Finden Sie Antworten auf Ihre technischen Fragen und erfahren Sie, wie Sie unsere Produkte anwenden können.
Suchvorschläge:
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Codec
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IP500 VCM 32 IP500 VCM 32 V2
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IP500 VCM 64 IP500 VCM 64 V2
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|---|---|---|
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G.711
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32
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64
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G.729a
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30
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60
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G.723
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22
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44
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G.722
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30
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60
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Feld
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Beschreibung
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|---|---|
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DTMF-Konflikt für Telefone ignorieren
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Standard = Aktiviert.
Wenn diese Option aktiviert ist, sind die folgenden Einstellungen sichtbar und konfigurierbar:
Wenn diese Option aktiviert ist, werden bei Verbindungsprüfungen DTMF-Prüfungen vom System ignoriert, wenn der Anruf zwischen zwei VoIP-Telefonen erfolgt und die Einstellung Erfordert DTMF der Nebenstelle auf Aus festgelegt ist. Die beiden Telefone können sich dabei in verschiedenen Systemen in einer Server Edition- oder SCN-Umgebung befinden.
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Direktverbindungen innerhalb von NAT-Standort zulassen
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Standard = aus.
Wenn diese Option aktiviert ist, lässt das System Direktverbindungen zwischen Geräten hinter demselben NAT zu. Geräte befinden sich hinter demselben NAT, wenn ihre öffentlichen IP-Adressen identisch sind.
Standardmäßig sind Direktverbindungen zwischen allen Gerätetypen (H.323- und SIP-Remote Worker und IP Office-Leitungen hinter einem NAT) zulässig. Falls Router mit H.323 oder SIP ALG vorhanden sind, kann es empfehlenswert sein, Direktverbindungen nur zwischen bestimmten Kategorien von Geräten zuzulassen. Dies kann durch Hinzufügen der NoUser-Ausgangsnummer MEDIA_NAT_DM_INTERNAL konfiguriert werden. Diesbezügliche Informationen finden Sie unter Benutzer | Quellnummern.
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Direktverbindungen für simultane Clients deaktivieren
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Standard = deaktiviert
Wenn diese Option aktiviert ist, sind die Einstellungen für Direktverbindungen innerhalb von NAT-Standort zulassen für Datensätze virtueller Nebenstellen deaktiviert.
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RFC2833-Standardnutzlast
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Standard = 101. Bereich = 96 bis 127.
Dieses Feld gibt den Standardwert für die RFC2833 Dynamic Payload Negotiation. Dienstanbieter, die Dynamic Payload Negotiation nicht unterstützen, benötigen hier möglicherweise einen Festwert.
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OPUS-Standardnutzlast
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Standard = 116.
Dieses Feld legt den Standardwert und den Bereich fest, der für den Opus-Codec verwendet werden soll.
Dieses Feld wird nur für Linux-basierte Systeme verwendet.
Hinweis:
Dieses Feld ist bei IP500v2 nicht verfügbar, aber die Einstellungen Unbekannter Codec-Durchlauf und OPUS können individuell festgelegt werden.
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Verfügbare Codecs
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In dieser Liste sind die vom System unterstützten und die zur Verwendung ausgewählten Codecs aufgeführt. Die in dieser Liste ausgewählten Codecs stehen dann in anderen Codec-Listen, die in den Konfigurationseinstellungen angezeigt werden, zur Verfügung. Beispiel: Die benachbarte Liste Standardauswahl und die individuelle benutzerdefinierte Auswahlliste der IP-Leitungen und -Nebenstellen.
Andere:
Wird ein Codec aus dieser Liste entfernt, so wird er auch automatisch aus den Codec-Listen jeder einzelnen Leitung und Nebenstelle gelöscht, die ihn verwendet.
Die unterstützten Codecs (in der Standardreihenfolge) sind: Opus, G.711 A-Law, G.711 U-Law, G.722, G.729 und G.723.1. Die Standardreihenfolge der G.711-Codecs hängt von den Standard-Kompandierungseinstellungen des Systems ab. G.723.1 und G.729b werden auf Linux-Systemen nicht unterstützt.
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Standard-Codec-Auswahl
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Standardmäßig ist die Einstellung Codec-Auswahl aller zum System hinzugefügten IP (H323 und SIP)-Leitungen und -Nebenstellen auf Systemstandard eingestellt. Diese Einstellung entspricht der Codec-Auswahl in dieser Liste. Sie können die Schaltflächen zwischen diesen beiden Listen verwenden, um Codecs zwischen den Bereichen Nicht verwendet und Ausgewählt der Liste zu verschieben und die Reihenfolge der Codecs in der ausgewählten Codec-Liste zu ändern.
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