Verkürzung der Datensicherungs- und -wiederherstellungszeiten

Zuletzt aktualisiert : Jun 26, 2024 |
Prolog-Informationen
Sollten Sie keine Maßnahmen ergreifen, um Ihre CMS-Datensicherungs- und -wiederherstellungszeiten zu optimieren, müssen Sie mit Leistungsproblemen rechnen. Ihre CMS-Systemleistung sinkt, wenn die Datensicherung auch bei zunehmenden Callcenter-Aktivitäten durchgeführt wird. Durch die höhere Anzahl verfügbarer CMS-Funktionen können CMS-Datensicherungen und -wiederherstellungen erheblich mehr Zeit in Anspruch nehmen als bei früheren Versionen.
Auf Grund der höheren Kapazitätslimits und der geringeren Datenbankeinschränkungen kann das Wartungsbackup bei neuen CMS-Versionen länger dauern als bei den Vorgängerversionen. In einigen Fällen kann die längere Dauer für die Kunden inakzeptabel sein. In seltenen Fällen können die Wartungsbackups mehr als 24 Stunden dauern.
Zur Verringerung der Dauer der Datensicherung und -wiederherstellung können Sie Folgendes tun:
  • Die maximale Intervallzeit auswählen, die Ihre Datenerfassungsbedürfnisse erfüllen wird.
  • Für alle historischen Datenbanktabellen die Mindestdauer zur Datensicherung auswählen, die Ihre Datenerfassungsbedürfnisse erfüllt.
  • Berichte ausführen, wenn vom CMS-System keine aktive Datensicherung oder -wiederherstellung durchgeführt wird.
  • Jede ACD so planen, dass sie ihre Datensicherung jeweils zu einem anderen Zeitpunkt vornimmt.
  • Routine-Backups zu Zeiten ansetzen, die sich nicht mit der Datensicherung (Datenarchivierung) überschneiden.
  • Routine-Backups für Zeiten geringer CMS-Systemaktivität planen.
  • Binäre Datensicherung verwenden.
  • Die zu sichernde Datenmenge verringern, sodass nur ein Backupband zur Datenspeicherung benötigt wird.
  • Auf eine leistungsstärkere Hardwareplattform für das CMS-System upgraden oder zusätzlichen Arbeitsspeicher und weitere CPUs hinzufügen.