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Einstellung
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Beschreibung
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Anmeldung beim Speichern anfordern
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Standard = Ein
Standardmäßig ist ein Benutzername und ein Kennwort erforderlich, um eine Konfiguration vom System abzurufen und an das System zurückzusenden. Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren, können Sie mit Manager die Konfiguration an IP Office zurücksenden, ohne den Benutzernamen und das Kennwort erneut eingeben zu müssen. Dies gilt nicht für eine Konfiguration, die auf einem PC gespeichert und dann erneut geöffnet wurde. Diese Einstellung kann nur geändert werden, wenn die Konfiguration mit einem Benutzernamen und Kennwort mit Administratorrechten oder Sicherheitsrechten geöffnet wurde.
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Konfigurations-/Sicherheitseinstellungen nach dem Senden schließen
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Standard = Ein.
Wenn diese Option aktiviert ist, wird die Datei mit der Konfiguration bzw. den Sicherheitseinstellungen nach dem Senden an das System geschlossen, sofern sie geöffnet war. Dies ist die normale Standardeinstellung. Diese Einstellung betrifft nicht die Mehrfachstandort-Netzwerkmodi von Manager, bei denen die Konfiguration immer nach dem Speichern geschlossen wird.
Bevor Sie diese Einstellung deaktivieren, sollten Sie bedenken, dass die Konfiguration eines laufenden Systems durch andere Aktionen als Manager geändert werden kann. Zum Beispiel Änderungen, die von Benutzern über Telefone vorgenommen wurden. Wenn eine Konfiguration in Manager länger offen gehalten wird als notwendig, erhöht dies die Wahrscheinlichkeit, dass die Kopie der Konfiguration sich von der aktuellen Konfiguration des laufenden Systems unterscheidet, und diese Änderungen werden beim Zurücksenden an das System überschrieben.
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Konfigurationsdatei nach dem Laden speichern
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Standardwert = Aus.
Wenn diese Option ausgewählt ist, wird eine Kopie der Konfiguration im Arbeitsverzeichnis von Manager gespeichert (siehe Verzeichnisse). Die Datei wird anhand des Systemnamens und des Suffixes .cfg benannt. Diese lokale Datei kann nur geändert werden, wenn eine Konfiguration mit einem Benutzernamen und Kennwort mit Administratorrechten geöffnet wurde.
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Dateien beim Senden sichern
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Standardwert = Aus.
Wenn diese Option ausgewählt ist, wird jedes Mal, wenn eine Konfiguration an ein System gesendet wird, eine Sicherungskopie im Arbeitsverzeichnis von Manager gespeichert. Siehe die oben angeführten Hinweise.
Die Datei wird mit dem Systemnamen, dem Datum und der Versionsnummer gespeichert, gefolgt von der Dateierweiterung der Sicherungskopie, wie unten definiert. Diese Einstellung kann nur geändert werden, wenn die Konfiguration mit einem Benutzernamen und Kennwort mit Administratorrechten geöffnet wurde.
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Erweiterung der Datensicherungsdatei
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Standard = .BAK
Hiermit wird die Dateierweiterung für Sicherungskopien von Systemkonfigurationen definiert, die mit der oben beschriebenen Option
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Anzahl der aufzubewahrenden Datensicherungsdateien
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Standard = Unbegrenzt.
Diese Option erlaubt jetzt, die Anzahl der Sicherungskopien zu beschränken, die für jedes System aufbewahrt werden. Wenn ein anderer Wert als Unbeschränkt eingestellt wird, wird bei Überschreitung dieses Werts die älteste Sicherheitsdatei gelöscht.
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Timer für Ruhezustand der Anwendung aktivieren (Min.)
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Standard = Ein.
Wenn diese Option aktiviert ist, führt eine Inaktivität von Tastatur oder Maus über 10 Minuten dazu, dass Manager die Anwendung abblendet und die erneute Eingabe des aktuellen Dienstbenutzerkennworts fordert. Diese Einstellung kann nur geändert werden, wenn die Konfiguration mit einem Benutzernamen und Kennwort mit Administratorrechten oder Sicherheitsrechten geöffnet wurde.
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Sichere Gespräche
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Standard = Ein
Wenn diese Option ausgewählt ist, verwendet jede Dienstkommunikation von Manager an das System das TLS-Protokoll. Dabei werden die für sicheren Kommunikations- und sichere Sicherheitszugriff eingestellten Ports verwendet. Außerdem müssen die Konfiguration und/oder der Sicherheitsdienst innerhalb der Sicherheitskonfigurationseinstellungen so eingestellt sein, dass sie sicheren Zugriff unterstützen. Abhängig von der ausgewählten Stufe des sicheren Zugriffs kann es sein, dass die Manager-Zertifikatskontrollen unten so konfiguriert werden müssen, dass sie zu denen der System-Konfiguration und/oder den vom Sicherheitsdienst erwarteten Kontrollen passen.
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Manager-Zertifikatprüfungen
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Wenn die Option „Sichere Kommunikation“ oben benutzt wird, verarbeitet und kontrolliert Manager das vom System erhaltene Zertifikat. Diese Einstellung kann nur geändert werden, wenn die Konfiguration mit einem Benutzernamen und Kennwort mit Administratorrechten oder Sicherheitsrechten geöffnet wurde. Zur Auswahl stehen:
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IP Office angebotenes Zertifikat
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Standard = keine Gibt das Zertifikat an, das verwendet wird, um Manager zu identifizieren, wenn die Option
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