Datensatzkonsolidierung

Zuletzt aktualisiert : Apr 09, 2018 |
Prolog-Informationen
Zur Synchronisierung der Konfigurationen der Systeme in einer Server Edition-Lösung werden bestimmte Arten von Konfigurationseinträgen zusammengeführt. Das bedeutet, dass sie in der jeweiligen Konfiguration jedes Systems im Netzwerk repliziert werden. Die Konsolidierung wird angewendet auf:
  • Funktionscode – Nur System-Funktionscodes.
  • Zeitprofile
  • Verrechnungscodes
  • Benutzerrechte
  • Standorte – Selbst wenn sie konsolidiert sind, werden die Einstellungen Notfall-ARS und Ausweichsystem jedes Standorts einzeln auf jedem System konfiguriert.
Netzwerkbetrieb konsolidieren
Die Verwendung der Konsolidierungseinstellungen wird durch die Einstellung DateiPräferenzenPräferenzenLösung in primären Einstellungen konsolidieren gesteuert.
Einstellung
Beschreibung
Aktiviert
  • Der Eintrag und die Verwaltung zusammengeführter Datensätze kann nur auf Lösungsebene durchgeführt werden.
  • Diese Datensätze werden dann automatisch in den Konfigurationen aller Systeme in der Lösung repliziert, abgesehen vom Standort, sind aber weiterhin nur auf Lösungsebene sichtbar und änderbar.
  • Wenn die Konfigurationen geladen werden oder wenn diese Einstellung geändert und aktiviert wird, wird bei allen erkannten Inkonsistenzen zwischen Datensätzen ein Zusammenführungsbericht angezeigt. Mithilfe dieses Berichts lässt sich auswählen, ob für den Abgleich mit dem System das System aktualisiert werden soll oder der Primärserver.
Deaktiviert
  • Der Eintrag und die Verwaltung zusammengeführter Datensätze kann sowohl auf Lösungsebene als auch auf Ebene der einzelnen Systeme durchgeführt werden.
  • Auf Lösungsebene eingefügte und bearbeitete Datensätze werden weiterhin automatisch in den Konfigurationen aller Systeme in der Lösung repliziert. Jeder Datensatz weist eine Markierung auf, die anzeigt, dass es sich um einen in der gesamten Lösung gemeinsam genutzten Datensatz handelt.
  • Falls ein gemeinsam genutzter Datensatz auf individueller Systemebene geändert wird, so wird dieses Exemplar des Datensatzes nicht länger mit den anderen Systemen gemeinsam genutzt. Es erfolgt keine Aktualisierung, wenn die Lösungsebenenversion dieses Datensatzes geändert wird.
  • Beim Laden der Konfigurationen erfolgt keine Konsolidierungsprüfung auf Inkonsistenzen.