Finden Sie Antworten auf Ihre technischen Fragen und erfahren Sie, wie Sie unsere Produkte anwenden können.
Suchvorschläge:
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Suchvorschläge:
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Beschreibung
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?
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Standardübereinstimmung
Dieses Zeichen kann separat verwendet werden, um für einen Funktionscode eine Übereinstimmung zu erstellen, wenn keine Übereinstimmung mit einem anderen Funktionscode vorliegt.
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?D
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Wählen der Standardnummer
Diese Zeichenkombination führt einen Anruf an eine festgelegte Nummer aus, sobald der Hörer der Nebenstelle abgehoben wird.
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?D(t)
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Zeitüberschreitung beim Wählen der Standardnummer
Das Zeichen x steht für die Zeit in Sekunden. Wenn ein Gespräch angenommen wurde oder der Lautsprecher aktiviert ist und für t Sekunden keine Nummer gewählt wird, führt das Telefon einen Anruf bei der definierten Telefonnummer durch. Für t können maximal 30 Sekunden verwendet werden, obwohl in der Schnittstelle des Systems Werte über 30 akzeptiert werden.
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F
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Authentifizierung fehlgeschlagen
Übereinstimmung mit eingehenden SIP-Anrufen, bei denen die Authentifizierung fehlgeschlagen ist. Siehe Überprüfung der SIP-Anrufernummer (STIR/SHAKEN).
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N
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Übereinstimmung mit beliebigen Ziffern
Übereinstimmung mit beliebige gewählten Ziffern (oder keinen). Die Wahlverzögerung bzw. ein folgendes entsprechendes Zeichen wird für die Auflösung der Nummer verwendet, wenn der Wählvorgang abgeschlossen ist.
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P
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Authentifiziert
Übereinstimmung mit eingehenden SIP-Anrufen, die authentifiziert wurden. Auf das Zeichen können die erforderlichen Nachweisebenen in Anführungszeichen („“) folgen. Siehe Überprüfung der SIP-Anrufernummer (STIR/SHAKEN).
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Q
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Nicht authentifiziert
Übereinstimmung mit eingehenden SIP-Anrufen, die nicht authentifiziert wurden. Siehe Überprüfung der SIP-Anrufernummer (STIR/SHAKEN).
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X
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Übereinstimmung mit einer Ziffer
Übereinstimmung mit einer einzigen Ziffer. Wenn das Zeichen X mehrfach hintereinander verwendet wird, richtet sich der Funktionscode nach der Gesamtzahl der X-Zeichen.
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[ ]
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Auslöser für sekundären Wählton
Dies wurde bei älteren Systemen als IP Office-Version 4.0 als Auslöser für einen zweiten Wählton verwendet. Ab Version 4.0 wird dies nicht genutzt. Siehe Zweiter Wählton.
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;
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Sendungsempfang abgeschlossen
Wenn das Zeichen verwendet wird, muss es das letzte Zeichen des Funktionscodes sein.
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Beschreibung
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A
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Ausgehende CLI zulassen
Lässt zu, dass die Nummer des Anrufers zusammen mit dem Anruf gesendet wird. Das Senden dieses Zeichens ist für einige Netzwerkanbieter in bestimmten Regionen ggf. erforderlich.
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C
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Feld „Angerufene Nummer“ verwenden Platziert beliebige folgende Ziffern im Feld „Angerufene Nummer“ des ausgehenden Anrufs statt im Feld „Tastenblock“.
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D
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Auf Verbindung warten
Es wird auf die Verbindungsmeldung gewartet und nachstehende Ziffern werden dann als DTMF gesendet.
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E
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Nebenstellennummer
Dieses Zeichen wird durch die Nebenstellennummer des wählenden Benutzers ersetzt. Beachten Sie, dass wenn der Anruf weitergeleitet wird, dieses Zeichen durch die Nebenstellennummer des weiterleitenden Benutzers ersetzt wird.
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h
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Wartemusik-Quelle
Wird es als Teil des Funktionscode-Rufnummernfelds verwendet, lässt sich mit diesem Zeichen die Quelle für die Wartemusik auswählen. Geben Sie h(X) ein und ersetzen Sie X durch die gewünschte Quelle der Wartemusik (soweit vorhanden). Dies setzt alle früheren Einstellungen für die Wartemusik außer Kraft.
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I
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Informationspaket verwenden
Daten werden in einem Informationspaket und nicht in einem Setup-Paket gesendet.
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K
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Feld „Tastenblock“ verwenden
Die nachstehenden Ziffern werden in das Feld „Tastenblock“ statt in das Feld „Angerufene Nummer“ eingefügt. Unterstützung nur für ISDN/QSIG.
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l
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Zuletzt gewählte Nummer (kleines L)
Es wird die zuletzt gewählte Nummer gewählt.
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L
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Letzte empfangene Nummer
Die Nummer des letzten eingegangenen Anrufs wird verwendet.
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N
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Platzhalter-Übereinstimmung für gewählte Ziffer
Wird durch die Ziffern ersetzt, die im Nummernfeld „Funktionscode“ als Übereinstimmung für das Zeichen N oder X verwendet werden.
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p
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Priorität
Die Priorität eines Anrufs wird normalerweise durch das Routing eingehender Anrufe zugewiesen oder ist ansonsten 1-Niedrig für alle anderen Anrufe. WähleNst-Funktionscodes können p(x) als Suffix der Telefonnummer verwenden, um die Priorität eines Anrufs zu ändern. Zulässige Werte für x sind 1, 2 oder 3 für niedrige, mittlere bzw. hohe Priorität.
Falls Anrufe in die Warteschlange gestellt werden, werden Anrufe mit hoher Priorität vor Anrufen mit niedriger Priorität bearbeitet. Dies führt zu Folgendem:
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r
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Hörtontabelle
Wenn dieses Zeichen als Teil des Telefonnummern-Felds des Funktionscodes verwendet wird, kann es eine Klingeltontabellen-Nummer angeben. Geben Sie r(X) ein und ersetzen Sie X durch eine Zahl von 1 bis 8, die für den gewünschten Ruftonplan steht.
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S
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Anrufernummer
Die nachstehenden Ziffern werden in das Feld „Anrufende Nummer“ des ausgehenden Anrufs eingefügt. Die Verwendung von S verändert keine „Gestatten“ oder „Unterdrücken“-Einstellungen des Anrufes, die Funktionscodezeichen A oder W sollten für die jeweilige Einstellung verwendet werden.
Andere:
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SS
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Durchstellen der Nummer des Anrufenden
Durchstellen der Rufnummer des Anrufers. Um beispielsweise die eingehende ICLID auf der anderen Seite einer VoIP-Verbindung bereitzustellen, muss ein Funktionscode ? mit der Rufnummer .SS zur IP-Leitung hinzugefügt werden.
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i
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National
Den Zeichen S und SS kann ein i nachgestellt werden, also Si und SSi. Hierdurch wird der Nummernplan des Anrufers auf ISDN und der Nummerntyp auf National gesetzt. Dies ist für einige Netzwerkanbieter möglicherweise erforderlich.
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t
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Zulässige Anrufdauer
Legt für einen Anruf die Höchstdauer in Minuten fest (plus oder minus eine Minute). Geben Sie die Anzahl an Minuten hinter dem Zeichen in Klammern an, z. B. t(5).
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U
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Benutzername
Dieses Zeichen wird durch den Benutzernamen des wählenden Benutzers ersetzt. Für die Verwendung mit Voicemail.
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W
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Ausgehende CLI unterdrücken
Das Senden der ID-Nummer des Anrufers wird unterdrückt. Diese Funktion hängt von den Vorgaben des Dienstanbieters ab.
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J
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Auf Anruffortschrittsmeldung warten
Es wird auf eine Fortschritts-/Verarbeitungsmeldung gewartet und nachstehende Ziffern werden dann als DTMF gesendet. Das Y-Zeichen wäre beispielsweise nötig an einem Standort, an dem mit dem Telefon-Dienstanbieter vereinbart ist, internationale Anrufe zu unterdrücken, bis eine DTMF-Pin/Kontonummer eingegeben wird, die die Fortschritts- oder Anrufverarbeitungsmeldung initiiert.
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Z
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Name des Anrufenden
Diese Option kann verwendet werden, wenn die Amtsleitung das Senden von Namen unterstützt. Nach dem Z folgt dabei der in Anführungsstriche (" ") gesetzte Name. Je nach Leitungsbetreiber kann es hier unterschiedliche Längenbeschränkungen geben. Unter Umständen wird eine Änderung der Namensangabe bei der Weiterleitung oder Koppelung von Anrufen nicht vom Leitungsbetreiber unterstützt.
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@
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Feld für die untergeordnete Adresse verwenden
Eingabe der nachfolgenden Ziffern in das Feld für die Sub-Adresse.
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.
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Gewählte Ziffern
Wird durch den kompletten Satz der gewählten Ziffern ersetzt, die die Übereinstimmung des Funktionscodes ausgelöst haben.
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,
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Eine Sekunde Pause
Hinzufügen einer einsekündigen Pause bei DTMF-Wahl.
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;
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Sendungsempfang abgeschlossen
Wenn das Zeichen verwendet wird, muss es das letzte Zeichen des Funktionscodes sein. Wenn der Wahlverzögerungszähler0 ist, weist ein ; (Semikolon) das System an zu warten, bis die Rufnummer vollständig gewählt wurde (basierend auf der Wahlverzögerung oder der Eingabe von # durch den Benutzer), um die Fertigstellung anzugeben und dann den Funktionscode auszulösen. Wenn der Wahlverzögerungszähler nicht 0 ist, wird der Wählvorgang erst bewertet, wenn die #-Taste gedrückt wird.
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" "
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Keine Funktionscode-Zeichen
Verwenden Sie dieses Verfahren für Zeichen, die IP Office nicht als mögliche Funktionscode-Sonderzeichen interpretieren soll. Dies können z. B. Zeichen sein, die zur Interpretation an den Voicemail-Server übergeben werden.
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