Remote-Server

Zuletzt aktualisiert : Mar 13, 2017 |
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Prolog-Informationen
Resource Id: RemoteServer:6101
Dieser Registerkarte wird für folgendes verwendet:
  • Zur Lizenzierung von IP500 V2-Systemen in Enterprise Branch-Bereitstellungen.
  • Zur Festlegung des Verfahrens für die zentralisierte Lizenzierung, die für PLDS-lizenzierte Systeme mit IP Office Server Edition und Select verwendet wird
Die Einstellung Reservierte Lizenzen kann zusammengeführt werden. Die verbleibenden Einstellungen können nicht zusammengeführt werden. Für Änderungen an diesen Einstellungen ist ein Neustart des Systems erforderlich.
Die folgenden Felder steuern, aus welcher Quelle das IP Office-System seine Lizenzen bezieht. Die angezeigten Felder hängen vom Typ des IP Office-Systems ab:
Feld
Beschreibung
Lizenzquelle
Standardwert = WebLM.
Bei der Server Edition ist dieses Feld nur in Server-Edition-Systemen verfügbar. Alle IP Office-Systeme im Netzwerk müssen dieselbe Lizenzierungsquelle verwenden. Es gibt folgende Optionen:
  • WebLM
    Es werden Lizenzen aus der PLDS-Lizenzdatei verwendet, die in den WebLM-Dienst hochgeladen wurde. Alle IP Office-Server im Netzwerk fordern Lizenzreservierungen vom WebLM-Dienst an.
    • Bei Server Edition Systemen wird die Schaltfläche Bereitstellen angezeigt, wenn Sie WebLM als Lizenzquelle auswählen. Klicken Sie auf die Schaltfläche Bereitstellen, um eine bereitzustellende Lizenzdatei zu suchen und auszuwählen.
  • Lokaler/primärer Server
    PLDS-Lizenzdateien werden auf den IP Office-Dienst jedes IP Office-Servers hochgeladen. Abhängig von den jeweiligen Lizenzen:
    • Einige Lizenzen werden durch Reservierungsanforderungen an den primären IP Office-Server abgerufen.
    • Andere Lizenzen werden aus der Lizenzdatei des IP Office-Servers abgerufen.
Remote-Server aktivieren
Standard = aus.
Dieses Feld ist nur in Nicht-Server-Edition IP500 V2-Systemen verfügbar. Es gibt folgende Optionen:
  • Wenn diese Option deaktiviert ist, wird das IP Office-System lokal lizenziert, indem eine Lizenzdatei in das System hochgeladen wird.
  • Wenn die Option aktiviert ist, nutzt das System von einem Remote-WebLM-Server angeforderte Lizenzen. Diese Option wird nur für Systeme in Branch Enterprise mit Avaya Aura® System Manager unterstützt.
Die zusätzlich angezeigten Felder hängen von der oben ausgewählten Lizenzquelle aus:

Einstellungen für lokalen/primären lizenzierten Server

Feld
Beschreibung
IP-Adresse des Lizenzservers
Standardwert = 127.0.0.1 auf dem primären Server. Auf sekundären und Erweiterungssystemen ist der Standardwert die IP-Adresse des primären Servers.
Dieses Feld ist verfügbar, wenn Lizenzquelle auf Lokaler/primärer Server festgelegt ist. Dieses Feld enthält die IP-Adresse des Server Edition Primary-Servers.

WebLM-lizensierter primärer Servereinstellungen

Feld
Beschreibung
Domänenname (URL)
Standardwert = leer für IP500 V2-Systeme und auf Server Edition Primary gehostete Bereitstellungen. Für Server Edition-Bereitstellungen die IP-Adresse des primären Servers.
  • Für Enterprise Branch-Bereitstellungen der Domänenname oder die IP-Adresse des WebLM-Servers bzw. der Domänenname von System Manager, wenn das System von System Manager verwaltet wird.
  • Für Server Edition-Bereitstellungen der Domänenname oder die IP-Adresse des primären Servers.
  • Bei Bereitstellungen, die auf einer Server Edition gehostet werden, der Domainname des primären Servers.
Als Format kann der FQDN oder die IP-Adresse mit vorangestelltem https:// verwendet werden.
Pfad
Standardwert = WebLM/LicenseServer.
Der Pfad auf dem Webserver der WebLM-Ressource.
Anschlussnummer
Standardwert = 52233.
Die Portnummer des WebLM-Servers.
WebLM Client-ID
Standard = Eine ID, die auf MAC-Adresse und Hostname des Systems basiert.
Dieses Feld kann bearbeitet werden, darf jedoch nur auf von Avaya-Partnern gehosteten Systemen geändert werden.
Wichtig:
  • Bei allen anderen Bereitstellungsszenarien müssen Sie sicherstellen, dass der Wert mit der WebLM-Knoten-ID unten übereinstimmt. Eine Änderung des Werts führt zu Lizenzproblemen für Benutzer und Telefone (auch Nicht-IP-Telefone).
WebLM-Knoten-ID
Standard = Eine ID, die auf MAC-Adresse und Hostname des Systems basiert. Schreibgeschützt.
Wird vom WebLM-Dienst verwendet, um das IP Office-System zu identifizieren, das Lizenzen anfordert.

WebLM-lizensierte Servereinstellungen (nicht primär)

Feld
Beschreibung
Proxy über primäre IP Office-Leitung aktivieren
Standard = ein.
Bei sekundären Systemen und Erweiterungssystemen der Server Edition verfügbar.
  • Ermöglicht den Abruf von Lizenzen vom WebLM-Server über die IP Office-Leitungsverbindung zum Server Edition Primary-Server.
  • Bei deaktiviertem Kontrollkästchen wird die WebLM-Anforderung direkt an den WebLM-Server gesendet.
Beachten Sie, dass dieses Feld nicht verfügbar ist, wenn der Knoten nicht als WebSocket-Client für den Server Edition Primary Server konfiguriert ist.
Primäre IP-Adresse
Standard = Die IP-Adresse des Servers Server Edition Primary.
Verfügbar auf sekundären und Erweiterungssystemen in einer Server Edition-Lösung, wenn Proxy über primäre IP Office-Leitung aktivieren aktiviert ist.
WebLM Client-ID
Standard = Eine ID, die auf MAC-Adresse und Hostname des Systems basiert. Schreibgeschützt.
Wird vom WebLM-Dienst verwendet, um das IP Office-System zu identifizieren, das Lizenzen anfordert.
WebLM-Knoten-ID

Reservierte Lizenzen

Diese Felder werden verwendet, um Lizenzen vom Lizenzserver, WebLM oder bei Verwendung von Knoten-Lizenzierung von dem primären Server zu reservieren. Es gibt zwei Typen Reservierungsfeld: Manuell und automatisch.
  • Manuelle Felder können verwendet werden, um die Anzahl Lizenzen festzulegen, die der Server von den auf dem primären/WebLM-Server verfügbaren Lizenzen anfordern sollte.
  • Automatische Felder sind auf Übereinstimmung mit anderen Aspekten der Serverkonfiguration konfiguriert, zum Beispiel der Anzahl konfigurierter Poweruser. Beachten Sie, dass diese Werte nicht geändert werden dürfen, bis die Konfiguration gespeichert und daraufhin neu geladen wird.
Für WebLM reservierte Lizenzen – Manuell
Primärer Server
Sekundärer Server
Erweiterung (Linux)
Erweiterung (IP500 V2)
SIP-Amtsleitungssitzungen
SM-Amtsleitungssitzungen
Voicemail Pro-Ports
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VMPro Recordings Administrators
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VMPro TTS Professional
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Wave-Benutzer
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CTI Link Pro
UMS-Webdienste
MAC Softphones
Avaya Contact Center-Auswahl
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Drittanbieter-Recorder
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-
VM Media Manager
-
Customer Service Supervisor
Customer Service Agent
Für Knoten reservierte Lizenzen – Manuell
Primärer Server
Sekundärer Server
Erweiterung (Linux)
Erweiterung (IP500 V2)
SIP-Amtsleitungssitzungen
Für WebLM/Knoten reservierte Lizenzen – Automatisch
Primärer Server
Sekundärer Server
Erweiterung (Linux)
Erweiterung (IP500 V2)
Server Edition
IP-Endpunkte von Avaya
IP-Endpunkte von Drittanbietern
Receptionist
Office Worker
Power User
Avaya Softphone
Web-Zusammenarbeit
Zusätzliche universelle PRI-Kanäle
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IPSec Tunneling
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