Ausgehende Anrufe werden größtenteils mit Funktionscodes verarbeitet, so wie es auch bei anderen Leitungstypen der Fall ist. Es gelten die folgenden spezifischen Hinweise:
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Hinweis
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Beschreibung
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Blockwahl ist erforderlich
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SIP-Leitungen verwenden kein überlappendes Wählen. Sie erwarten den Erhalt der vollständigen Zielnummer (namens Blockwahl).
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Am Ende des Funktionscode-Felds zum Weiterleiten von Anrufen an eine SIP-Leitung sollte ein ; (Semikolon) verwendet werden. Dieses Semikolon weist das System an, das Ende des Wählvorgangs abzuwarten, bevor es den Funktionscode verwendet.
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Das Ende des Wählvorgangs wird folgendermaßen angezeigt:
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Die wählende Person drückt #.
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Das verwendete Gerät bzw. die Anwendung sendet ein Signal, mit dem das Ende des Wählvorgangs markiert wird.
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Wahlverzögerungszeit von IP Office läuft ab. Der Standard beträgt 4 Sekunden.
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Anrufer-ID-Zeichen
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Bei SIP URIs, die auf Auto (Standard) konfiguriert sind, werden die Telefonnummer-Feldzeichen des Funktionscodes unterstützt, mit denen das Senden der Anrufer-ID gesteuert wird. Diese Zeichen sind A, W, S und SS.
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Host-ID
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Die Funktionscodes zum Weiterleiten eines Anrufs an eine SIP-Leitung können angeben, dass der Host für To- und R-URI-Header verwendet wird. Dies erfolgt im Feld Rufnummer des Funktionscodes, indem der Host als Suffix in Anführungszeichen hinzugefügt wird.
Beispielsweise N"@example.com". Der Wert muss in " " (Anführungszeichen) eingeschlossen sein, damit keine der enthaltenen Zeichen als Funktionscode-Platzhalter interpretiert werden.
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