Bericht "Anrufbearbeitungscode"

Zuletzt aktualisiert : Apr 11, 2025 |
Prolog-Informationen
Mithilfe des Anrufbearbeitungscode-Berichts können bestimmte Anrufaktivitäten des Callcenters protokolliert werden, wie z. B. Sonderangebotsartikel, Beschwerden oder wie häufig ein Kunde im Rahmen einer Sonderaktion einen Kauf getätigt hat. Die Agenten geben bei einer bestimmten Aktivität den damit verknüpften Anrufbearbeitungscode ein. Diese Einträge werden in diesem Bericht protokolliert. Um Daten in diesem Bericht ausgeben zu können, benötigen Sie die Funktion "Anrufbearbeitungscodes".
Hinweis:
Serviceeinheiten-Benutzer können nur Zugriff auf Anrufbearbeitungscodes von Serviceeinheiten erhalten, für die der Benutzer über Berechtigungen verfügt. Die Anwendung dieser Berechtigungen für Serviceeinheiten-Benutzer kann sich auf die Ausgabe der ausgewählten Berichte auswirken. Die folgenden Berichte sind von diesen Berechtigungen betroffen:
  • Berichte> Historisch > Anrufbearbeitungscode> Tagesdaten
  • Berichte> Historisch > Anrufbearbeitungscode> Wochendaten
  • Berichte> Historisch > Anrufbearbeitungscode> Monatsdaten
Es folgen einige wichtige Hinweise zu diesem Bericht:
  • Der Bericht "Anrufbearbeitungscode" ist als Tagesbericht, Wochenbericht und Monatsbericht verfügbar.
  • Die Datenbankelemente für Anrufbearbeitungscode-Berichte werden in den Tabellen dcwc (pro Tag), wcwc (pro Woche) und mcwc (pro Monat) gespeichert.
  • Es können maximal 1000 verschiedene Anrufbearbeitungscodes protokolliert werden.
  • Da die Anrufbearbeitungscodes einen direkten Einfluss auf die für jedes Dateisystem benötigte Speicherkapazität sowie auf die Festplattenkapazität haben, muss den von CMS zu speichernden Anrufbearbeitungscodes Speicherplatz zugewiesen werden. Wählen Sie dafür im Fenster „System einrichten“ die Option „Datenspeicherzuordnung“.
  • Im Fenster „Call Center-Administration – Anrufbearbeitungscodes“ müssen Sie angeben, für welche Anrufbearbeitungscodes die Daten von CMS erfasst werden sollen.
  • Ein Anrufbearbeitungscode, dem im Zuordnungsverzeichnis ein Name zugewiesen werden soll, darf maximal aus 16 Ziffern bestehen.
  • Die Namen im Zuordnungsverzeichnis, die den Anrufbearbeitungscodes zugewiesen werden, dürfen maximal 20 Zeichen lang sein.