Die folgenden Punkte sollten vor der Arbeit mit Leitungsbündel-Berechtigungen gelesen und verstanden worden sein:
Bevor einem Benutzer Leitungsbündel-Berechtigungen zugewiesen werden können, muss über das Merkmal „Benutzerdaten“ eine CMS-Benutzer-ID angelegt werden.
Wenn eine neue Benutzer-ID über das Merkmal Benutzerdaten angelegt wird, werden für diesen Benutzer keine Leitungsbündel-Berechtigungsdefinitionen erstellt. Dies geschieht, um weniger Festplattenspeicher zu belegen. Wenn für eine Benutzer-ID keine Leitungsbündel-Berechtigungsdefinition vorhanden ist, lehnt das CMS den Lese- und Schreibzugriff auf Leitungsbündel ab.
Eine Benutzer-ID muss zunächst die Berechtigungen für die ACD haben, auf der sich das Leitungsbündel befindet, bevor Leitungsbündel-Berechtigungen zugeordnet werden können. Wenn einer Benutzer-ID Leitungsbündel-Berechtigungen zugewiesen wurden, jedoch keine korrekten ACD-Berechtigungen vorliegen, gibt das System eine Fehlermeldung aus.
Einer Benutzer-ID kann keine Schreibberechtigung zugeordnet werden, ohne dass ihr zunächst die Leseberechtigung zugeordnet wurde.
Beim Hinzufügen oder Ändern der Berechtigungsdefinition für einen Benutzer werden die Änderungen erst wirksam, wenn sich der Benutzer ab- und wieder angemeldet hat.
Durch die Zuweisung ausschließlich solcher Berechtigungen, die für jede Benutzer-ID erforderlich sind, wird die beste Systemleistung erreicht.
Die Platzhalterzeichen * und ? können im Fenster Benutzerberechtigungen: Leitungsbündelzugriff nicht verwendet werden.
Den Leitungsbündeln können nur Berechtigungen zugeordnet werden, die auch der Serviceeinheit, zu der die Leitungsbündel gehören, zugeordnet wurden.
Der Serviceeinheiten-Benutzer kann nur dann Berechtigungen für Leitungsbündel erhalten, wenn die Leitungsgruppen derselben Serviceeinheit wie der Serviceeinheiten-Benutzer zugeordnet sind.
Der Serviceeinheiten-Benutzer verfügt über Berechtigungen für die Serviceeinheit, zu der die Leitungsbündel gehören.