Loopback
Loopback
Leitungs-Loopback am eigenen Ende
Nummer der Amtsleitung (Name) [im Erweiterungsmodul Nummer] befindet sich im Loopback am eigenen Ende.
Nutzlast-Loopback am eigenen Ende
Nummer der Amtsleitung (Name) [im Erweiterungsmodul Nummer] befindet sich im Nutzlast-Loopback am eigenen Ende.
Loopback aus
Nummer der Amtsleitung (Name) [im Erweiterungsmodul Nummer] hat kein Loopback.
Wechsel des Telefons
Wechsel des Telefons
Telefon wurde ausgesteckt
Das Telefon mit ID n wurde von Nebenstelle Nebenstelle (Einheit, Portnummer) entfernt.
Telefon wurde angeschlossen
Das Telefon des Typs Typ (ID-Nummer) wurde für Nebenstelle Nebenstelle (Einheit, Portnummer) angeschlossen.
QoS – Servicequalität
QoS-Überwachung
Wenn für Port 5005 „RTCP-Überwachung aktivieren“ ausgewählt ist, verursachen alle überwachten Anrufe, die die eingestellten QoS-Parameter überschreiten, einen Alarm.
Syslog
Basisprüfung
Auf dem System-Audit-Trail niedergeschriebene Ereignisse Nur bei Syslog-Ausgabe verfügbar.
Erweiterte Prüfung
Informationen zur Konfigurationsänderung. Jede Meldung enthält eine Änderung der Konfiguration oder eines Sicherheitseinstellungen-Objektattributs sowie optional die vorherigen und neuen Werte.
System-Monitor
Bei Auswahl werden System Monitor-Protokolle in Syslog-Protokolle verpackt.
System
Konfiguration
Small Community Network – Konflikt im Rufnummernplan
Small Community Network – Konflikt im Rufnummernplan
Keine Weiterleitung für eingehende Anrufe für diesen Anruf
Die folgende Leitung hatte kein Routing ankommender Anrufe für ein Gespräch. Leitung: <Nummer> oder Leitungsgruppennummer: <Nummer>.
Fehler mit installierter Hardware
Details für Fehler mit installierter Hardware werden bereitgestellt.
System herunterfahren
Sicherung wird ausgeführt
Notrufe
Notruf erfolgreich
Erfolgreicher Notruf | Notruf! Standort:Standort Gewählt:Gewählte Rufnummer Angerufen:Über die Leitung gesendete Rufnummer Anrufer-ID: ID Ben.:Benutzer Nst.:Nebenstelle
Notruf fehlgeschlagen
Fehlgeschlagener Notruf | Notruf! Location:Standort Dialled:Gewählte NummerFailCause:Ursache Usr:Benutzer Extn: Nebenstelle

Alarmtypen

Beachten Sie Folgendes:
  • Voicemail Pro-Speicheralarme: Der Alarmschwellwert kann über den Voicemail Pro Client angepasst werden.
  • Embedded Voicemail-Speicheralarme: Die Alarmmeldung „Festplatte voll“ wird ausgegeben, wenn die Speicherkarte von Embedded Voicemail zu 90 % voll ist. Darüber hinaus wird ein kritischer Alarm angezeigt, wenn die Speicherkarte zu 99 % voll ist. Wenn die Auslastung wieder unter 90 % fällt, wird eine Entwarnung angezeigt.
  • Loopback: Diese Art von Alarm ist nur für Systeme mit einem US-Gebietsschema verfügbar.
Die Liste der IP Office-Alarme ist auf der Admin-CD im Ordner \snmp_mibs\IPOffice enthalten.