Die folgenden Punkte sollten vor der Arbeit mit Anrufbearbeitungscodes gelesen und verstanden worden sein:
Anrufbearbeitungscodes müssen positive Ganzzahlen mit bis zu 16 Stellen sein. Es wird empfohlen, konsequent eine feste Anzahl von Ziffern für alle Anrufbearbeitungscodes zu verwenden. Die Verwendung einer festen Anzahl von Ziffern erleichtert das Hinzufügen, Löschen und Suchen von Anrufbearbeitungscodes.
Der Anrufbearbeitungscode „0“ ist immer zugeordnet und wird für die Sammlung von Informationen über nicht zugeordnete Anrufbearbeitungscodes verwendet. Der Anrufbearbeitungscode "0" kann nicht gelöscht werden. Wenn ein Agent einen nicht zugeordneten Anrufbearbeitungscode eingibt, wird dieser im Bericht „Anrufbearbeitungscode“ als Code „0“ angegeben. Ist eine Überschreitung für einen Anrufbearbeitungscode definiert, zeigt der historische Bericht zu Agenten-Überschreitungen die Agenten an, die ungültige oder nicht zugeordnete Anrufbearbeitungscodes eingegeben haben.
Bevor Anrufbearbeitungscodes verwendet werden können, muss ihnen Festplattenspeicher zugewiesen werden. Anrufbearbeitungscodes werden einer bestimmten ACD zugeordnet. Die Anzahl der Anrufbearbeitungscodes, die zugeordnet werden können, hängt von den Einstellungen unter „Datenspeicherzuordnung“ für die ACD ab. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf Allgemeine Informationen zum Verwalten der Datenspeicherzuordnung.
Für Anrufbearbeitungscodes stehen historische Standardberichte mit Tages-, Wochen- und Monatsdaten zur Verfügung. Die Anrufbearbeitungscodes werden auch im historischen Standardbericht "Anrufprotokoll" angezeigt. Nähere Informationen finden Sie im Abschnitt AvayaCMS Supervisor-Berichte.
Die Codes für die Standardberichte „Anrufbearbeitungscode“ werden im Fenster Anrufbearbeitungscodes zugeordnet.
Verwenden Sie als Namen den im Bericht angegebenen Anrufbearbeitungscode anstatt dessen numerischen Code. Der Name muss zuerst im Datenverzeichnis zugeordnet werden.