US T1-Leitung

Zuletzt aktualisiert : May 01, 2016 |
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Die folgenden Einstellungen können zusammengeführt werden:
  • Admin
  • Präfix
Die verbleibenden Einstellungen können nicht zusammengeführt werden. Für Änderungen an diesen Einstellungen ist ein Neustart des Systems erforderlich.
Feld
Beschreibung
Leitungsnummer
Wird vom System zugewiesen.
Karte/Modul
Gibt den Kartensteckplatz oder das Erweiterungsmodul an, das für das Amtsleitungsgerät verwendet wird, das die Leitung bereitstellt.
Für IP500 V2-Steuereinheiten: 1 bis 4 stimmen mit den Steckplätzen an der Vorderseite der Kontrolleinheit von links nach rechts überein.  Erweiterungsmodule sind von 5 aufwärts nummeriert, zum Beispiel wird das Modul am Erweiterungsport 1 als 5 angezeigt.
Port
Gibt den Port auf der Karte/dem Modul oben an, auf die/das sich die Konfigurationseinstellungen beziehen.
Netzwerktyp
Standard = Öffentlich.
Diese Option ist verfügbar, wenn System | Telefonie | Telefonie | Netzwerkkopplung beschränken aktiviert ist. Sie ermöglicht Ihnen, Querverbindungen als Öffentlich oder Privat einzustellen.
  • IP Office gibt „Nummer besetzt“ bei jedem Versuch aus, Anrufe auf einer privaten Querverbindung an eine öffentliche Querverbindung und umgekehrt zu verbinden.
  • Die Anrufeinschränkung schließt Vermittlungen, Rufweiterleitung und Konferenzgespräche ein.
  • Avaya empfiehlt den Gebrauch dieser Funktion nicht auf IP Office-Systemen, die eine der folgenden Funktionen nutzen: Netzwerk mit mehreren Standorten, VPNremote, Anwendung mit Telearbeiter-Modus.
Untergeordneter Leitungstyp
Standard = T1
Nehmen Sie für eine T1-Leitung die Einstellung T1 vor.
Kanalzuteilung
Standard = 24 | 1
Die Reihenfolge, in der die Kanäle verwendet werden (24 bis 1 oder 1 bis 24).
Präfix
Standard = Leer
Geben Sie die Nummer ein, die allen eingehenden Nummern für einen Rückruf vorangestellt wird. Dies ist hilfreich, wenn alle Benutzer eine Vorwahl wählen müssen, um auf eine externe Leitung zuzugreifen. Die Vorwahl wird automatisch vor allen eingehenden Rufnummern eingefügt, so dass Benutzer zurückrufen können.
Framing
Standard = ESF
Wählt den verwendeten Typ des Signal-Framings. Sie haben folgende Optionen:
  • ESF
  • D4
Nullstellenunterdrückung
Standard = B8ZS
Legt die bei der Nullstellenunterdrückung zu verwendende Methode fest. Sie haben folgende Optionen:
  • B8ZS
  • AMI ZCS
Taktquelle
Standard = Netzwerk
Vollständige Einzelheiten dazu finden Sie im Installationshandbuch von IP Office. Diese Option legt fest, ob IP Office versuchen sollte, die Taktquelle für die Anrufsynchronisation und -signalisierung von dieser Leitung zu übernehmen. Dabei sollte der Taktquelle von einer Vermittlungsstelle (falls verfügbar) immer Vorrang gegeben werden, indem mindestens eine Vermittlungsleitung auf Netzwerk gestellt wird.
  • Wenn mehrere Leitungen auf Netzwerk gestellt werden, wird die Reihenfolge, in welcher diese Leitungen verwendet werden, im IP Office-Installationshandbuch beschrieben. Wenn weitere Leitungen verfügbar sind, kann Ausweichbetrieb benutzt werden, um eine Taktquelle anzugeben, die verwendet werden soll, wenn die Netzwerk-Quelle nicht verfügbar ist.
  • Leitungen, von denen keine Taktquelle übernommen werden sollte, müssen als Ungeeignet eingestellt werden.
  • Falls keine Taktquelle verfügbar ist, verwendet IP Office seine eigene interne 8-kHz-Taktquelle.
  • Bei Szenarien, in denen mehrere Systeme über digitale Amtsleitungen vernetzt sind, muss darauf geachtet werden, dass alle Systeme die gleiche Taktquelle verwenden. Die aktuell von einem System verwendete Quelle wird in System Status Application angezeigt.
Leitungslänge
Standardwert = 0-35 m.
Legt die Länge der Leitung fest.
Kanaleinheit
Standard = Foreign Exchange
Dieses Feld sollte die von der Vermittlungsstelle bereitgestellte kanalgebundene Signalisierung enthalten. Sie haben folgende Optionen:
  • Externe Vermittlung
  • Spezieller Zugriff
  • Normal
CRC-Überprüfung
Standard = Ein
Aktiviert bzw. deaktiviert CRC.
Leitungssignal
Standard = CPE
Die Einstellungen in diesem Feld wirken sich auf T1-Kanäle aus, die auf Loop-Start oder Ground-Start gesetzt sind. Für dieses Feld stehen die Optionen CPE (Customer Premises Equipment) oder CO (Central Office) zur Wahl. Die Standardeinstellung CPE sollte normalerweise nicht geändert werden. Die Einstellung CO wird in der Regel nur für Back-to-Back-Tests in einer Laborumgebung verwendet.
Eingehende Routing-Ziffern
Standard=0 (Anruf sofort anzeigen)
Legt die erwartete Anzahl der Routing-Ziffern bei ankommenden Anrufen fest. Die Leitung kann dann den Anruf dem System anzeigen, sobald die erwartete Anzahl Ziffern empfangen wurde, und muss nicht warten, bis die Zeitüberschreitung abgelaufen ist. Dieses Feld betrifft nur T1-Kanäle, die auf E&M Tie, E&M DID, E&M Switched 56K und Direct Inward Dial gesetzt sind.
CSU-Betrieb
Aktivieren Sie dieses Feld, damit die T1-Leitung auf Loopback-Anforderungen der Leitung reagieren kann.
Verbesserte Nummer des angerufenen Teilnehmers
Standard = Aus
Diese Option wird für Systeme, deren Gebietsschema auf USA festgelegt ist, nicht unterstützt. In der Regel ist die Länge der gewählten Nummer auf 15 Ziffern beschränkt. Wenn Sie diese Option auswählen, wird die zulässige gewählte Nummer auf 30 Ziffern erweitert.
Admin
Standard = Betriebsbereit:  
Dieses Feld ermöglicht die Deaktivierung einer Amtsleitung zu Wartungszwecken oder wenn die Amtsleitung nicht verbunden ist.